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Doping-Debatte: Deutsche Sporthilfe stoppt Zuschüsse
Die Deutsche Sporthilfe hat aufgrund der Doping-Debatte im Pferdesport die Fördergelder für 24 Reiterinnen und Reiter gestoppt. Sie erhalten ab sofort keine Unterstützung mehr.
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Wie die Süddeutsche Zeitung in ihrer Online-Ausgabe mitteilt, reagiert die Sporthilfe damit auf die Entscheidung der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), die aufgrund der anhaltenden Doping-Debatte seit den Olympischen Spielen die Spitzenkader der deutschen Reiterei aufgelöst hat. Laut Satzung darf die Deutsche Sporthilfe (DSH) nur Kaderreiter finanziell unterstützen.
Von der Entscheidung der DSH ist der viermalige Olympiasieger Ludger Beerbaum und die weitere deutschen Springreiter nicht betroffen. Der Profi-Springreiter ist bereits seit Anfang der 90er-Jahre nicht mehr im Programm der Sporthilfe-Förderung.
Sollte die FN erneut einen Championatskader aufstellen, sollen die Mitglieder ihre Leistungen rückwirkend erhalten.
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