Selbsttest: Sitzfehler finden und lösen

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Foto: Rädlein
CAVALLO Selbsttest: Mit speziellen Tipps des Sportwissenschaftlers Dr. Josef Kastner können Reiter herausfinden, welcher Körperteil Sie beim Reiten ausbremst. Einfach ausprobieren: Diese sieben Übungen entlarven Ihre Blockaden! Infos zum CAVALLO-Experten unter www.kastnermotion.com
Das bringt’s: Ein bewegliches Becken ist das A und O des Reitersitzes. Wie beweglich – oder auch verspannt – Sie sind, finden Sie mit dieser Dehnungsübung heraus.
So geht’s: Setzen Sie sich auf eine Bank, einen Tisch oder Ähnliches. Ihre Sitzbeinhöcker sollten direkt an der Kante aufsetzen. Umfassen Sie nun ein Knie mit beiden Händen und ziehen Sie es in Richtung Brust. Aus dieser Position heraus legen Sie sich auf den Rücken. Das andere, freie Bein lassen Sie einfach hängen (siehe Pfeile). Der Unterschenkel sollte locker sein, der Fuß darf nicht auf dem Boden aufsetzen. Diesen Test auf beiden Seiten ausführen.
Wie oft? Dreimal auf jeder Seite, jeweils eine Minute lang das Bein hängen lassen. Beine abwechseln.
Das sollte klappen: Der Oberschenkel des freien Beins sollte mindestens waagerecht sein (siehe gestrichelte Linie), besser tiefer hängen. Gelingt das nicht, ist das ein Zeichen für verkürzte Hüftbeuger. Das verhindert beim Reiten ein lockeres Mitschwingen im Sattel.
Wenn es nicht klappt: Probleme im Bereich Becken

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12.01.2016
Autor: Redaktion CAVALLO / Böke
© CAVALLO
Ausgabe /2016