Profi-Coaching für Reiter: So lösen Sie Probleme im Sattel

Coach für Reiter: Stute versammelter reiten

Reiter haben Träume: Dressurlektionen beherrschen, mehr Abwechslung in der Reitstunde, mehr Mut bei Geländeritten. Doch oft fehlt der Plan, damit solche Träume wahr werden. Die Pferde-Profis von CAVALLO unterstützen Sie und Ihr Pferd!

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CAVALLO Profi-Coach für Reiter Foto: cavallo
CAVALLO Profi-Coaching Foto: Lisa Rädlein
CAVALLO Profi-Coaching Foto: Lisa Rädlein

Haben Sie auch einen heiß ersehnten Wunsch? Wir helfen Ihnen, diesen zu verwirklichen. Möchten Sie, dass sich Ihr Pferd besser vorwärts-abwärts dehnt? Seine Galopp-Traversalen perfektioniert? Locker eine Cavaletti-Reihe springt oder mutig in einen Bach stiefelt?

Wir wählen geeignete Bewerber aus, besuchen diese zusammen mit einem erfahrenen Trainer, der einen Plan für Sie erstellt, und berichten in CAVALLO über ein anderes Kandidatenpaar und seinen Wunsch - damit alle Reiter und Pferde von den Reitlehrer-Tipps profitieren und erfahren, wie man Pläne macht und Konzepte motiviert umsetzt. Irina Thate hofft auf Profi-Tipps, um ihre Hannoveraner-Stute Aglaya besser zu versammeln. Dressurausbilderin Elke Potucek-Puscha coacht das Paar und aktiviert mit leichten Übungen sofort die Hinterhand des Pferds.

 

CAVALLO Profi-Coaching
Foto: Lisa Rädlein

Seit fast 12 Jahren reitet Irina Thate ihre 15-jährige Stute Aglaya. In dieser Zeit hat sie ihr Pferd bis zur Klasse L ausgebildet. Schon lange hat Irina Thate einen speziellen Wunsch: Aglaya mehr in Versammlung reiten zu können. Dazu zeigt die Stute im Gelände nämlich schon gute Ansätze. "Aber in der Halle oder auf dem Reitplatz habe ich es bisher noch nicht ausprobiert", sagt sie. "Mein Ziel wäre dann irgendwann die Passage."

Seitengänge setzen das Pferd auf die Hinterbeine

Für reelle Versammlung brauchen Pferde eine aktive Hinterhand. "Wir holen uns in diesem Fall die Versammlung aus der Aktivität heraus", sagt Dressurausbilderin Elke Potucek-Puscha aus Karlsruhe in Baden-Württemberg. "Das bereiten wir über Galopparbeit und Seitengänge vor sowie durch Trab-Halt-Übergänge."

Seitengänge etwa verbessern die Längsbiegung des Pferds, fördern die Beweglichkeit der Gelenke und damit auch die von Hüfte und Hinterhand. So tritt das Pferd besser unter den Schwerpunkt. Die Stute taucht jedoch immer mal wieder ab oder legt sich aufs Gebiss.

"Sie hat noch nicht die Kfraft, sich dort oben in Aufrichtung zu tragen", vermutet Elke Potucek-Puscha und rät: "Sie müssen schnell reagieren. Sobald sich die Stute auf
das Gebiss legt oder abtaucht, vibrieren Sie mit dem Zügel. Dadurch wackelt das Gebiss ständig, und Aglaya bleibt mit dem Genick oben."

Auch die richtigen Paraden sind wichtig: "Auf keinen Fall ziehen. Kippen Sie Ihr Handgelenk mit den Daumen zu sich, die kleinen Finger gehen leicht nach oben. Die Stute muss mit dem Kopf hochkommen, um in der Hinterhand aktiver zu werden."

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CAVALLO Profi-Coaching Foto: Niels Stappenbeck
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12.02.2012
Autor: Kristina Glaser
© CAVALLO
Ausgabe 02/2012