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Reitschul-Test: Reiten im Allgäu

Reitschulen im Allgäu

Tipps für Reitschüler: CAVALLO-Redakteurin Miriam Kreutzer hat drei Reitschulen im Allgäu getestet. Reiten im Allgäu: Hier finden Sie Ergebnisse und Fotos!

Pferdeforum Illertal
Auf dem iberischen Hengst Jogador soll CAVALLO-Testerin Miriam Kreutzer ans Skifahren denken und schwebt zur Lektion der Hohen Schule.

Ausbildungsstall Kopar
Auf der sensiblen Isländerstute Glóblesa muss Miriam Kreutzer ihre Nerven im Griff haben. Kann man das unruhige Pony fein reiten?

Spiegler Ranch
Während sich Miriam Kreutzer bemüht, ihr Pferd in Schwung zu bringen, reitet ihr Reitlehrer ein anderes. Kann der Reitschüler so etwas lernen?

Reiten im Allgäu: Pferdeforum Illertal

Boxentüren mit geschwungenen Bögen, weiße Holzzäune, helle, offene Stallgebäude und iberische Pferde: Ich fühle mich ein bisschen wie in Portugal. Werde ich hier auch iberisch reiten lernen? „Nein, ich unterrichte die klassische Reitweise“, sagt Jutta Wiesner, Inhaberin des Pferdeforums Illertal. Sie erwartet mich mit dem fertig gesattelten Pferd in der Reithalle, wo sie die Beine des 22-jährigen Schimmelhengsts Jogador dehnt. Jogador ist portugiesisch und bedeutet auf deutsch „Der Spieler“. Das Dehnen bereitet Pferde für das Training vor und fördert das Vertrauen zum Menschen.

Jutta Wiesner legt besonderen Wert auf einen guten, ausbalancierten Sitz: „Der ist Voraussetzung für feines Reiten“, sagt sie. „Man beherrscht ihn nicht einfach irgendwann, er bleibt eine lebenslange Herausforderung.“ Damit ich mir vorstellen kann, was die Reitlehrerin unter dem perfekten Sitz versteht, zeigt sie zu Beginn der Reitstunde Trockenübungen auf dem stehenden Pferd.

„Ziehen Sie den Bauchnabel Richtung Wirbelsäule. Dann kommen Ihre Steißbeinknochen an die richtige Stelle im Sattel. Gleichzeitig den Brustkorb heben und die Oberschenkel nach innen drehen.“ Ein ungewöhnlicher Tipp hilft mir, damit aus Theorie Praxis wird: Ich soll ans Skifahren im Pflug denken, die Skier bilden ein nach hinten offenes V. Freilich soll ich im Sattel keinen so starken Winkel wie beim Skifahren bilden. Das würde die Beine zu weit nach innen drehen und die Hüfte blockieren. Dennoch hilft das Bild von der Piste, wie die Schenkellage funktioniert: Den Absatz leicht nach außen drehen und mit den Fußspitzen in Richtung der Ellenbogen des Pferds zeigen. So bleibt auch die Reiterhüfte locker. Dann legt Jutta Wiesner Hand an, damit meine Oberschenkel richtig liegen: Sie fasst unter den Oberschenkelmuskel und zieht diesen mit einem leichten Ruck von der Innen- zur Außenseite.

Schimmelhengst Jogador steht während der Theorie mustergültig still. Wie gut er sich auch in Bewegung benimmt, beweist er mit den ersten Schritten unterm Sattel: Weil er fleißig vorwärts geht, kann ich ohne treibende Hilfen die gerade erlernten Übungen umsetzen und mich auf einen korrekten Sitz konzentrieren.

Jetzt kommt es auf eine gute Anlehnung an – von Zügel und Körper. Jutta Wiesner erklärt: „Mit der Körperanlehnung meine ich nicht die paar Quadratzentimeter, mit denen der Po den Sattel berührt, sondern vor allem die Anlehnung mit den Oberschenkeln.“ Damit sich der Reiter auch in Trab und Galopp richtig mit den Schenkeln anlehnt, kommt der Po aus dem Sattel. Ich soll immer mal wieder in den leichten Sitz gehen und beim Einsitzen auf einen festen Bügeltritt achten. Das Ergebnis: Der Reiter hält federnd Druck im Steigbügel und sitzt geschmeidig im Sattel.

