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Traumbilder: "Eins-Sein" mit dem Pferd
„Wenn wir ein Pferd im Traum streicheln, nähern wir uns liebevoll unserer Instinktseite“, sagt Traumexpertin Schlüter-Teichmann über eine Deutung von Sequenzen, in denen uns Pferde freundschaftlich begegnen. Auch Garrocha-Reiter Hakan Alp ist sowas schon passiert.
- 1In den kühnsten Träumen
- 2Profis reiten Prüfungen im Traum
- 3
- 4Träume spiegeln Verborgenes
- 5Geliebte Pferde loslassen
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Ein solches, sich fast einer Symbiose näherndes Traumbild rekonstruiert Steffie Schade, Tochter des Pferdetrainers und Buchautors Peter Pfister: „Es gab eine Phase, in der träumte ich von zwei Pferden, die in meiner Vergangenheit für mich wichtig waren. Was mir am stärksten in Erinnerung blieb, war das wunderbare Gefühl des Eins-Seins mit dem sattellosen Pferd im Galopp“, erzählt sie.
Hakan Alp, Garrocha-Spezialist und Ausbilder der Klassisch- Portugiesischen Dressur, fühlte sich seinen Pferden im Traum ähnlich nahe: „In einem meiner beeindruckendsten Träume konnte ich mich selbst beim Reiten eines Pferds beobachten. Dabei fiel mir auf, dass meine Beine mit denen des Pferds verschmolzen waren. Ich konnte die Hufe des Pferds spüren, als seien es meine Füße. Dieses traumhafte Gefühl versuche ich beim Reiten immer aufs Neue zu erleben.“ Und Hakan Alp fügt hinzu: „Für dieses Gefühl danke ich den Pferden.“
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15.01.2009
© CAVALLO Ausgabe 02 /2009
Autor: Diana Maier
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