Reiten und Reisen: Ausbildung von Pferd und Reiter in Peru

Reiten ist Kunst - wer kann sie erlernen?

Louisa Leinweber besucht seit drei Jahren regelmässig Arequipa, die zweitgrößte Stadt Perus. Dort hat Sie durch ihre Arbeit im Entwicklungsdienst Einblicke in das Land gewonnen, einen Reitlehrer mit großem Pferdeverstand gefunden und gelernt, dass auch in Ländern, in denen in weiten Teilen Armut herrscht Pferde auf hohem Niveau trainiert werden.
Foto: Louisa Leinweber CAVALLO Reiten Peru

Peru und seine Pferde.

Ihr Reitlehrer ist Major der peruanischen Armee. In Peru reiten nicht sehr viele professionelle Reiter, nur in Lima, der Hauptstadt Perus gibt es einige Reitclubs für die Gruppe Menschen, die ziemlich gut verdienen. Das Militär und die Polizei haben eine ziemlich starke Reittradition und weil sie staatlich unterstützt werden findet man dort die größte Anzahl von Reitpferden.

Louisas Geschichte zeigt, dass unabhängig davon, wieviel Geld, oder unter welchen Bedingungen man reitet, die Leidenschaft zu reiten und sein Wissen weiter zu geben einzig von seiner Passion für eine Sache abhängig ist.

Sie unterstützt eine Organisation, die sich in einem Projekt für Hipo-Therapie um behinderte Kinder kümmert. Die Kinder brauchen diese Unterstützung, da in Peru die Akzeptanz ein behindertes Kind zu haben sehr gering ist.

Lesen Sie auf den nächsten Seiten Louisa Leinwebers ausführlichen Bericht über Ihre Erfahrungen in Peru.

Louisa Leinweber möchte Projekte, bei denen Kinder das Reiten lernen unterstützen - Sie wollen auch etwas tun? Hier der E-Mail-Kontakt zur Autorin Louisa.Leinweber@gmx.de

14.02.2011
Autor: Louisa Leinweber
© CAVALLO
Ausgabe 01/2011