Neue Weidestudie aus England
Viele Reiter lassen ihre Pferde nur stundenweise auf die Koppel, um Weidekrankheiten wie Hufrehe vorzubeugen. Trotzdem erkranken immer wieder Tiere.
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Englische Wissenschaftler haben dafür eine mögliche Erklärung gefunden: Kommen Pferde täglich nur für wenige Stunden aufs Grün, gewöhnen sie sich an den Ablauf und versuchen, in dieser Zeit so viel Gras wie möglich zu futtern. Die Forscher beobachteten vier Ponys, die täglich nur drei Stunden weiden durften. In der ersten Testwoche schlemmten die Tiere 25 Prozent ihrer täglichen Trockensubstanz-Dosis, nach sechs Wochen waren es bereits 40 Prozent.
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