Info: So testet CAVALLO Reitschulen

Reitschul-Test: Reiten im Allgäu

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Reitschul-Test: Reiten im Allgäu

Der 22-jährige Jogador ist ein feines, leichtrittiges Lehrpferd. Seine Gänge sind schwungvoll und bequem zu sitzen. Er ist durchlässig und geht willig vorwärts. Wir beide harmonieren offensichtlich so gut, dass ich piaffieren darf. Ich setze mich ein bisschen schwerer in den Sattel, die Beine liegen etwa eine Handbreit hinter dem Sattelgurt. Schon piaffiert der Lusitano-Hengst. Er nimmt hinten Last auf, wird vorne hoch. Wir federn. Jogador macht es dem Reiter leicht, Neues zu lernen. Das Schulpferd bekommt die Bestnote: drei Hufeisen.


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Jutta Wiesner war viele Jahre Schülerin von Kurt Albrecht, dem ehemaligen Leiter der Spanischen Hofreitschule in Wien. Sie ist Trainerin des BDVT, dem Berufsverband für Trainer, Coaches und Berater. Außerdem reitet sie Dressurturniere bis zur Klasse S. Wiesners Unterricht war gut strukturiert, intensiv und anschaulich. Die Trainerin unterstützte mich mit Tipps und belohnte gute Leistung mit einer Traumlektion. Die Reitlehrerin erhält drei Hufeisen.

Der Betrieb ist sehr gepflegt. Es gibt eine 20 x 45 Meter große Reithalle sowie einen Außenreitplatz (22 x 50 Meter). Dazu kommen Longierzirkel, Führanlage, Solarium sowie zwei Allwetter-Paddocks, die den Pferden als Winterauslauf dienen. Im Sommer kommen sie täglich auf die Koppel. Es gibt Paddock- oder Innenboxen mit Fenster, Jogador steht am Testtag in einem Container. Zweieinhalb Eisen für den Betrieb.

Reitschul-Test: Reiten im Allgäu

Hier kann man ausschließlich Einzelunterricht auf einem der beiden Hengste von Jutta Wiesner nehmen. 60 Minuten kosten 60 Euro. Dafür gibt es sehr guten Unterricht auf einem rittigen, weit ausgebildeten Schulpferd. Zweieinhalb Eisen fürs Preis-Leistungs-Verhältnis.

Bewertung

Schulpferd: drei von drei Hufeisen
Reitlehrer: drei von drei Hufeisen
Reitbetrieb: zweieinhalb von drei Hufeisen
Preis-Leistung: zweieinhalb von drei Hufeisen

Kontakt

Pferdeforum Illertal
Bücheleweg 7
88450 Berkheim
Tel. 08295-2871
www.pferdeforum-illertal.de

Reiten im Allgäu: Ausbildungsstall Kopar

Vorgewarnt werde ich schon am Telefon: Mein heutiges Schulpferd Glóblesa soll ein schreckhaftes Sensibelchen sein und besonders auf zu starken Schenkeldruck reagieren. Wie unruhig die Isländerstute tatsächlich sein kann, erfahre ich erst, als ich sie am Testtag unter dem Sattel habe. Ein klitzekleiner Fehler, schon springt die Stute weg oder schlägt mit dem Kopf. Und fühlt sich an, als ob sie unter Strom stünde.

Glóblesa ist eins von Ines Hundsrieders Verkaufspferden, das die Betriebsleiterin für den Unterricht einsetzt. Die Stute ist erst seit zwei Wochen im Stall der Trainerin. „Anfangs war sie schwer an die Hand zu reiten“, sagt Ines Hundsrieder. „Sobald Glóblesa mit dem Kopf schlug, schmissen die Vorbesitzer die Zügel weg. Aber wenn sie merkt, dass man mit der Hand ruhig bleibt, nimmt sie den Kopf sofort runter.“ Ich bin gespannt: „Kopf runter“ ist nicht das einzige, was ein gutes Lehrpferd können sollte.

Glóblesa erwartet mich bereits fertig geputzt am Stall. Hundsrieder sattelt und trenst die Stute, ohne mich einzubeziehen. Danach schickt sie uns beide auf einen zehnminütigen Fußmarsch zum Reit- und Fahrverein Holzgünz, dessen Anlage sie für ihren Unterricht nutzen darf. Die Reitlehrerin selbst fährt mit dem Auto hinterher. Merkwürdig, denn immerhin hat sie mir Glóblesa als schreckhaftes Pferd angekündigt.

