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Monty Roberts Learning Center: Wie sinnvoll ist sein Konzept?

Rätsel um Emarielle

Wie kamen Dopingmittel in ein Pferd, das die deutsche Monty-Roberts-Repräsentantin Andrea Kutsch betreute? Dieser CAVALLO-Artikel wurde 2005 gedruckt und beschreibt einen realistischen Vorfall aus dieser Zeit.

Andrea Kutsch protestiert: „Ich bin sicher, daß Ihre Zeitschrift Themen findet, die den Leser mehr interessieren als das.“ Gemeint ist die wunderliche Geschichte einer Stute namens Emarielle.

Die kam eigentlich per Zufall in das sogenannte „Monty Roberts Learning Center“ (abgekürzt MRLC) von Andrea Kutsch. Ein paar Monate später hatte die Stute einen fiebrigen Infekt, ein lahmes Bein – und Dopingmittel im Blut.

Der Vorgang: Im MRLC, damals noch in Bippen ansässig, hält die Tierärztin und Züchterin Dr. Dorothe Meyer im Dezember 2002 einen Vortrag über Fütterung. Als Gegenleistung bietet ihr Andrea Kutsch einen Schnupperkurs im MRLC an. Dr. Meyer verschenkt den Gutschein an Claudia Koch, die vor drei Jahren die Jährlingsstute Emarielle von ihr gekauft hatte.

Claudia Koch hat festgestellt, daß die junge Stute ziemlich dominant geworden ist. Sie weiß, daß sie ihr Verhalten gegenüber dem Pferd ändern muß. Als Dr. Meyer vom Kutsch-Kursangebot erzählt, ist Koch überzeugt: „Das ist der Schlüssel für meinen Pferde-Umgang.“

Januar 2003. Im Roundpen des MRLC soll eine Assistentin von Andrea Kutsch die Stute einem Join-up unterziehen. Dabei wird das Pferd so lange im Kreis herumgeschickt, bis es freiwillig zum Menschen kommt. Besitzerin Koch erinnert sich: „Emarielle war aggressiv und griff an. Frau Kutsch mußte einspringen.“ Erst nach vier Tagen, so Claudia Koch, gelingt das erste Join-up.

Noch während des Kurses fragt Andrea Kutsch Claudia Koch, „ob ich Emarielle zum weiteren Training nicht bei ihr lassen wolle“. Sie willigt ein und vereinbart einen Sonderpreis. „Dafür durfte eine bestimmte Assistentin von Frau Kutsch unter ihrer Aufsicht mein Pferd arbeiten.“

Eine Woche später fragt sie telefonisch nach ihrem Pferd. „Die Assistentin versicherte mir, Emarielle ginge es gut.“ Geritten hätte sie Emarielle aber noch nicht, sie sei nämlich jüngst vom Pferd gefallen. Claudia Koch wird nachdenklich. Über Dritte erfährt sie, daß Andrea Kutsch derzeit urlaubt und Pferd wie Assistentin gar nicht beaufsichtigen kann.

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Zwei Wochen später: Claudia Koch ruft erneut im MRLC an. Diesmal ist Andrea Kutsch am Apparat. „Sie sagte, sie könne nur kurz sprechen, Monty Roberts sei in der anderen Leitung.“ Claudia Koch erfährt nebenbei: Vor zwei Tagen sei ihr Pferd getreten worden. Es lahme aber nicht mehr so stark. Sie beschließt, Emarielle nach Hause zu holen, und reist zusammen mit ihrem Mann nach Bippen. „Als wir im MRLC ankamen, stand Emarielle wieder auf der Weide – mit der Stute, die sie vorher getreten haben soll.“ Auf dem Hof finden die Kochs weder Andrea Kutsch noch ihre Assistentin. „Eine Praktikantin rief die Assistentin an. Mein Mann hat derweil Emarielle von der Weide geholt.“

Claudia Koch ist geschockt. „Ich habe Emarielle nicht wiedererkannt. Wie ein alter Esel schlich sie mit hängendem Kopf hinter meinem Mann her.“ Furchtbar dünn sei ihre Stute gewesen. „Seit einem Jahr war sie in Beritt und hatte die Muskeln an den richtigen Stellen. Jetzt hatte sie die verloren.“ Aber sie ist erleichtert – trotz Schwellung am Sprunggelenk lahme Emarielle nicht mehr, dafür sei ihr heftig die Nase gelaufen.

