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Test: Reitschulen im Odenwald

Reiten im Odenwald

CAVALLO-Redakteurin Miriam Kreutzer hat vier Reitschulen im Odenwald getestet. Eine Reitschule wird von CAVALLO empfohlen. Plus Fotos!

Auf dem Kreuzberghof hat es Testerin Miriam Kreutzer erst nicht leicht: das Schulpferd mag das Satteln nicht und ist beim Reiten nervös. Doch dann entpuppt sich der Wallach als feines Lehrpferd. Bei der Reitanlage Schäfer putzt die Testerin vor der Reitstunde erst das falsche Pferd, dann hört sie immer die gleichen Anweisungen. Die helfen nicht weiter. Gestüt Kreiswald züchtet Isländer und bildet sie selbst aus. Die Testerin trifft auf ein Verlasspferd, das den Reiter testet. Auf dem Wiesenhof gibt es zwar viel Gerümpel, aber auch erstklassigen Unterricht auf guten Schulpferden.

Kreuzberghof

"Wir sind ein Bauernhof “, warnt Melanie Zimmer am Telefon. Auf dem Kreuzberghof gehe alles ein wenig familiärer zu als auf anderen Höfen. Und man werde auch mal schmutzig – wie das eben so üblich sei bei einem ländlichen Betrieb.

Davon nicht abgeschreckt, sondern eher neugierig geworden, erscheine ich am Testtag auf dem Hof. Zugegeben, zunächst bin ich ein wenig entsetzt über das Umfeld des Betriebs. Überall stehen Bau- und Landwirtschaftsgeräte herum, Paddock-Gitter stapeln sich an verschiedenen Stellen, im Hintergrund prangt eine frisch aus dem Hang gefräste Koppel, auf der sich die Pferde austoben. Container säumen die Begrenzung zwischen Hof und Straße.

Info: So testet CAVALLO Reitschulen

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Miriam Kreutzer

Test: Reitschulen im Odenwald

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Doch der äußere Schein trügt. Reithalle, Reiterstübchen, Stall und sogar die Sattelkammer, die in einem der Container untergebracht ist – alles ist in tadellosem Zustand und wird fachmännisch geführt. Den Pferden stehen im Winter Paddocks zur Verfügung, im Sommer sind sie durchgehend auf den Weiden. Sie kommen nur in den Stall, wenn es draußen zu heiß für sie ist. Dort stehen die 20 Schulpferde in 3 x 3 Meter großen Boxen in einem fensterlosen, aber gepflegten Stall. Die Hufe der Schulpferde sind am Testtag frisch beschlagen. Mein Schulpferd Valerius hat ordentliches Sattel- und Zaumzeug mit einem neuen Sattelpad. Einziges Manko am Betrieb: Eine steile, schlecht asphaltierte Rampe mit Schlaglöchern führt vom Stall hinauf zur Reithalle. Das ist für die Pferde gefährlich, vor allem wenn es nass und rutschig ist. Ich ziehe dem Betrieb ein Hufeisen ab. Bleiben zwei Hufeisen für den Kreuzberghof.


CAVALLO: Reitschule im Test Süd auf einer größeren Karte anzeigen

Reitlehrerin Melanie Zimmer lässt mich den 16-jährigen Thüringer Valerius am Waschplatz fertigmachen, während wir uns nett unterhalten. Sie hat einen Trainerschein C und ist frischgebackene Tierheilpraktikerin. Valerius ist recht nervös. „Satteln mag er gar nicht“, erklärt Melanie Zimmer. Die Kinder seien zu ungestüm beim Schließen des Sattelgurts, deshalb schnappe Valerius beim Satteln. Auch in der Halle bleibt der Thüringer unruhig. Vor allem eine bestimmte Ecke der Halle flößt ihm Furcht ein. „Beschäftigen Sie ihn kontinuierlich“, mahnt Melanie Zimmer. „Damit er keine Zeit für Unfug hat.“ Diese Zeit nimmt sich Valerius aber trotzdem und springt in der besagten Ecke sogar ein Mal weg. Durch meine frisch ausgeheilte Knieverletzung fasse ich nur eine Spur zu spät zu und kann Valerius nicht mehr davon abbringen. Die Reitlehrerin reagiert darauf und nimmt uns für ein paar Runden an die Longe. Das gibt uns Sicherheit.

