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FEI sperrt Springreiter Christian Ahlmann
Der Weltreiterverband FEI sperrt den Springreiter Christian Ahlmann für vier Monate. Ahlmanns Pferd Cöster war bei den Olympischen Spiele in Hong Kong positiv auf die verbotene Substanz Capsaicin getestet worden.
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Glück für Ahlmann: Die FEI stufte den Fall nicht als Doping, sondern nur als Medikation ein. Der Marler muss zusätzlich eine Geldstrafe und Prozesskosten von zusammen 3500 Schweizer Franken (etwa 2150 Euro) zahlen. Außerdem disqualifizierte die FEI Pferd und Reiter nachträglich von den Olympischen Spielen.
Der 34jährige war bereits nach dem Capsaicin-Fund am 21. August in Hong Kong sofort gesperrt worden. Ahlmann hatte versucht, diese vorläufige Suspendierung durch eine einstweilige Verfügung aufheben zu lassen, scheiterte damit jedoch Mitte Oktober vor dem Landgericht Dortmund.
Die vorläufige Suspendierung wird auf die jetzt verhängte Sperre angerechnet, die somit am 18. Dezember endet.
Ahlmann hat jetzt 30 Tage Zeit, um beim Internationalen Sportgerichtshof CAS in Lausanne Einspruch gegen die Entscheidung einzulegen.



