CAV Offenstall Sozialer Wohnungsbau Salata

Pferdehaltung im Offenstall

Willkommen im sozialen Wohnungsbau

Gruppenhaltung und Computerfütterung – der Haldenhof in Bayern ist ein Traumstall. Aber auch mit weniger Aufwand lassen sich Ställe verbessern. (Artikel stammt aus 1998)

Galino hat ein Herz für Außenseiter. Mit freundlich gespitzten Ohren trottet der dunkelbraune Wallach auf die zwei Stuten zu, die in respektvoller Entfernung zur Herde grasen. Er begrüßt die beiden Damen prustend, dann schiebt er sie zur Seite. Sein raffinierter Sozial-Plan funktioniert: Mit jedem Schubser stehen die beiden Neuen ein Stückchen näher an der Herde, und jedes Mal hat Galino ihnen die Integration wieder ein bißchen leichter gemacht.

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Herden-Newcomer haben es ähnlich schwer wie Schulkinder, die neu in eine Klasse kommen – das ist auf dem Haldenhof in Aystetten bei Augsburg nicht anders als in anderen Betrieben, in denen die Pferde im Offenstall leben. Bevor sie das Gruppenleben genießen können, haben besonders ehemalige Boxenbewohner große Probleme. Denn wer sein Einzelzimmer nur selten verläßt, verlernt nach und nach den Umgang mit den Artgenossen.

„In den ersten vier Wochen hier sind die meisten Pferde müde und erschöpft“, beschreibt Mechthild von Stetten die Folgen der ungewohnten Freiheit. Pensionspferde im Laufstall – noch vor ein paar Jahren klang das in den Ohren der 36-Jährigen so exotisch wie der Vorschlag, eine Forelle im Haifischbecken zu halten. Etwas anderes als einen Boxenstall nach althergebrachter Manier konnte sich die gelernte Pferde-Fachfrau nur schwer vorstellen, als sie beschloß, den ehemaligen Mastbullen-Zuchtbetrieb ihres Vaters zur Pferdepension umzubauen.

In dieser Situation war sie ganz froh, daß ihr Lebensgefährte Volker Willenberg von Pferden noch wenig verstand. Der Maschinenbauingenieur, der für den technischen und betriebswirtschaftlichen Part zuständig ist, setzte sich völlig unvoreingenommen mit den unterschiedlichen Haltungssystemen auseinander. Sein Ergebnis: „Von unserer Lage her drängte sich ein Offenstall geradezu auf.“

Wer das riesige Gelände des Haldenhofs besichtigt, muß dem Ingenieur recht geben. Die derzeit 23 Pensionsgäste weiden abwechselnd auf zwei Weiden von ingesamt acht Hektar Fläche. Weitere zehn Hektar sollen dazukommen, sobald die beiden Stallbesitzer und ihre Mitarbeiter die Kapazität des Reitbetriebs auf 50 bis 60 Plätze ausgebaut haben. Zur Zeit bietet die Anlage 30 Pferden Platz.

Grascobs und Mischfutter

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Platz zum Wohlfühlen.

Wenn der Pensionsstall in Zukunft voll belegt ist, steht jedem Tier zwar weniger Fläche zur Verfügung als bisher. Aber pro Pferd bleiben dann noch immer 3000 Quadratmeter – davon können die meisten Pferde in anderen Ställen nur träumen. Daß die Tiere ihren Bewegungsdrang auch außerhalb der Weide ausleben können, macht den eigentlichen Unterschied zu einem Boxenstall aus. Um ihre Pensionsgäste in Schwung zu halten, haben sich Mechthild von Stetten und Volker Willenberg für einen Laufstall entschieden.

Wenn ein Pferd in dieser Offenstall-Variante mit eingebautem Laufzwang trinken oder Rauh- und Kraftfutter fressen will, muß es dazu von der Koppel oder aus dem Stallgebäude auf den rund 900 Quadratmeter großen und mit Rasengittersteinen befestigten Auslauf marschieren. Dort stehen die Futterplätze und die über unterirdische Leitungen beheizbaren Tränken. Weil sich Pferde gar nicht genug bewegen können, wird ihnen auch der bequeme und direkte Zugang zur Weide verwehrt.

Statt dessen müssen sie über einen Treibweg durch ein weiter entfernt liegendes Koppeltor. Auf dieser Strecke pendeln die Tiere selbständig zwischen Stall und Weide hin und her. Die ständige Bewegung an der frischen Luft hält fit. „Atemwegserkrankungen, Allergien und Schäden am Bewegungsapparat treten bei dieser Haltungsform äußerst selten auf“, erklärt Volker Willenberg. „Umständliches Warmreiten entfällt, weil die Tiere nie stundenlang nur stehen und dabei steif werden.“ Außerdem braucht der Pferdebesitzer kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn er mal keine Zeit zum Reiten findet oder in Urlaub fährt.

