Pferdefutter: Gras bestimmen durch Smartphone-App?


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Die Deutsche Saatveredelung bietet auf ihrer Homepage eine Gräser-Bestimmungs-App an. Fünf CAVALLO-Redakteure probierten die virtuelle Gräserkunde in der Praxis aus. Welche Gräser dürfen Pferde fressen?

Mit Hilfe des neuen online Gräser-Bestimmungsschlüssels sollen sich Pferdebesitzer einfach und schnell in der Welt der Gräser orientieren können. Mit wenigen Schritten soll für Nutzer der Gräser-App bestimmbar sein, um welches Gras es sich handelt. Über 30 Arten werden in der Anwendung der Deutschen Saatveredelung beschrieben. Fünf Redakteure der CAVALLO-Redaktion haben den App-Service der Deutschen Saatveredelung getestet.

Redakteurin Melanie Tschöpe: Bis sich die Seite geladen hat, dauert es fast fünf Minuten. Am Ende sitze ich mit einer Liste von acht Gräsernamen da, ohne Hinweis, welches der Gräser es sein könnte. Selbst mit schneller Verbindung kann ich das Gras nicht bestimmen, da die Bilder oft den Fruchtstand, nicht das junge Gras zeigen.

Redakteurin Cathrin Flößer: Auf der Koppel habe ich kein High-Speed Internet. Daher braucht es lange zum Laden (teils eine Minute). Danach geht es recht schnell. Die App ist einfach und mit wenigen Schritten zu bedienen. Botanisches Verständnis brauche ich nicht, sondern muss nur auswählen, wie die Blätter beschaffen sind.

Redakteur John Patrick Mikisch: Die Gräser-App funktioniert und ist auch für Nichtbotaniker verständlich. Nervig sind - je nach Standort - die Ladezeiten zwischen den verschiedenen Bestimmungs- schritten. Da wäre ein klassisches Bestimmungsbuch vermutlich genauso schnell. Mit dem kann ich aber auch nicht telefonieren.

Redakteurin Christiane Wehnert: Ist auf jeden Fall eine gute und nützliche Funktion. Die Suche ist gut aufgebaut. Gräser lassen sich so einfach und systematisch bestimmen. Auch die Hintergrundinfos zu den Pflanzen sind verständlich. Ist sicherlich eine lustige Spielerei fürs Anweiden oder für Hobby-Pflanzen-Freunde.

Redakteurin Regina Kühr: Der Empfang klappt, ist aber eine Frage des Anbieters oder Handytyps. Unpraktisch ist, dass die App sich mit dem Browser und der Seite der DSV verbinden muss. Besser wäre es, wenn alle Infos in der App enthalten wären. Die Zeichnungen sind verständlich, jedoch für Laien in der Praxis schwer zu erkennen.

Hier geht es zur Gräser-App: Sie können den Service im Internet oder auf Ihrem Smartphone nutzen!

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14.04.2012
Autor: Redaktion CAVALLO
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Ausgabe 05/2012