Isabell Werth zurück im deutschen Dressurkader Dressurreiterin Isabell Werth ist zurück im Championatskader. Heute, am 23. Juni, geht die einjährige Kadersperre für... mehr ...
Bronze für die deutsche Dressur-Equipe in Kentucky
Historische Pleite: Nach 36 Jahren ist die Siegesserie der deutschen Dressurreiter bei Weltmeisterschaften gerissen.
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Das von Isabell Werth angeführte Dressur-Quartett musste sich am Dienstag bei der WM in Lexington mit Bronze begnügen. Gold holten die Niederländer vor Großbritannien. Sie gewannen erstmals in der Geschichte des Pferdesports bei einer WM.
Neben Isabell Werth aus Rheinberg mit ihrem Wallach Warum nicht gehörten Anabel Balkenhol (Rosendahl) mit Dablino, Christoph Koschel (Hagen a.T.W.) mit Donnperignon und Matthias-Alexander Rath (Kronberg) mit Sterntaler zum deutschen Team.
Die Holländerin Adelinde Cornelissen wurde im Grand Prix im Rahmen der Mannschaftswertung abgeläutet. Der Chefrichter bracht die Runde ab, weil ihr Pferd Parzival aus dem Maul blutete (siehe Video). Trotzdem sie zum Streichergebnis wurde, sicherten Edward Gal und Totilas der holländischen Mannschaft die Goldmedaille.