Der Unterricht findet in der 20 x 40 Meter großen Halle statt. Ich habe mich als fortgeschrittene Reiterin mit Erfahrung auf Isländern angemeldet. Und bekomme gleich ein Bonbon serviert, denn Glóbesa soll angeblich schön tölten. „Da der Tölt bei ihr einfacher ist, lassen wir das Traben vielleicht erst einmal weg“, schlägt die Trainerin vor. Das wundert mich: Tölt ist eigentlich eine Hilfsgangart und kein Ersatz für guten Trab.

Bevor ich mir darüber weitere Gedanken machen kann, komme ich schon im Schritt ins Schwimmen. Beim kleinsten Schenkeldruck springt Glóblesa wie angekündigt weg oder wird unruhig. Ich soll meine Hand ruhig halten und die Schulter leicht anspannen. „Das reicht für eine gute Anlehnung.“ Als das im Schritt gelingt, soll ich antraben. Vom Tölt ist im Moment keine Rede mehr. Stattdessen soll ich leicht mit dem Oberkörper vorgehen, den Po im Sattel lassen und die Hand leicht öffnen. Diese Signale reichen, und Glóblesa trabt los.

Info: So testet CAVALLO Reitschulen

Reitschul-Test: Reiten im Allgäu

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Reitschul-Test: Reiten im Allgäu

„Reiten Sie konsequent von hinten an die Hand heran“, rät Hundsrieder. „Die Hinterhand ist der Motor des Pferds und läuft durch stetiges Treiben. Der Motor darf nie ausgehen.“ Ich teste die Stute und werde kurz fest im Körper. Sofort schlägt sie mit dem Kopf und bricht seitlich aus. Korrigiert der Reiter die Haltung, läuft Glóbesa wieder in der Spur und locker am Zügel.

Zum Tölt sitze ich tiefer ein, ein sanfter Schenkeldruck, und los geht‘s. Vor den Ecken fällt Glóblesa auseinander, sobald der Reiter nicht mehr aktiv weitertreibt, was ich testweise probiere. Ein Selbstläufer ist die Stute nicht. Glóblesa muss korrekt geritten werden und macht ihre Reiter auf Fehler aufmerksam. Damit punktet ein Lehrpferd, weil ein Reitschüler so am besten lernt, exakt auf Sitz und Hilfen zu achten. Innerlich ist die Isländerstute noch nicht im Gleichgewicht. Immer wieder springt sie zur Seite, so dass sie erfahrene, sattelfeste Reiter braucht. Womöglich ist Glóblesa auch deshalb spannig, weil sie erst seit zwei Wochen auf dem Hof ist. Sie bekommt eineinhalb Hufeisen.


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Ines Hundsrieder ist IPZV-Trainerin A. Ihr Unterricht war gut strukturiert. Kamen Glóblesa und ich ins Holpern, hatte sie wirksame Tipps parat. Abzüge gibt es, weil sie einen ihr unbekannten Reitschüler mit einem eher unruhigen Schulpferd alleine durchs Gelände zur Reithalle laufen ließ. Die Trainerin bekommt zwei Hufeisen.

Reitschul-Test: Reiten im Allgäu

Ines Hundsrieders Betrieb ist dreigeteilt: Auf ihrem eigenen Hof stehen Verkaufspferde, am Nachbarhof Berittpferde. Der Unterricht findet auf dem benachbarten Reit- und Fahrverein statt. Glóblesas Sattel und Trense sind gut gepflegt, ebenso die unbeschlagenen Hufe der Stute. Diese steht mit anderen Verkaufspferden auf einem Paddock mit Unterstand, nachts dürfen alle auf die Koppel. Ich gebe dem Betrieb zwei Hufeisen.

45 Minuten solider Einzelunterricht auf einem guten Lehrpferd kosteten 31 Euro: 25 Euro für den Unterricht und 6 Euro für die Nutzung der Reitbahn. Das Preis-Leistungs-Verhältnis erhält zweieinhalb Hufeisen.

