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Edward Gal holt Gold - Deutsche Reiter ohne Medaillen
Keine Medaillen: In der Einzelwertung des Grand Prix Special konnten die deutschen Dressurreiter erstmals in der Geschichte der Weltmeisterschaften keinen Platz auf dem Treppchen erreichen.
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Weltmeister der Dressurreiter wurde - wie zu erwarten - Edward Gal (Niederlande/85,667) mit Totilas vor Laura Bechtolsheimer (Großbritannien/81,708) mit Mistral Hojris und Steffen Peters (USA/78,542) mit Ravel.
Interview-Stream mit Edward Gal
Die deutsche Equipe musste sich mit der zweiten Niederlage arrangieren, nachdem die Reiter im Teamwettbewerb nur Bronze geholt hatten. Diese WM ist die erste, bei der es keine Medaille im Einzelwettbewerb für die deutschen Reiter gab.
Isabell Werth erritt nur das drittbeste Ergebnis der deutschen Equipe. Vor ihr platzierten sich die WM-Neulinge Christoph Koschel (Hagen) mit Donnperignon auf Platz sechs und Anabel Balkenhol (Rosendahl) mit Dablino auf Rang acht. Vor vier Jahren bei der WM in Aachen holte sich Werth in dieser Disziplin den Sieg.
Koschel zeigte bei seinem Ritt erneut starke Nerven und schaffte mit dem elfjährigen Wallach Donnperignon auf ganze 73,292 Punkte. Matthias Alexander Rath (Kronberg/70,250) war mit seinem 15 Jahre alten Sterntaler UNICEF weniger stark. Anabel Balkenhol (Rosendahl) konnte sich mit Dablino deutlich steigern.
Routine für die Buschreiter
Die Vielseitigkeitsreiter brachten alle sechs Pferde in Lexington durch die Verfassungsprüfung. Ab Donnerstag starten die Prüfungen - die Reiter wollen den Titel von 2006 verteidigen. In seinem Internet-Blog berichtet Vielseitigkeits-Profi Michael Jung aus Kentucky.
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