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Schermaschinen im Test

Foto: CAVALLO 6 Schermaschinen im Test
Sie soll Power haben, bloß nicht hitzig werden und flüsterleise sein: die optimale Schermaschine. Wir haben getestet, was sechs Modelle können.
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Plüschiges Winterfell fühlt sich toll an, kann aber manchmal stören – etwa wenn das Pferd im Training stark schwitzt oder Cushing-Kandidaten ihren Pelz nicht mehr loswerden. Also runter damit – aber mit welcher Schermaschine? Wir haben sechs Geräte getestet, vom relativ günstigen Kandidaten fürs Grobe über hochwertige Maschinen für Penible bis hin zum kleinen Gerät für Kopf, Hals oder Beine. Welches Modell das Richtige für Sie ist, hängt dabei von Ihren Präferenzen ab: Wollen Sie ein besonders ausdauerndes, starkes Gerät oder reicht ein günstiges für einzelne Körperpartien?
Erste Orientierung geben Herstellerangaben wie Gewicht oder Wattzahl. Aber Achtung: Eine hohe Wattzahl steht zwar für eine hohe Motorleistung. Moderne Technologien sorgen aber dafür, dass einige Maschinen bei weniger Watt und damit geringerem Energieverbrauch die gleiche Leistung bringen. Bei Akkuschermaschinen variiert die Wattzahl zudem mit dem Ladezustand. Interessanter ist die Hubzahl: Je höher sie ist, desto schneller bewegen sich die Scherblätter und umso fixer geht das Schneiden.
In der Praxis entscheidend sind aber noch viele andere Faktoren wie Geräuschpegel, optisches Ergebnis und Handhabung. Welche Maschine in welchem Bereich punkten kann, testeten drei Schur-erfahrene Reiterinnen: Zwei schoren mit allen sechs Maschinen Warmblüter, die dritte rückte dichtem Isländer-Pelz zuleibe. Die Ergebnisse lesen Sie auf den folgenden Seiten. Und dann: Ran an den Pelz!