Aufgedeckt: Sechs Mythen über Winterfutter
Flüssig statt fest - Öle und Fette
Öl ist im Winter eine ideale Energiequelle: „Man kann Pferden Karotten mit etwas Öl vermengt füttern“, sagt Dorothe Meyer, „nur sollte man das Öl sparsam dosieren.“
Mehr zum Thema Das kostet Pferdefutter: Monats-Statistik für Pferdehalter Neu auf dem Markt: Pferde füttern mit mobiler Heuraufe Pferdemedizin: Das große CAVALLO Symptom-Lexikon Video: Heuwäscher - Gereinigtes Heu für Pferde
„Araber und Vollblüter vertragen Öl am besten“, sagt Trakehnerzüchter Reiner Seemann. „Öl kann Kraftfutter ersetzen“, weiß Kathrin Irgang von Prosaani, „dafür muss man den Hafer etwas reduzieren.“
Als Faustregel gilt: Maximal 300 Milliliter Pflanzenöl pro Tag füttern, das entspricht einem Kilo Hafer. Im Zeitraum von zwei Wochen Pferde langsam anfüttern. Von Öl in Form von hartem Fett raten Experten ab: Es ist im Pferdeorganismus schlechter verdaulich.
Öl hat noch einen schönen Zusatznutzen: Es bringt Glanz ins Fell. Nicht nur im Winter, sondern das ganze Jahr über und besonders zur Zeit des Fellwechsels hilft da ein täglicher Esslöffel Leinöl im Futter.
Von Kopf bis Huf – Hier finden Sie weitere Artikel zur Pferdegesundheit
In diesem Artikel
So macht reiten im Winter Spaß!







