Horse and Dog Trail: Training für Hund und Pferd
Gute Beziehung zu Hund und Pferd
Reiten mit Hund: Sich um Pferd und Hund gleichzeitig zu kümmern, ist gar nicht so leicht - und sorgt immer wieder für Zoff unter Reitern. Horse & Dog Trail-Profi Sabine Lang erklärt, wie Mensch, Hund und Pferd ein Team werden.
Mehr zum Thema Rekener Charta: Stafettenritt nach Reken gestartet Grenzenlos reiten: Stimmen Sie für die Rekener Charta Standardwerk: FN-Richtlinien für Reiten und Fahren neu erklärt Dressur in der Natur: Profi-Tipps für gezieltes Gelände-Training
Gebisslosreiten & Halsringreiten, Geländereiten, Wanderreiten
Voraussetzung fürs spätere Training am Pferd ist, dass Sie eine gute Beziehung zu Ihrem Hund haben. An der Leine sowie im Freilauf sollte er auf die gängigen Kommandos wie „Sitz“, „Bleib“, „Aus“ und „Lauf“ sowie auf seinen Namen hören. Besonders wichtig fürs spätere Training mit Pferd ist das Stimmsignal „bei Fuß“. In dieser Position können Sie dem Hund stets Sicherheit vermitteln und ihn gut kontrollieren.
So üben Sie das Kommando: Rufen Sie den Hund zu sich. Lassen Sie ihn neben sich setzen und leinen ihn an. Dann holen Sie sich seine Aufmerksamkeit, indem Sie seinen Namen sagen. Wenn Sie der Hund anschaut, loben Sie ihn. Danach sagen Sie „bei Fuß“ und laufen los. Holen Sie sich beim Gehen immer wieder auf diese Weise seine Aufmerksamkeit und loben ihn. Bleiben Sie anfangs schon nach wenigen Schritten stehen, lassen den Hund setzen und loben ihn. Von Mal zu Mal verlängern Sie die Strecke. Klappt „bei Fuß“ auf längeren Distanzen, können Sie auch ohne Leine üben.
Verknüpfen Sie ein Leckerchen mit einem freundlichen Wort. Dazu eignet sich am besten ein Stück Würstchen. Wichtig: Erst kommt das Stimmsignal, dann das Leckerchen.
Video: Horse & Dog-Trail Sabine Lang
In diesem Artikel
Horse & Dog-Trail: Artikel und Videos







