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Ausstattung, Haltung, Fütterung und Pflege
Hier finden Sie die wichtigsten Daten zu dieser Pferdeklinik.
- 1Die Pferdeklinik in St. Florian
- 2Personal und Einrichtungen
- 3Diagnostik und Laboranalysen
- 4Therapie, Kooperationen und alternative Heilverfahren
- 5
- 6Zahlen, Fakten und Service
Ausstattung
Für die Diagnose
2 Röntgengeräte, 1 Ultraschall, 1 3-D-Ultraschall inklusive Farbdoppler, 2 Endoskope, 2 Endoskopie- und Arthroskopie-Einheiten (mit Kamera und Bildschirm), 1 EKG, 1 Laparoskopie, 1 Blutanalysegerät.
Für die Therapie
1 Stoßwellengerät, 1 Inhalationsgerät, 1 Elektrochirurgie, 1 Osteosyntheseset, Kryotherapie, 2 Sätze Zahnbehandlungsinstrumente (z.T. elektrisch).
Für die Anästhesie
1 EKG, 1 Inhalationsgerät.
Für die Labortechnik
5 Samencontainer für Gefriersamen, 1 Mikroskop, 1 Blutgasanalysegerät, 1 Refraktometer.
Haltung, Fütterung und Pflege
Wie oft wird der Behandlungserfolg kontrolliert?
Mindestens zweimal täglich, bei Intensivpatienten permanent.
Wie werden die Pferde gefüttert?
Nach Besitzerwunsch und nach medizinischen Erfordernissen mit Heu, Luzerne-Silage, Müsli und Mash.
Wie oft wird gefüttert?
Zweimal täglich.
Woher bezieht die Klinik das Futter?
Kraftfutter und Mash von Pavo; Luzerne-Silage von Hartog und Heu von einem Bauern aus dem Nachbarort.
Kann der Pferdebesitzer eigenes Futter mitbringen?
Selbstverständlich.
Kann der Besitzer auf einem bestimmten Futter bestehen?
Ja, sofern medizinisch nichts dagegen spricht.
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01.10.2008
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