Endlich trifft die Assistentin auf dem Hof ein. Claudia Koch berichtet: „Sie wollte mir unbedingt mein Pferd vorreiten. Sie führte das Pferd in die Halle. Dort zog sie ihm eine Maske über, deren Gucklöcher bis auf winzige Schlitze zugeklebt waren.“ Die Besitzerin ist fassungslos: „Mit durchgedrücktem Rücken und Hirschhals schlich Emarielle um die Bahn. In diesem Zustand wäre sogar ich mit Emarielle zurecht gekommen.“

Außerdem erfährt sie: „Emarielle rotzt ein wenig, deswegen hat sie ’ANC’ bekommen.“ Da Claudia Koch ausgebildete Heilpraktikerin ist, vermutet sie, daß die Assistentin den Schleimlöser ACC meint. Außerdem bestätigt die Assistentin, daß die Stute, die zuvor mit Emarielle die Weide teilte, sie ehemals auch getreten hatte.

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Stute holte sich schweren Infekt

Der bescheinigt, daß Emarielle nicht nur eine „Lahmheit mit Schwellung und Schmerzen“ hat, sondern auch „Verluste besonders der Schultermuskulatur“ sowie „Schleim in der Lunge mit gelbem Auswurf“. Er schickt Emarielle zum Röntgen und nimmt Blut für eine Serumprobe ab.

Abends ruft Claudia Koch bei Andrea Kutschs Assistentin an. „Sie sagte, sie habe sich getäuscht. Es sei nicht mehr sicher, welches Pferd Emarielle getreten habe. Mehrere Tiere hätten zusammen auf der Weide gestanden.“

Mitte April trifft das Ergebnis von Emarielles Blutprobe ein. Die PharmTox-Analytik GmbH aus Planegg hat darin das Glucocorticoid „Methylprednisolon“ gefunden. Außerdem enthalte die Probe Spuren von Benzodiazepine sowie Salbutamol, schreibt das Institut. Methylprednisolon wurde bei einer Dopingprobe nach Athen auch im Blut von Ludger Beerbaums Olympiapferd Goldfever nachgewiesen.

Professor Fritz Ungemach, Direktor des Instituts für Pharmakologie an der Universität Leipzig, erklärt: „Methylprednisolon wirkt zwar bei Entzündungen, steht aber im Pferdesport auf der Dopingliste.“ Auch Salbutamol gilt im Sport als Doping. „Es erweitert die Bronchien und steigert die Leistungsfähigkeit. Für Atemwegserkrankungen ist Salbutamol aber nicht die erste Wahl.“ Und Benzodiazepine? „Das ist Valium, wird aber eigentlich nur Menschen verschrieben.“

Claudia Koch will wissen, wer die Medikamente verabreicht hat, und kontaktiert Dr. Dorothe Meyer, Emarielles Züchterin. Die Tierärztin fragt in der Tierklinik Luesch in Bakum nach, deren Ärzte Emarielle im MRLC behandelt hatten. Auskunft der Tierklinik: Für Emarielle wurden zur Behandlung im MRLC Equipalazone und Naquadem hinterlassen. Claudia Koch ist irritiert, weil von diesen Mitteln in der Blutprobe nicht die Rede war. Dr. Meyer fragt nochmals beim PharmTox-Analytik-Insitut in Planegg nach. Das Institut bestätigt: Weder Equipalazone noch Naquadem wurden in Emarielles Blutprobe gefunden.

Claudia Koch: „Mein Pferd hat also die vom Tierarzt verordneten Medikamente nicht bekommen. Dafür aber Valium und Mittel, die auf der Dopingliste stehen.“ Sie versucht vergeblich, Andrea Kutsch zu erreichen, und fordert sie per eingeschriebenem Brief auf, die Sache aufzuklären.

Tage später stellt sie Andrea Kutsch telefonisch zur Rede. „Sie antwortete, sie habe der Assistentin die Arbeit mit Emarielle überlassen. Die sei ihrer Meinung nach der Sache gewachsen gewesen.“ Am Ende des Gesprächs, so berichtet Claudia Koch, habe Andrea Kutsch angeboten, das Trainingsgeld zurückzuzahlen.

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Monty Roberts und Andrea Kutsch kommen zu Besuch

„Er traute sich nicht rein, weil ihn unser Hund so aggressiv anbellte. So etwas habe ich noch nicht erlebt.“ Claudia Koch will Emarielle vorreiten, aber Andrea Kutsch wehrt ab: „Wir wollen nur mal schauen.“ Stattdessen soll Claudia Koch die Stute an den Zaun führen, wo Monty Roberts sie begutachten will. „Aber alles, was der sagte, war: ’Oh, sie ist wirklich fett.’“

Claudia Koch erklärt ihm, daß sie Emarielle nach wie vor nicht ohne Probleme reiten könne. „Daraufhin meinte Roberts, ich solle weiter mit Maske reiten. Ich sagte, daß sei keine Lösung. Er erwiderte, dann könne ich eben nicht reiten und müsse mich mehr bemühen. Dann verschwand er wieder.“

Andrea Kutsch bleibt noch kurz: „Sie wollte von mir noch eine schriftliche Bestätigung, mit dem Fall nicht an die Öffentlichkeit zu gehen. Sie würde mir dafür das Trainingsgeld für Emarielle zurückzahlen.“ Claudia Koch zuckt mit den Schultern und will es sich überlegen: „Ich hatte einfach keinen Bock mehr. Emarielle war meine einzige Sorge.“

Zwei Monate später liegt in ihrem Briefkasten Post vom Landgericht Hamburg: Andrea Kutsch hat sie wegen Nötigung angezeigt.