Möglichst naturnah sollen die Pferde auf dem Haldenhof leben, und dazu setzen die beiden Stallchefs auch auf moderne Technologie. Eine computergesteuerte Fütterungsanlage versorgt die Tiere mit einer Kombination aus Hafer, Grascobs und Mischfutter.

Pferdestall im Test - Aktivstall Reitzeit

CAV Stall-Scout  Reitzeit
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Fressgitter: So sind Stall und Weide versorgt

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Fotostrecke: Spielzeug für Pferde: Profi-Tipps für den Zeitvertreib im Stall

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Der automatische Futtermeister

Weil die Computer-Anlage anstelle von drei üppigen Menüs pro Tag rund um die Uhr viele kleine Mahlzeiten serviert, kommt sie dem natürlichen Freßverhalten der Pferde mehr entgegen als die übliche Fütterung von Menschenhand. So schont der Computer den empfindlichen Verdauungsapparat der Pferde; gefährliche Magenüberladungen sind auf diese Weise so gut wie ausgeschlossen.

Ob Schwerarbeiter oder Müßiggänger – jedem Vierbeiner spendiert die Anlage automatisch seine individuelle Futterration. Wieviel Nahrung er ausspucken muß, erfährt der Computer, sobald ein hungriges Pferd im Freßstand einparkt. Ein in den Halsmuskel implantierter Chip meldet durch einen Erkennungscode, welches Pferd gerade sein Futter will.

Dazu prüft der automatische Futtermeister zuerst, ob der Kandidat überhaupt das Recht auf eine Mahlzeit hat. Damit die Pferde nicht alle zehn Minuten zum Füttern anstehen, beträgt die Mindestmenge einer Ration 150 Gramm. Ein Vierbeiner mit einer Tagesration von zweieinhalb Kilogramm muß also nach jeder Mahlzeit rund 90 Minuten warten, bevor er wieder fressen darf. Nur wenn diese Wartezeit verstrichen ist, schließt sich hinter dem hungrigen Tier ein Tor, das Schutz vor futterneidischen Herdenkollegen bietet.

Dann rieselt das Kraftfutter in den Trog – maulvoll portioniert und auf die Freßgeschwindigkeit des Pferds abgestimmt. Um den Magen nicht zu überladen, versiegt die Futterquelle aber nach spätestens 400 Gramm. Per Computer läßt sich nicht nur für jedes Pferd die optimale Futtermenge programmieren, sondern auch das Freßverhalten kontrollieren. „Am Bildschirm sehe ich, ob die Tiere ihre Rationen verlangt haben“, erklärt Volker Willenberg. „Wenn etwas übrigbleibt, steht es am nächsten Tag zusätzlich auf dem Speisezettel. Natürlich beobachten wir immer wieder das Freßverhalten der Pferde.“

Läßt ein Tier allerdings über längere Zeit Reste im Trog, so muß entweder die Ration neu berechnet werden oder der Tierarzt die Ursachen der Appetitlosigkeit herausfinden. Um ihren Pensionsgästen diese ausgeklügelte Technik zu bieten, haben Mechthild von Stetten und Volker Willenberg in jeden der beiden Freßstände 20 000 Mark investiert. Wesentlich preiswerter und traditioneller kommen die Pferde auf dem Haldenhof zu ihrem Rauhfutter. Vier gleichmäßig über den Auslauf verteilte Rundraufen versorgen sie mit Heu und Stroh.

Aber auch hier hegen die Stallbesitzer bereits High-Tech-Pläne. „Vielleicht kommt bei uns eines Tages auch das Rauhfutter aus Automaten“, wünscht sich die Pferde-Fachfrau. „Vor allem für Pferde, die mehr Heu brauchen als ihre Artgenossen, sowie für rangniedere und ältere Tiere, die sich leicht von der Raufe verdrängen lassen, wäre das eine prima Sache.“ Vorerst will sie aber schwer- und leichtfuttrige Tiere in zwei Gruppen aufteilen. Ein zweites Stallgebäude mit Auslauf befindet sich bereits in Bau.

Unterschiedlich große Heu-Portionen in den verschiedenen Raufen sollen dann verhindern, daß Fliegengewichte zuwenig Rauhfutter bekommen und Dickerchen sich überfressen.

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Ein Chip in der Mähne steuert die Fütterung.

Stallbetreiber, die "Ihre" Pferde kennen

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Die Stallbetreiber kennen Ihre Einstellerpferde.

