Pferde-Fleischskandal in Großbritannien - Pferd in Burgern und Supermarktprodukten

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Supermärkte in Großbritannien und Irland verkauften Burger, die bis zu 29 Prozent undeklariertes Pferdefleisch enthielten. Die Verbraucherschutzbehörde deckte den Pfusch auf. Die Behörden weiten ihre Kontrollen nach Deutschland aus.

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Nach dem Fund von Pferdefleisch in Hackfleischgerichten darunter Tiefkühllasagne des Herstellers Findus in Großbritannien haben Behörden auch in Deutschland ihre Kontrollen ausgeweitet. Das Pferdefleisch war als Rindfleisch deklartiert worden. Bei Kontrollen der Lebensmittelaufsicht Food Standards Agency (FSA) wurden teils bis zu 100 Prozent Pferdefleisch in den Produkten des Herstellers gefunden. Davor waren Burger mit Pferdefleisch versetzt worden.

Pferdefleisch muss nicht schädlich sein, aber die im Pferdefleisch möglicherweise enthaltenen Reste von Medikamenten, sind in Lebensmitteln verboten. Das Fleisch der beanstandeten Findus-Produkte soll vom Hersteller Comigel aus Frankreich stammen. Große Supermärkte wie Aldi und Tesco haben Comigel-Produkte aus dem Sortiment genommen.

Bei den in Deutschland routinemäßig stattfindenden Lebensmittelkontrollen gibt es bisher keine Hinweise auf Verstöße. Die Hoheit der Lebensmittelkontrolle liegt beiden einzelnen Bundesländern.

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Westernreiten Q8 Aachen Foto: Lisa Rädlein
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CAVALLO Arbeitspferde Polen Foto: Animals Angels
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11.02.2013
Autor: Redaktion CAVALLO
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