Dressurreiten mit Uta Gräf - Lektionen reiten leicht gemacht

Rahmen des Pferds verändern

Um Pferde im Viereck mit feinen Hilfen vorstellen zu können, muss im Training echte Harmonie zwischen Pferd und Reiter herrschen. Dressurreiterin Uta Gräf macht ihre Pferde zu glücklichen Partnern. Hier gibt es ihre Profi-Tipps!

Fotostrecke: Lust auf Reiten: So motivieren Reiter ihre Pferde

18 Bilder
CAVALLO Pferde motivieren Dressur Uta Gräf Foto: Lisa Rädlein
CAVALLO Pferde motivieren Dressur Uta Gräf Foto: Lisa Rädlein
CAVALLO Pferde motivieren Dressur Uta Gräf Foto: Lisa Rädlein

Ein motiviertes Pferd lässt sich in jedem Moment zu jeder Lektion auffordern, die es beherrscht. Dabei hilft es, wenn das Tier weiß, dass sich Phasen der An- und Entspannung stetig abwechseln. Variieren Sie entsprechend häufig im Training zwischen Versammlung und Dehnung.

Das hat mehrere positive Effekte: Anstrengende Phasen werden nie so lang, dass sie das Pferd überfordern. Außerdem bedeuten Pausen und lange Zügel fürs Pferd nicht automatisch das Ende des Trainings. Es wird normal, auch nach einer Entspannungsphase sofort wieder voll mitzuarbeiten.

Vermeiden Sie „Variations-Routine“. Wenn Arbeitshaltung, Dehnung und Pausen immer gleich aufeinander folgen, lernt Ihr Pferd diese Abläufe schnell auswendig. Nur wenn Sie flexibel reiten, können Sie stets sicher sein, dass Ihr Pferd aufmerksam für Ihre Hilfen bleibt und nicht gelernte Sequenzen abspult.

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10.09.2013
Autor: Melanie Tschöpe
© CAVALLO
Ausgabe Oktober 2013/2013