Abschwitzdecken für Pferde im Test

Abschwitzdecken im TÜV-Test

Foto: Lisa Rädlein CAVALLO Abschwitzdecken
Abschwitzdecken gibt es in verschiedenen Preisklassen und Materialien. Aber welche sind wirklich gut? CAVALLO machte den Test!

Abschwitzdecken gibt es in unterschiedlichen Preisklassen und aus den verschiedensten Materialien. Aber bewirken sollen die Decken alle dasselbe: Nämlich die Feuchtigkeit vom Pferd weg und nach außen leiten, also atmungsaktiv sein. Ob Abschwitzdecken dieses Versprechen tatsächlich einlösen, testete der TÜV Rheinland/Berlin-Brandenburg im Auftrag von CAVALLO vor einigen Jahren.

Im Labor untersuchte der TÜV, wie gut das Decken-Material Feuchtigkeit durchließ oder aufnahm. Das Resultat: Egal ob Microfleece, Baumwolljersey oder Acryl – die Decken enttäuschten beim Test nicht und bewiesen, dass sie Feuchtigkeit effektiv durchlassen. Das heißt für den Einsatz am Pferd: Abschwitzdecken funktionieren tatsächlich und transportieren Schweiß nach außen, damit die Haut darunter nicht auskühlt.

Naturmaterial wie Webpelz erwies sich im Test dagegen als weniger atmungsaktiv; das Material saugte sich zu sehr mit Feuchtigkeit voll.

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Tester:

Weil kaum ein Vierbeiner unter seinem dicken Winterfell eindrucksvoller schwitzt als ein Islandpferd, waren CAVALLO-Grafikerin Anke Wirtz und ihr 8-jähriger Island-Wallach Hjalti das perfekte Team für den Abschwitz-Test.

08.11.2016
Autor: Cavallo
© CAVALLO
Ausgabe 02/2016