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Para-Equestrian: Gold für Brenner, Silber für Näpel und das Team
Nachdem Hannelore Brenner bereits zu Gold geritten war, konnten sich die deutschen Reiter mit Behinderung in Lexington zwei weitere Medaillen sichern.
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Hannelore Brenner zeigte die beste Leistung: Die 47-Jährige aus Rheinland-Pfalz gewann am Mittwoch mit der Stute Woman of the World in der Wertung Grade III die erste von zwei möglichen Goldmedaillen in der WM-Einzelwertung der Dressurreiter mit Handicap. Brenner ist seit einem Unfall vor 24 Jahren teilweise gelähmt.
Dann legte Britta Näpel in der Einzelwertung nach: Auf ihrer Stute Aquilina holte sie sich in der Grade II Wertung die Silbermedaille. Ihre Team-Kollegin Dr. Angelia Trabert auf der Hessenstute Ariva Avanti musste sich mit Platz vier begnügen.
In der Mannschaftswertung holte das deutsche Team (Hannelore Brenner mit Women of the World, Britta Näpel mit Aquilina, Dr. Angelika Trabert mit Ariva-Avanti und Juliane Theuring mit Empaque IV) die Silbermedaille. Die Favoriten aus Großbritannien errangen Gold. Mannschafts-Bronze ging nach Dänemark.
Die behinderten Reiter nehmen in Kentucky erstmals an den Weltreiterspielen teil.



