Working Equitation

An die Arbeit !

Bei der "Working Equitation" schwingt die Vermutung, es handele sich um harte Arbeit zwar im Namen mit, tatsächlich macht dieser Sport aber vor allem Spaß. Die Prüfungen im Rindertrieb, Trailreiten- und der Dressur fordern von Pferd und Reiter eine solide Ausbildung. CAVALLO zeigt, was die neue Disziplin zu bieten hat.

Fotostrecke: Working Equitation - Spaß für Pferd und Reiter

11 Bilder
Working Equitation Foto: Lisa Rädlein
Working Equitation Foto: Lisa Rädlein
Working Equitation Foto: Lisa Rädlein

 

Working Equitation
Foto: Lisa Rädlein Vor einer Brücke sollten Pferde keine Angst haben.

Kaum haben sich die dunklen Wolken verzogen, da donnert es schon wieder. Diesmal ist jedoch nicht Petrus schuld, sondern ein Schimmel, der in vollem Galopp über eine Brücke brettert. Sein Reiter grinst, denn er weiß, dass er sie eigentlich im Schritt überqueren sollte. Doch beim Trail-Training für das „Working Equitation“-Turnier in Hasselfelde/Harz zeigt Roland Heiß allen, was sein Pferd so drauf hat.

 

Foto: Rolf Janzen Rolf Janzen bei der Dressurprüfung der Working Equitation in Sardinien 2008.

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Working Equitation ist eine Wettkampfdisziplin für traditionelle Arbeitsreitweisen, ersonnen am Mittelmeer. In den 90er Jahren taten sich dort reitende Rinderhirten und Freunde ihrer Traditionen zusammen. Sie stammten aus Portugal, Spanien, der französischen Camargue und der italienischen Maremma und entwarfen unter Führung der Portugiesen ein Turnier-Reglement.

Autor: Melanie Tschöpe
© CAVALLO
Ausgabe 12/2008