Claudia Koch liest aus der Strafanzeige vor: „Die Beschuldigte (Claudia Koch) bedroht die Anzeigeerstatterin (Andrea Kutsch) damit, über den angeblichen Wirkstoffnachweis (Emarielles Dopingprobe) Presseveröffentlichungen zu schalten, in denen dann suggeriert werden soll, daß die Medikation aus der Sphäre der Anzeigeerstatterin stammt . . . Damit will sie den Geschäftsbetrieb der Anzeigeerstatterin verunglimpfen . . . Sie (Claudia Koch) erklärt sich bereit, das angedrohte Übel zu unterlassen, wenn die Anzeigeerstatterin ihr die bezahlten Pensionskosten erstattet . . . „die Anzeigeerstatterin (habe) . . . keinen persönlichen Umgang mit dem Pferd gehabt, sondern das Pferd lediglich auf ihrem Betrieb untergestellt.“

Claudia Koch wird die Sache zu bunt. Weil sie Andrea Kutsch keineswegs mit Veröffentlichungen drohte, geschweige denn Geld für Stillschweigen verlangte, wendet sie sich an den bekannten Rechtsanwalt und Pferdesachverständi gen Dr. Dietrich Plewa.

Der räumt Andrea Kutschs Strafanzeige wenig Chancen ein: „Bei einer Nötigung muß die anzudrohende Handlung rechtswidrig sein. Das ist hier nicht der Fall, selbst wenn Frau Koch an die Öffentlichkeit gegangen wäre, was sie nicht ist.“ Dr. Plewa behält recht, das Landgericht Hamburg stellt das Verfahren wegen Nichtigkeit ein.

Winter 2004: Seit mehr als einem Jahr ist Emarielle wieder zu Hause. „Ihr geht es soweit gut“, berichtet Claudia Koch, aber sie macht sich noch immer schwere Vorwürfe: „Seit der Zeit bei Andrea Kutsch hat sie einen Klatsch weg. Sie explodiert beim geringsten psychischen Druck.“

Langsam beginnt sie ihre Stute wieder zu arbeiten. „Seit April reite ich sie auch in der Dressurstunde. Es ist durchwachsen.“ Von Andrea Kutsch und Monty Roberts hat Claudia Koch nichts mehr gehört. Sie weiß bis heute nicht, wer Emarielle die Dopingmittel verabreicht hat.

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Alle Kritiker bezeichnet Monty Roberts als Lügner

Andrea Kutsch warnt per Fax: „Ich weiß nicht, ob mangels Aktualität des Falls ein Eingriff in meine Privatsphäre überhaupt rechtens ist.“ Sie stellt klar: „Das Pferd von Frau Koch ist im Anschluß an den (Schnupper-) Kurs bei mir in Pension – nicht in Ausbildung – verblieben, weil Frau Koch das Pferd nicht mitnehmen wollte. Sie fürchtete sich.“

Außerdem schreibt Andrea Kutsch, Claudia Koch hätte noch während des Kurses überlegt, Emarielle wieder zu verkaufen. Doch „die Rückabwicklung des Kaufvertrags mit der Verkäuferin Dr. Meyer ist wohl gescheitert.“ Jedenfalls sei es zwischen Claudia Koch und ihr wegen des Pensionsvertrags zu einem Streit gekommen. Der ginge aber nur sie und Frau Koch etwas an.

Außerdem sei „das Informationsinteresse an diesem Fall allemal erloschen, wenn denn überhaupt eines bestanden haben sollte.“ Die Presse solle doch lieber „ihrer Informationspflicht nachkommen“, statt sich in „Privatangelegenheiten“ einzumischen.

Außer diesem Warnschuß an die Redaktionsadresse kommt von der Betreiberin des MRLC keine weitere Erklärung zu den fragwürdigen Medikamenten in Emarielles Blut, zu der Lahmheit oder zum fiebrigen Infekt.

Statt dessen ruft Monty Roberts, aufgeschreckt von den Recherchen, in der Redaktion CAVALLO an. Konkrete Fragen, ob die Vorwürfe berechtigt seien, beantwortet auch er nicht. Witzigerweise fordert er, Dr. Dorothe Meyer möge sich einem Lügendetektortest unterziehen. Pauschal bezeichnet er jeden als Lügner, der ihn je kritisiert hat. Dahinter, so betont Roberts immer wieder, stecke nur der Wunsch aller möglichen Leute, an sein Geld zu kommen.

