TREC-Kurs: Wanderreiter im Wettkampf - Orientierungsritt

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Foto: Ingo Reimer
CAVALLO-Redakteurin Cathrin Flößer galoppiert mit Fjordpferd Hove beim TREC-Kurs durchs Gelände. Denn wenn Wanderreiter sich im Wettkampf messen, müssen sie auch einen Orientierungsritt und Hindernisse meistern. Doch wie fein wird beim TREC-Kurs geritten? Die drei Disziplinen beim TREC-Reiten: Der Orientierungsritt ist das Herzstück. Hier gilt es, nach Karte und Kompass zu reiten und bis zu 40 Kilometer im vorgegebenen Tempo zu bleiben – bergauf wie bergab. Bei der Rittigkeitsprüfung müssen die Pferde in einer zwei Meter breiten Gasse 150 Meter lang so langsam wie möglich galoppieren und zügig Schritt gehen. In der Geländeprüfung müssen die Paare Naturhindernisse meistern und Geschicklichkeitsaufgaben bewältigen, die ihnen bei jedem Ausritt begegnen könnten. Kontakt: Rainhild Wenzel, Rosenhof, 54422 Züsch, Tel. 06503-980520, www.reiten-rosenhof.de

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