Ihre Entscheidung ist Gold wert. Valerius entspannt sich zunehmend und fängt schon bald an, auf der Trense zu kauen. Meine Zügelhaltung entkrampft sich ebenfalls, und Valerius bedankt sich mit einem lockeren Genick. So entlässt uns die Reitlehrerin bald wieder von der Longe. Valerius und ich kommen immer besser zurecht. Der anfangs so nervöse Thüringer entpuppt sich als unglaublich feines Pferd. Ich kann ihn über ganz leichte Schenkel- und Gewichtshilfen dirigieren.

Melanie Zimmer lässt mich viele Hufschlagfiguren und Volten reiten und achtet dabei penibel auf meine inneren Paraden und äußere Begrenzung. Valerius lässt sich einwandfrei stellen und biegen. Zügelhilfen sind bei ihm fast unnötig. Auch die Gänge des Wallachs sind herrlich. Sein Trab ist wunderbar auszusitzen, und er galoppiert freudig und flott. Nur seine anfängliche Nervosität und die Angst vor der hinteren Hallenecke kosten den Thüringer ein Hufeisen Abzug. Für einen weniger erfahrenen Reiter hätte diese Situation gefährlich werden können. Es verbleiben ihm zwei. Melanie Zimmer unterrichtet individuell, einfühlsam, aber dennoch stringent und gibt in jeder Situation die passenden Ratschläge und Hilfestellungen. Ihre Prinzipien für ein fein gerittenes Pferd sind ihr wichtig, und sie will diese richtig umgesetzt wissen. Die Reitlehrerin griff im richtigen Moment ein und nahm mich an die Longe. Der sehr gute Unterricht wird mit drei Hufeisen bewertet.

Für die 60-minütige Einzelstunde habe ich 20 Euro bezahlt. Das ist für den tadellosen Unterricht und das sensible Pferd ein sehr guter Preis, so dass das Preis-Leistungs-Verhältnis zweieinhalb Hufeisen verdient.

Bewertung

Schulpferd: zwei von drei Hufeisen
Reitlehrer: drei von drei Hufeisen
Reitbetrieb: zwei von drei Hufeisen
Preis-Leistung: zweieinhalb von drei Heisen

Kontakt

Kreuzberghof
64668 Rimbach
Tel. 06253-806716
www.reiterhof-kreuzberghof.de

Gestüt Kreiswald

Nach einer schweißtreibenden Fahrt über Berg und Tal des Odenwalds erreiche ich das Gestüt Kreiswald. Reitlehrerin Lisa Röhrig wartet bereits auf der Stallgasse mit Isländer-Wallach Haddi auf mich. „Er ist auf der Koppel immer so schwer zu fangen, deshalb habe ich ihn schon mal rausgefischt“, erklärt sie.

Sie fragt nach meinem Kenntnisstand und möchte wissen, ob ich Erfahrungen mit Tölt habe. Gemeinsam putzen wir Haddi, der aussieht wie ein zerzauster Teddybär. Die Matschkoppel hat sich ins ganze Fell eingearbeitet. Am Kopf lässt er sich nicht gerne putzen.

Lisa Röhrig sattelt und trenst den Wallach selbst, während sie mir ein wenig über den Betrieb und vor allem den Unterricht erzählt: „Wir unterrichten prinzipiell nur in Einzelstunden. Schulpferde im eigentlichen Sinn haben wir nicht, unsere Verkaufspferde gehen auch im Unterricht.“

Info: So testet CAVALLO Reitschulen

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Miriam Kreutzer

Test: Reitschulen im Odenwald

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Haddi ist sieben Jahre alt und so etwas wie das Verlasspferd des Gestüts. Bei der Ausbildung von Jungpferden im Gelände ist Haddi als alter Hase meist mit von der Partie und gibt den jungen Pferden Sicherheit. Allerdings sei der Wallach im Unterricht auch manchmal frech, erklärt die Reitlehrerin. „Er vergewissert sich öfter mal beim Reiter, ob er es mit seinen Hilfen ernst meint.“