Andrea Kutsch wirbt unverdrossen auf ihrer Homepage mit einem weiteren Vorfall, dem Springpferd Le Patron. Sie behauptet von sich: „ . . .nahm sie dem berühmten Pferd Le Patron nachweislich die Angst vorm 4-Meter-Wassergraben. Leider wollten weder Besitzer noch Trainer oder Reiter die Methoden von Andrea Kutsch übernehmen. Mit traditioneller Methode sprang Le Patron vor der Trainingszeit mit Andrea Kutsch bereits viele Jahre keinen Wassergraben, und er wird es auch nach dieser Zeit mit der alten Methode nicht tun.“ Soweit das Originalzitat Andera Kutsch.

Christel Meurer, die Besitzerin von Le Patron, ist baff. „Diese Behauptungen sind eine Frechheit. Bei ihr ist mit Le Patron alles fehlgeschlagen.“

Die Geschichte von Le Patron erinnert an die von Emarielle. „Ich fragte Frau Kutsch ’Trauen Sie sich das zu?´“, so Christel Meurer. „Sie sagte ja, das dauert vier bis sechs Wochen.“ Daraus wurden dreieinhalb Monate (vom 30. Juli bis 12. November 2003), in denen das Ehepaar Meurer keine Fortschritte sah: „Sicher sprang er bei Frau Kutsch über eine blaue Plane. Aber das hat er auch schon vorher gemacht. Über Wassergräben bekam sie ihn auch nicht.“

Statt dessen bot ihr Andrea Kutsch an: Wenn sie Le Patron für eine Fernsehdokumentation bekommen könnte, müßten Meurers statt des Trainings nur das Futtergeld bezahlen. Das Ehepaar stimmte zu, zahlte für die ursprünglich vereinbarten drei Wochen Futtergeld, beglich aber darüber hinaus auch die restliche Trainingzeit. Das Ergebnis ist bekannt: In einem von mehreren TV-Beiträgen, wo sich pferdeunkundige Moderatoren auf Pferdeflüsterer und Wunderheiler stürzen, scheut Le Patron unter Meurers Tochter zunächst vor einem Wassergraben, um anschließend bei Andrea Kutsch über die Plane zu hopsen. Über echtes Wasser sprang er im Film jedoch nicht.

Dennoch gilt das Kutschs Anhängern seither als Beweis für die vermeintliche Korrektur – und läßt Christel Meurer noch heute lachen. Inzwischen geht Le Patron übrigens unter seinem Reiter Toni Hassmann erfolgreich internationale Springen. Prüfungen mit Wassergräben sind für ihn einfach gestrichen.

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Böse Menschen und ein bisschen Trallala

Aiderbichl-Chef Michael Aufhauser bittet den Trainer Nikolas Adametz, die Monty-Roberts-Schülerin zu unterstützen. Die fragt nach einem geeigneten Pferd, woraufhin Adametz mehrere Problem-pferde anbietet: „Der beißt, dieser schlägt aus, und jener bockt.“ Solche Pferde freilich will die Pferdefrau nicht joinen. Stattdessen entscheidet sie sich für ein altes, ehemaliges Springpferd (Adametz: „lammfromm, lieb und total brav“). Nach mehreren Stunden Join-up im Roundpen entläßt Andrea Kutsch das Pferd wieder aus der Arbeit, das Fernsehen hat ausreichend Bilder. Adametz ist empört wegen der Joinerei des alten Gauls und stellt Kutsch zur Rede, die ihre Aktion nach seiner Aussage mit den denkwürdigen Worten begründet: „Ich mache nur ein bißchen Trallala – das ist das, was die Leute wollen.“

Stellungnahme nicht erwünscht

Einen Tag, nachdem Andrea Kutsch von CAVALLO um Stellungnahme gebeten wurde, bekam die Redaktion ein Fax mit englischem Text, darunter stand Monty Roberts Name in Druckbuchstaben. Als Absender fungiert Andrea Kutschs Hof Hellerholz in Alveslohe, wo sich nun das MRLC befindet. Das Fax bezeichnet Dr. Dorothe Meyer als „Erpresserin“. Angeblich habe sie schon im April 2003 mit Monty Roberts wegen Emarielle telefoniert und verlangt, er solle „Tausende von Euros zahlen“ oder sie würde ihn „in der deutschen Presse zerstören.“ Er aber müsse sich vor bösen Menschen schützen, „egal ob sie einen Tierarzttitel haben oder ein Magazin.“ „Ich werde nicht zahlen, und deswegen droht Dr. Meyer weiter.“ Dr. Dorothe Meyer hält Roberts Behauptungen für absurd. Sie hat mittlerweile eine Unterlassungsklage eingereicht.

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