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Neu im Kino: Gefährten- Die Geschichte eines Pferds im Krieg
Am 16. Februar kommt Steven Spielbergs neuer Film "Gefährten" in die Kinos. Es geht um die besondere Freundschaft zwischen dem Pferd Joey und dem Jungen Albert zur Zeit des ersten Weltkriegs. Hier gibts die Fotos und den Video-Trailer zum Film!
Albert will sein Pferd Joey nicht weggeben und hält sich verzweifelt an ihm fest.
Foto: Presse_privat
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Der erste Weltkrieg wird durch die Geschichte des Pferds Joey erzählt – eine Odyssee aus Freude und Leid, bewegenden Emotionen und großem Abenteuer. Die Reise des Pferdes auf seinem Weg durch den Krieg und zeigt, wie es die Leben zahlreicher Menschen inspiriert und verändert, denen es unterwegs begegnet.
Pferdetrainer Bobby Lovgren von "Gefährten" im CAVALLO-Interview:
Bobby Lovgren trainierte die Pferde für den Blockbuster „Gefährten“. Dabei kommt er ohne Computereffekte aus.
CAVALLO: Was macht ein gutes Filmpferd aus?
LOVGREN: Für „Gefährten“ hatten wir zehn Pferde, die das Hauptpferd Joey darstellten: Fohlen, Reitpferde und Spezialisten wie mein Stuntpferd Finder. Er spielte schon in der TV-Serie „Wildfire“ mit und ist auf Freiheitsdressur spezialisiert. So ein Pferd ist ein echter Darsteller, der Emotionen wie etwa Angst auf Abruf zeigen kann. Ansonsten muss ein Filmpferd arbeitswillig, ruhig und vor allem sicher sein.
CAVALLO: Welche Rolle spielen Computereffekte?
LOVGREN: Eine kleinere, als man denkt. In einer Szene rennt Joey durch einen Schützengraben, springt auf einen fahrenden Panzer und rennt durch Stacheldraht. Das war alles echt: der Graben, die Menschen und der Panzersprung.
CAVALLO: Das soll ganz ohne Tricks gehen?
LOVGREN: Der Stacheldraht war so konstruiert, dass er das Pferd nicht verletzen konnte. Der Panzer war original, ein Riesending. Er fuhr beim Dreh nur nicht, sondern stand still.