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Zunächst gehen wir in die kleine Rundhalle, weil Lisa Röhrig sehen will, wie ich reite. Dann wechseln wir auf den Außenplatz. Die Reitlehrerin ist von Anfang an voll und ganz bei mir. Nach wenigen Schritten stellt sie fest, dass Haddi zu unruhig im Maul ist und noch nicht übers Genick geht. Ich reite Haddi am äußeren Zügel und stelle ihn mit Paraden nach innen, gleichzeitig treibe ich von hinten – und spüre förmlich, wie sich der Rücken aufwölbt. Dann erklärt Lisa Röhrig die Tölthilfe: „Erst Spannung beim Pferd aufbauen. Das erreichen Sie, indem Sie ihn ganz kurz mit dem Zügel bremsen und gleichzeitig von hinten treiben. Ich verinnerliche die Hilfengebung, und der Isländer töltet auch schon los. Aber bald zeigt sich, was Lisa Röhrig mit „frech“ meinte: Manchmal wird der Tölt trabig, und manchmal schleicht sich ein Galoppsprung ein.

Auf der linken Hand töltet Haddi zäher als auf der rechten. Er fällt dabei häufig auf die innere Schulter oder bricht über die äußere aus. Lisa Röhrig mahnt, Haddi gut zu stellen, ohne mir zu erklären, wie ich das anstelle. Wir üben Schritt-Tölt-Schritt-Übergänge. Dabei wird der Tölt allmählich taktklarer. Lisa Röhrig will uns antraben lassen, was aber nicht auf Anhieb klappt. „Er ist ein eindeutiger Tölter“, erklärt sie. „Traben ist nicht so sein Ding.“ Meine Hände waren bei den ersten Trabschritten zu unruhig, weshalb sich Haddi anspannte – und dies als Hilfe zum Antölten verstanden hat. Wir versuchen es erneut und traben am Ende doch noch im Takt.

Lisa Röhrig ist eine umsichtige Reitlehrerin, die mit ihrer ganzen Aufmerksamkeit bei mir war. Mein Sitz war ihr sehr wichtig, und sie hat an den entscheidenden Stellen angesetzt. Ein paar Mal hätte ich mir allerdings mehr Erklärungen oder deutlichere Anweisungen gewünscht. Die Trainerin C des IPZV erhält für ihren engagierten Unterricht zwei Hufeisen.

Isländer-Wallach Haddi ist ein fein ausgebildetes Lehrpferd mit ein paar kleinen Schlitzohr-Tricks. Einerseits braucht er so gut wie keine treibenden Hilfen und reagiert fein auf Hilfengebungen; andererseits versucht er, den Reiter bei den einfachsten Hufschlagfiguren auszutricksen. Die kleinen Macken kosten den Siebenjährigen ein Hufeisen, es verbleiben ihm am Ende zwei. Haddi steht mit anderen Isländern zusammen in einem Offenstall und darf auch regelmäßig auf den Koppeln toben. Nach der Reitstunde wird der Wallach eingedeckt und in eine Box gebracht, wo er Kraftfutter fressen darf.

Der Stall ist erst wenige Jahre alt, hell und luftig. Die Sattelkammer ist übersichtlich und ordentlich. Haddis Sattel und Trense sind in einwandfreiem Zustand. Rundreithalle, Ovalbahn und Außenreitplatz sind vorhanden. Hier gibt es nichts zu beanstanden. Der Betrieb kann sich über die volle drei Hufeisen-Zahl freuen.

Für 45 Minuten guten Unterricht auf einem sensiblen Pferd habe ich 40 Euro bezahlt – 25 Euro für den Unterricht und 15 Euro für das Leihpferd. Das ist nicht wenig, aber der Preis ist der Qualität des Unterrichts angemessen. Deshalb bewerte ich das Preis-Leistungs-Verhältnis mit zwei Hufeisen.

