Krebsbehandlung beim Pferd

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Foto: Lisa Rädlein CAVALLO Letzte Chance für Daiquiry

Linearbeschleuniger

Haflingerstute Daiquiry ist narkotisiert und bereit für die Bestrahlung aus dem Linearbeschleuniger.

Aus der Box

Zwei Assistentinnen dirigieren Daiquiry vorsichtig aus ihrer Box, da die Stute schon sediert ist.

Krebs am Auge

Heilt das Spindelzellsarkom nicht, droht der Verlust des Augenlichts. Eine Operation half nicht.

Ein Kran fürs Pferd

Ein Kran und vier Helfer hieven das narkotisierte Pferd auf einen fahrbaren Tisch.

Ausrichten des Linearbeschleunigers

Tierärztin Janine Brunner (l.) und zwei Assistentinnen richten den Linearbeschleuniger direkt auf den Tumor.

Letzte Chance für Daiquiry

Eine Metallblende, die exakt die Umrisse von Daiquirys Tumor imitiert, schützt das gesunde Gewebe vor Strahlen.

Individueller Tumor

Jeder Tumor ist anders, deshalb gibt es für jeden Patienten so eine maßgefertigte Metallschablone.

Strahlendosis

Vanessa Köhler prüft am Computer die Strahlendosis und -dauer. Wie tief die Strahlen eindringen sollen, wird exakt berechnet.

Überwacht

Am Monitor überwacht das Team die Stute während der Bestrahlung. Ihr Schweif ist herzförmig drapiert – das soll Glück bringen.

Behandlungsende

Geschafft! Das Team schiebt das noch betäubte Pferd mit vereinten Kräften durch die Schleuse.

Aufwachbox

Daiquiry liegt in der Aufwachbox. Damit sie sich beim Aufstehen nicht verletzt, sind deren Wände dick gepolstert, der Bodenist rutschfest.

Aufgewacht

Darf ich in den Stall? Die Stute ist aufgewacht und steht – noch etwas wackelig – wieder auf den Beinen.
Mehr zu dieser Fotostrecke: Krebstherapie beim Pferd mit dem Linearbeschleuniger