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Wenn Pferde schwitzen - worauf Reiter achten sollten
Schweiß als Zeichen für gute Arbeit
Oberst Alois Podhajsky, der 1939 bis 1965 die Spanische Hofreitschule in Wien leitete, beschreibt in seinem Buch "Die Klassische Reitkunst" Schweißflecken als Zeichen für korrekte Arbeit: Die Hinterhand hat tüchtig gearbeitet, wenn die Pferde zwischen den Hinterbeinen schwitzen – vor allem, wenn die Vorhand trocken bleibt.
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Für Isabelle von Neumann-Cosel, Richterin bis Klasse L und Reitlehrerin aus dem badischen Mannheim, sind die Schweißflecken eines Pferds ebenfalls ein sicheres Indiz für korrektes Reiten. Außerdem dienen sie als Motivationsschub: "Es ist schwer, dem Schüler das Gefühl weiterzugeben, etwas richtig gemacht zu haben. Schweiß ist ein greifbarer Beweis."