Bewertung

Schulpferd: zwei von drei Hufeisen
Reitlehrer: drei von drei Hufeisen
Reitbetrieb: zwei von drei Hufeisen
Preis-Leistung: zwei von drei Hufeisen

Kontakt

Gestüt Kreiswald
64668 Rimbach
Tel. 06253-98050
www.gestuet-kreiswald.de

Wiesenhof - "Von CAVALLO empfohlen"

"Auf einem westerngerittenen Pferd darf man nicht herumeseln“, erklärt Reitlehrerin Melanie Schuster mehrfach. „Die Bewegungen dürfen deshalb nicht ruckartig wie beim Roboter sein, sondern alles muss im Fluss passieren.“

Melanie Schusters Unterricht folgt von Anfang an einem roten Faden. „Man sitzt gleichmäßig auf den Gesäßknochen und dem Schambein, der Unterschenkel ist direkt unter dem Oberkörper. Das ist quasi die Nullstellung“, erklärt sie. Wir gehen die Erklärungen erst als Trockenübungen durch. „Oberkörper vor und mit den Händen nach vorne gehen“, folgt die weitere Anweisung. „Damit schicken wir das Pferd. Zum Bremsen dann nach hinten setzen und die Beine leicht nach vorne strecken. Damit sagt man: Stopp! Nicht weiter!“ Criollo-Stute Capriciosa reagiert bilderbuchmäßig.

Info: So testet CAVALLO Reitschulen

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Miriam Kreutzer

Test: Reitschulen im Odenwald

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Sie ist Melanie Schusters Fortgeschrittenen-Pferd, muss aber heute zur Grundlagenarbeit an die Longe mit mir. „Prinzipiell wollen wir so wenig Signale wie möglich geben müssen“, erklärt Schuster. Zum Anreiten soll ich mit den Händen nach vorne gehen, den Oberkörper vornehmen und einmal schnalzen. Passiert dann nichts, kommt als letztes Signal der Schenkel.


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„Das ist ein Klopfen aus der Hüfte heraus. Reagiert das Pferd, lassen wir es sofort in Ruhe“, sagt Schuster. Ich soll mit der Zügelbrücke lenken und die Arme so bewegen, als würde ich ein Tablett mit Wassergläsern tragen. Diese Vorstellung hilft ebenso gut wie der Rat, mit dem inneren Zeigefinger dorthin zu zeigen, wohin das Pferd gehen soll.

Melanie Schuster, Trainerin B der EWU, verdient für ihren intensiven Unterricht drei Hufeisen. Es gelingt ihr, angemessen viele Informationen und Grundlagen im Unterricht unterzubringen, ohne den Reiter zu überfordern. Nach der Stunde gibt es Hausaufgaben fürs nächste Mal.

Schulpferd Capriciosa reagierte auf Nuancen und ließ geduldig die Übungen im Stand über sich ergehen. Die Stute hat ein freundliches, aufmerksames Wesen. Es gibt keinen Grund für Abzug, deshalb erhält auch sie drei Hufeisen.

Der Betrieb macht mir die Bewertung schwer. Während Melanie Schuster sehr auf ihre Pferde achtet, viel mit ihnen ins Gelände geht und die Tiere Auslauf auf den Koppeln haben, sind andere Pferde schlechter untergebracht. Da Melanie Schuster hier nur eingepachtet ist, fließt nur ihr Stallbereich in die Wertung ein. Die Innenboxen ihrer Schulpferde sind 3 x 4 Meter groß, waren am Testtag frisch gemistet und haben Außenfenster. Der Betrieb bekommt eineinhalb Hufeisen.

Die 40-minütige Longenstunde kostete 30 Euro. Das ist ein sehr guter Preis für herausragenden Unterricht: drei Eisen. Das Monatspaket kostet 115 Euro für Anfänger und 110 Euro für Umsteiger und Fortgeschrittene und beinhaltet eine 45-minütige Einzelstunde pro Woche.

Bewertung

Schulpferd: drei von drei Hufeisen
Reitlehrer: drei von drei Hufeisen
Reitbetrieb: zweieinhalb von drei Hufeisen
Preis-Leistung: drei von drei Hufeisen

Kontakt

Wiesenhof
64658 Fürth-Kröckelbach
Tel. 0176-63207892
www.westernreiten-wiesenhof.eu

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