Profi-Coaching für Reiter: So lösen Sie Probleme im Sattel

Coach für Reiter: Schwung und Losgelassenheit

Reiter haben Träume: Dressurlektionen beherrschen, mehr Abwechslung in der Reitstunde, mehr Mut bei Geländeritten. Doch oft fehlt der Plan, damit solche Träume wahr werden. Die Pferde-Profis von CAVALLO unterstützen Sie und Ihr Pferd!

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CAVALLO Profi-Coach für Reiter Foto: cavallo
CAVALLO Profi-Coaching Foto: Nils Stappenbeck
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Haben Sie auch einen heiß ersehnten Wunsch? Wir helfen Ihnen, diesen zu verwirklichen. Möchten Sie, dass sich Ihr Pferd besser vorwärts-abwärts dehnt? Seine Galopp-Traversalen perfektioniert? Locker eine Cavaletti-Reihe springt oder mutig in einen Bach stiefelt?

Wir wählen geeignete Bewerber aus, besuchen diese zusammen mit einem erfahrenen Trainer, der einen Plan für Sie erstellt, und berichten in CAVALLO über ein anderes Kandidatenpaar und seinen Wunsch - damit alle Reiter und Pferde von den Reitlehrer-Tipps profitieren und erfahren, wie man Pläne macht und Konzepte motiviert umsetzt. Tanja Ladda wünscht sich für den Gelderländer-Wallach Zandokan mehr Schwung und Losgelassenheit. Den Weg dorthin zeigt ihr Ausbilder Desmond O‘Brien mit vielen Übungen für die Dehnungshaltung.

 

CAVALLO Profi-Coaching
Foto: Nils Stappenbeck

Damit Pferde mehr Schwung und Losgelassenheit entwickeln können, muss der Rücken locker sein. Daher steht im Training die Dehnungshaltung an erster Stelle. So auch bei Tanja Ladda und dem achtjährigen Gelderländer Zandokan, der als Fahrpferd erst seit einem Jahr geritten wird. Tanja Ladda hat vor rund zwei Monaten die Ausbildung des Wallachs unterm Sattel übernommen und sucht nun Hilfe bei Desmond O‘Brien, Dressurausbilder aus Borgholzhausen in Nordrhein-Westfalen.

Wendungen dehnen die Außenseite des Pferds

Die Dehnungshaltung ist nicht nur Gymnastik fürs Pferd. Sie ist auch eine Vertrauensfrage an die Reiterhand. Manche Tiere treten nicht ans Gebiss heran, aus Furcht vor Druck im Genick oder Maul. "Das hält die Pferde davon ab, sich nach vorwärtsabwärts zu strecken", sagt Desmond O‘Brien. Er beginnt zur Gymnastizierung daher meist mit vielen Wendungen – auch schon im Schritt. "Dadurch dehnt das Pferd seine Außenseite und kann sich nach innen besser biegen."

Neben Kehrtvolten an der langen Seite gehört das Kurzkehrt zu den gymnastizierenden Wendungen. Und sei es nur der Ansatz dazu. "In dieser Übung sind viele Dinge vereint, die den Pferden weiterhelfen", sagt Desmond O‘Brien. "Seitwärts, Stellung und Biegung sowie zum Schluss Dehnung." Für ein aktives Hinterbein sind viele Übergänge wichtig. "Am effizientesten sind Trab-Schritt-Übergänge", so der Ausbilder. Er ist sicher, dass Zandokan mit diesen Tipps trotz seines leichten Senkrückens in ein bis zwei Monaten locker über den Rücken schwingt.

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CAVALLO Profi-Coaching Foto: Lisa Rädlein
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Inhaltsverzeichnis

Autor: Kristina Glaser
© CAVALLO
Ausgabe 04/2012