Aber auch um die Psyche ihrer Schützlinge machen sich die beiden Stallbetreiber Gedanken. Um sich wohlzufühlen, muß ein Pferd Gelegenheit zu ausgiebiger Fellpflege haben – zum Beispiel, indem es sich wälzt. Im Auslauf steht deshalb ein fünf mal fünf Meter
großer Sandkasten. Diese Wälzgelegenheit avancierte schnell zu einem der Lieblingsplätze der Vierbeiner. Bald wird auch ein Bürstengalgen für die Fellpflege zur Verfügung stehen.

Ein solches Gerät läßt sich sehr einfach selbst herstellen: Besenborsten werden waagrecht und senkrecht an ein galgenförmiges Gerüst montiert – fertig. Die meisten Pferde stürzen sich begeistert auf diese Scheuer-Gelegenheit. Und wenn Mechthild von Stetten und Volker Willenberg ihre Pläne verwirklichen, werden sich ihre Vierbeiner eines Tages auch von einer automatischen Dusche berieseln lassen können.

Pferdestall im Test - EquiArt Reitkunst

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CAV Stall Scout 11_2014 EquiArt Reitkunst Corinna Hengefeld 1 CAV Stall Scout 11_2014 EquiArt Reitkunst 2 CAV Stall Scout 11_2014 EquiArt Reitkunst 3 CAV Stall Scout 11_2014 EquiArt Reitkunst 4 5 Bilder

Pferdestall im Test - Aktivstall Bongartz

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CAV Stall Scout 12_2014 Hof Bongartz Birgit Bongartz 1 CAV Stall Scout 12_2014 Hof Bongartz 2 CAV Stall Scout 12_2014 Hof Bongartz 3 CAV Stall Scout 12_2014 Hof Bongartz 4 5 Bilder

Pferdestall im Test - Aktivstall Reitzeit

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Innovationsfreudiges Duo

Das innovationsfreudige Paar hat bei der Planung freilich nicht nur an seine vierbeinigen Kunden gedacht. In die Einzäunung des Auslaufs integrierten die beiden die sogenannte Schleuse, eine Art Box mit Vorder- und Hinterausgang. Will ein Pferdebesitzer seinen Vierbeiner aus der Herde holen, so parkt er ihn in der Schleuse. Sobald das Pferd darinsteht, schließt er den Hinterausgang und öffnet das vordere Tor der Schleuse. Ungebeten nach draußen drängelnden Herdenkollegen läßt diese Methode keine Chance.

Weil sich Mechthild von Stetten bei der Integration neuer Pferde nicht allein auf Galinos Vermittler-Dienste verlassen möchte, bringt sie die Tiere in den ersten Tagen in einer mobilen Einzelbox am Ostrand des Auslaufs unter. So können sich Neuankömmlinge und etablierte Herdenmitglieder erst einmal unverbindlich durch das sichere Gitter hindurch beäugen und beschnuppern.

Die Integrationsbox reicht bis ins Innere der 365 Quadratmeter großen, hellen und luftigen Liegehalle, so daß Neulinge auch dort vor zudringlichen Herdenmitgliedern geschützt sind. Wenn sich die Pferde schließlich aneinander gewöhnt haben, genießen sie den sozialen Wohnungsbau auf dem Haldenhof: Von keinem Boxengitter mehr behindert, können sie dem Herdenleben frönen. Kostengünstig ist diese Art der Pferdehaltung freilich nicht. 750.000 Mark haben die beiden Stallbetreiber bereits investiert. Wenn auch der Trakt für die Gruppe leichtfuttriger Pferde sowie eine im Bau befindliche Reithalle und ein Reitplatz fertiggestellt sind, werden die Kosten annähernd zwei Millionen Mark betragen.

Andrea Simbeck aus dem bayerischen Schwandorf gibt sich da mit bescheideneren Mitteln zufrieden. Ein paar Euro-Paletten aus der Schreinerei und Löschkalk aus der Baustoffhandlung – mehr brauchte die CAVALLO-Leserin nicht, um ihren vier Norwegern zu einem angenehmeren Stallklima zu verhelfen. Nachdem sie die Paletten zerlegt und die Nägel herausgezogen hatte, kleidete sie ihren Offenstall von innen mit den Brettern aus.

„Weil Holz atmet, ist der Stall wesentlich trockener als ein Stall mit Beton- oder Ziegelwänden“, erklärt sie den Vorteil des natürlichen Materials. Anschließend kalkte die Reiterin diese Holzverkleidung und schlug damit gleich vier Fliegen mit einer Klappe: „Es sieht nicht nur gut aus und ist superbillig, es desinfiziert auch die Wände. Außerdem fühlen sich auf dem Kalk Mücken unwohl.“ Selbst bei der Einstreu weiß Andrea Simbeck, wie man Kosten spart, ohne dabei die Lebensqualität der Vierbeiner einzuschränken.

