Test: 3 Pferde und Bioresonanz

Das Bioresonanz-Experiment

Foto: Lisa Rädlein CAVALLO Bioresonanz
Wie wirkt die Bioresonanz-Therapie? Bei unseren drei Test-Pferden zeigte die Methode erstaunliche Ergebnisse.

Bei welchen Beschwerden hilft die Bioresonanz-Therapie? Wir probierten die Methode bei drei Pferden aus. Jetzt können wir berichten, wie es den Pferden mit der Schwingungsmedizin ergangen ist.

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Das macht Bioresonanz für Pferde

Kurz etwas zur Methode: Ein Bioresonanzgerät soll über Schwingungen gesunde und kranke Zellen unterscheiden und zugleich Krankheiten therapieren. Wissenschaftliche Belege für die Wirksamkeit fehlen. Aber Fallberichte zeigen immer wieder erstaunliche Ergebnisse. Das machte uns neugierig. Wir luden Heilpraktikerin Karin Seeberger aus Lauingen (www.horse-and-rider-therapy.de) ein, drei Pferde mit Bioresonanz zu therapieren. Bereits nach dem ersten Termin waren wir überrascht, wie genau die Diagnose teils war und wie entspannt die Pferde auf die Schwingungen reagierten.

CAVALLO-Autorin Alena Brandt wollte wissen, was man dabei fühlt und probierte die Methode, die für Mensch und Tier geeignet ist, selbst aus. Wellen spürte die Autorin nicht, aber sie fing an zu schwitzen. Zudem fühlte sie sich anschließend ziemlich müde. Effekte, die sich auch bei den Pferden gezeigt hatten. Tatsächlich verbesserte sich bei ihr im Laufe der Zeit etwa die Durchblutung: keine Spur mehr von den sonst stets kalten Händen.

Fakt ist jedoch: Unser Experiment liefert einen Eindruck in drei Einzelfällen, aber kein Urteil über die Effektivität der Methode. Am besten machen Sie sich selbst ein Bild auf den folgenden Seiten.

09.01.2019
Autor: Alena Brandt
© CAVALLO
Ausgabe 12/2018