TV-Tipp: Tatort mit Pferdetrainerin Hero Merkel

CAVALLO stellt in der Februar-Ausgabe 2014 in der neuen Serie "Alltags-Helden" die Horsemanship-Newcomerin Hero Merkel vor. Nun ist die Pferdetrainerin im Tatort zu sehen.

 

CAVALLO Alltags-Helden - Hero Merkel
Foto: Rädlein Die 18jährige Hero Merkel hat das Zeug zur Showreiterin.

Hero Merkel ist die erste Pferdefrau, die CAVALLO in der neuen Aktion „Alltags-Helden“ vorstellt. Hier werden ganz normale Pferdemenschen porträtiert, die (noch) nicht berühmt sind, aber mit vorbildlicher Fairness und Feingefühl fürs Pferd überzeugen.

Die 18jährige Hero Merkel ist als Newcomerin in der Horsemanship-Szene so eine Alltags-Heldin: jung an Jahren und reich an Erfahrung. „Pferde gehörten bei uns schon immer zur Familie“, sagt Hero Merkel. Sie wohnt mit ihren Eltern und aktuell vier Pferden seit knapp zwei Jahren in einem kleinen Örtchen im Elsass, nur wenige Kilometer von der deutschen Grenze und ihrer Heimatstadt Rastatt entfernt.

Hier hat die Familie ein älteres Häuschen mit viel Land gekauft – ein idealer Ort, um die Pferde artgerecht zu halten und sie auf die Auftritte vorzubereiten. Inzwischen ist sie für Filmdrehs zu zwei Tatort-Folgen gebucht. Am 18. Januar 2015 ist sie ab 20.15 Uhr in "Die Sonne stirbt wie ein Tier" zu sehen.

Worum geht es in dieser Tatort-Folge?

Pferdepfleger Heiko Dahl wird im Morgengrauen ermordet im Hof des Gestüts gefunden, in dem er arbeitete. Gleichzeitig auf der Koppel des Gestüts verendet ein Pferd, das ganz offensichtlich gequält wurde. Bei den Ermittlungen stellt sich heraus, dass in der Umgebung Ludwigshafens schon seit einiger Zeit immer wieder Pferde geschändet wurden.

Haben Lena und ihr Team also den Mörder, wenn sie den Pferderipper finden? Oder haben die beiden Fälle nichts miteinander zu tun? Während die Kommissare im Umfeld des Gestütsbesitzers Konstantin Yildiz und seiner Verlobten Sylvia ermitteln, suchen sie gleichzeitig einen Menschen, der zum psychologischen Profil eines Pferderippers passt.

Der seelisch labile Gerd Holler, der an einem der früheren Tatorte gesehen wurde, käme durchaus in Frage. Aber er hat ein Alibi. Oder hat Johanna Stern recht mit ihrem Satz "Alibis können auch falsch sein"? (Quelle: www.daserste.de)

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CAVALLO Kenzie Dysli Foto: Springfeldt
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16.01.2015
Autor: Redaktion CAVALLO
© CAVALLO
Ausgabe 02 / 2015 /2015