Pferdemedizin: Das große CAVALLO Symptom-Lexikon Sie wollen Krankheiten Ihres Pferdes früh erkennen und richtig deuten? Dann klicken Sie durch das CAVALLO... mehr ...
Reno Rodeo 2012: Rodeo-Pferde mit Elektroschocks gequält
Tierschutzorganisation SHARK filmt Missbrauch von Rodeo-Pferden: Beim Reno Rodeo Mitte Juni 2012 in Nevada/USA gedrehtes Video-Material beweist, dass Rodeo-Pferde mit Elektroschocks in der Startbox gequält wurden.
Mehr zum Thema Pferdemedizin: Das große CAVALLO Symptom-Lexikon 8hours: Eine Million Unterschriften gegen Tiertransporte Entwarnung: Nitrat schadet Pferden weniger als gedacht Studie: Sind Pferde nach einer Kolik-OP leistungsbereiter?
Damit die Rodeo-Pferde heißblütig und buckelnd aus der Startbox in die Rodeo-Arena springen, haben Insider dieser Szene ein ganz perfides Prodezere angewendet: Die Pferde, die samt Reiter von der Startbox ihren Rodeoritt starten, werden kurz zuvor mit Elektroschocks gequält.
Wie ein Video der Tierschutzorganisation SHARK („Showing Animals Respect and Kindness") dokumentiert, wurden beim Reno Rodeo in Nevada vom 14.–23. Juni 2012 Elektroschocker eingesetzt. Nach den Regularien der Professional Rodeo Cowboys Association (PRCA) ist der Einsatz von Elektroschocks nur dann erlaubt, wenn ein Pferd nicht aus der Box gehen will.
Da es schon 2011 wie SHARK beweisen konnte zu Missbrauchsfällen kam, wurden die Elektroschock-Geräte in Reno bereits verboten. In diesem Jahr wurden die Geräte aber so geschickt eingesetzt, dass die eigentliche Anwendung auf dem Videomaterial kaum ersichtlich war.
Laut Veranstalter des Reno Rodeo-Events soll der Fall untersucht und d Übeltäter bestraft werden, da sich die Veranstalter gegen den Missbrauch von Tieren aussprechen.
Anbei das Video-Material von SHARK:
Weitere Artikel: Missbrauch von Pferden - CAVALLO Mistgabel
CAVALLO Mistgabel für Skandalfotos mit einem toten Pferd CAVALLO Mistgabel für den amerikanischen Reining-Reiter Craig Schmersal CAVALLO Mistgabel für die Rodeo-Tradition der Jineteadas in Uruguay CAVALLO Mistgabel für die Veranstalter des Suicide Race in Omak/Washington







