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Züchter sind gegen das Freispringen von Fohlen
Sieg der Vernunft: Die Mitgliedszuchtverbände der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) haben sich gegen das Freispringen von Fohlen wie auch gegen das Reiten zweijähriger Hengste ausgesprochen.
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Bei ihrer Jahresabschlusssitzung in Warendorf haben sich die FN-Mitglieds- zuchtverbände zum Ziel gesetzt, sowohl das Freispringen von Fohlen als auch das Reiten zweijähriger Hengste zu unterbinden. Einstimmig distanzierten sich die Zuchtverbandsvertreter von Werbekampagnen, die Fotos und Videos von springenden Fohlen zeigen, um den Verkauf solcher springveranlagter Fohlen anzukurbeln.
Ebenso lehnten die Zuchtverbände das Reiten der zweijährigen Köraspiranten vor und während der Körungen im Herbst ab. "Die Vertreter der Zuchtverbände haben zugesagt, dass es von Verbandsseite keine solchen ‚Werbemaßnahmen’ geben wird und alles daran gesetzt wird, diese auch in der eigenen Züchterschaft zu unterbinden", sagte Dr. Klaus Miesner, Leiter des FN-Bereichs Zucht, über das Votum.




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