Über einen Maschinenring machte sie eine Strohmühle ausfindig, die ihr Langstroh zu Häckselstroh zerkleinert. Die zerkleinerten Halme sind beinahe so saugfähig wie Sägespäne und erleichtern die Endlagerung des Pferdemists: Weil Häckselstroh sehr gut verrottet, gibt es weniger Probleme, den Mist beim Landwirt loszuwerden. Außerdem nimmt der Dünger bei der Zwischenlagerung auf dem Misthaufen weniger Platz ein. „Ich streue meinen Offenstall 15 Zentimeter hoch mit Häckselstroh ein. Dafür brauche ich etwa 25 zermahlene Strohbunde“, rechnet die findige Pferdehalterin vor.

„Weil ich jeden Tag die Äppel ablese und alle drei bis vier Tage nachstreue, hält das Stroh sechs bis acht Wochen.“ Mit Langstroh in der Box käme Andrea Simbeck dagegen auf eineinhalb Strohbunde pro Pferd und Tag und da Vielfache höheren Strohverbrauch. Nur einen Nachteil hat das Häckselstroh: Weil es staubt, eignet es sich nur für offene Ställe. Die meisten Pferde in deutschen Ställen leben allerdings noch immer in einer Box.

Diesen Tieren bietet ein Paddock vor der Außenbox ein paar zusätzliche Quadratmeter Wohnfläche. Wenn dann noch genügend Platz für Tränke und Futterplatz im Paddock bleibt, entsteht sogar eine Art Mini-Laufstall. Selbst eine Innenbox läßt sich mit geringem Aufwand ein bißchen pferdefreundlicher gestalten. Wer ein Fenster in die Stallwand setzt, der verhilft dem Pferd nicht nur zu mehr Licht und Luft. Der Blick nach draußen bietet den Bewohnern auch anregendes Stall-Kino und beugt so der Langeweile vor. Wo solche Umbaumaßnahmen nicht möglich sind und massive Boxenwände die Luftzirkulation behindern, verschaffen zwei Handbreit über dem Boden ins Holz gebohrte Löcher zumindest Linderung.

Wenn zwei Pferde zusammen eine große Box bewohnen, wird aus den beiden Einzelgängern eine Mini-Herde. Allerdings braucht auch jeder Bewohner einer solchen Wohngemeinschaft genügend Raum. Die Mindestgröße der Boxenfläche pro Pferd läßt sich leicht berechnen nach der Formel: doppelte Widerristhöhe im Quadrat. Einem Roß von 1,70 Meter Stockmaß und seinem 1,50 Meter großen Mitbewohner müssen demnach mindestens 20,5 Quadratmeter zur Verfügung stehen. Auf jeden Fall müssen sich beide Bewohner sympathisch sein. Sonst endet die Wohngemeinschaft leicht im Nachbarschaftskrieg, oder der Ranghöhere verfuttert auch noch die Ration des Unterlegenen.

Auch Boxenpferden in Isolationshaft kann geholfen werden: Eine nur bis Pferde-Brusthöhe reichende Mauer als Abtrennung zwischen zwei Boxen ermöglicht Sozialkontakte. Ist man nicht sicher, ob sich die Nachbarn mögen oder wechselt die Boxenbelegung, so kann man sich mit einem abnehmbaren Gitter auf der Trennwand auf die jeweilige Konstellation einstellen. Auch wer kein Krösus ist, kann seinem Vierbeiner also den Traum vom besseren Wohnen verwirklichen – er muß nur ein paar Ideen haben.

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Innovationsfreudiges Paar.

Pferdestall im Test - Aktivstall Heinrichshof

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CAV Stall Scout 03_2014 Aktivstall Heinrichshof Andrea und Michael Frenger 1 CAV Stall Scout 03_2014 Aktivstall Heinrichshof 2 CAV Stall Scout 03_2014 Aktivstall Heinrichshof 3 CAV Stall Scout 03_2014 Aktivstall Heinrichshof 4 4 Bilder

Pferdestall im Test - Aktivstall Reitzeit

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Pferdestall im Test - Reiterhof Pavel

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CAV Stall Scout 10_2014 Reiterhof Pavel Esther und Peter Pavel 1 CAV Stall Scout 10_2014 Reiterhof Pavel 2 CAV Stall Scout 10_2014 Reiterhof Pavel 4 CAV Stall Scout 10_2014 Reiterhof Pavel 3 5 Bilder
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