Bewertung

Schulpferd: eineinhalb von drei Hufeisen
Reitlehrer: zwei von drei Hufeisen
Reitbetrieb: zwei von drei Hufeisen
Preis-Leistung: zweieinhalb von drei Hufeisen

Kontakt

Ausbildungsstall Kopar
Hauptstraße 80
87752 Holzgünz
Tel. 08393-922737
www.ausbildungsstall-kopar.de

Reiten im Allgäu: Spiegler Ranch

Betriebschef Marc Spiegler treibt seine Pferde mit einem Mountainbike von der Koppel auf den Hof. Irgendwie hatte ich mir einen Cowboy anders vorgestellt. Dafür staubt es westerntypisch, als die Herde in den Laufstall rennt. Zwei der Pferde müssen nun arbeiten: Eins reitet Marc Spiegler, ich bekomme den etwa 12-jährigen Quarter-Wallach Buck.

Den putze, sattle und trense ich unbeaufsichtigt, weil Marc Spiegler sein eigenes Pferd woanders vorbereitet. Mir fällt auf, dass Bucks Rippen deutlich hervortreten. „Er ist sehr schwerfuttrig“, sagt Marc Spiegler. Da Buck zu Hufrehe neige, bekomme er zudem weniger Futter. Außerdem, vermutet Spiegler, habe sich der Quarter-Wallach futtermäßig noch nicht umgestellt: Er kam vor zwei Jahren aus den USA. Ich habe Zweifel. Nach dieser Zeit müsste der Pferdekörper an die deutsche Kost gewöhnt sein.

Ich habe mich als Umsteigerin mit geringen Western-Kenntnissen angemeldet. Darauf geht der Trainer ein. „Wir fangen bei Adam und Eva an“, beschließt er, nachdem wir beide aufgesessen sind. Solange mir nicht alle Hilfen geläufig sind, soll ich einfach machen, was mir logisch erscheint. In den meisten Fällen tue man damit intuitiv das Richtige. Was Spiegler meint, ist mir zunächst rätselhaft. Doch der Reitlehrer lässt mich nicht im Stich. Obwohl er parallel selbst reitet, schenkt er mir seine volle Aufmerksamkeit und erklärt, wie ein Westernreiter anreitet, abbiegt und treibt. Beim Treiben schnalzt der Reiter erst einmal. Reagiert das Pferd nicht, schnalzt er erneut und setzt zusätzlich den Schenkel ein. Damit soll ich auffordernd, impulsartig klopfen.

Nach der anschaulichen theoretischen Einführung reiten wir los. Buck wirkt von Anfang an unwillig und triebig. Weder Schnalzen noch Schenkel muntern ihn auf. Ich komme ins Schwitzen. Zur Gymnastizierung soll ich das Pferd im Wechsel in Außen- und Innenstellung reiten. Die Außenstellung klappt mit der Bande als Begrenzung ganz gut. Möchte ich Buck dagegen nach innen stellen, will er abbiegen. Allerdings kaut er nun auf dem Gebiss.

Der Trainer will mehr sehen: „Hier hilft nur eine gute Versammlung“, meint Spiegler. „Machen Sie die Zügel weit auf, indem Sie diese rechts und links nach hinten an den Körper nehmen, und treiben Sie gleichzeitig den Motor an.“ Dieser Ratschlag zur Zügelführung ist falsch: Auch beim Westernreiten haben die Zügelhände nichts neben dem Reiterkörper zu suchen. Rückwärts wirkende Zügel bringen kein Pferd dazu, sich zu versammeln.

Info: So testet CAVALLO Reitschulen

Reitschul-Test: Reiten im Allgäu

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Reitschul-Test: Reiten im Allgäu

Fürs Versammeln ist Schulpferd Buck nicht durchlässig genug; er fühlt sich nicht nur triebig an, sondern auch steif. Warum das Schulpferd derart lustlos ist, lässt sich am Testtag nicht feststellen: Hat es gesundheitliche Probleme, fehlt korrektes Training? Weil das Schulpferd brav war und beim Stellen erste gute Ansätze zeigte, bekommt es ein halbes Hufeisen.

Marc Spiegler ist Pferdewirtschaftsmeister und hat einen EWU-Trainerschein C. Er vermittelte ausführlich Theorie, die Umsteiger vom klassischen Reiten ins Westernreiten einführt. Der Westerntrainer konzentrierte sich während der Stunde auf den Reitschüler, gab Tipps und korrigierte den Sitz. Abzüge gibt es wegen der rückwärts wirkenden Zügelführung. Zudem sollte ein Reitlehrer Neulinge beim Satteln und Trensen unterstützen. Zu leicht passieren dabei Fehler. Liegt beispielsweise der Sattel falsch, kann auch das ein Lehrpferd in seinem Vorwärtsdrang einschränken. Der Reitlehrer bekommt ein Hufeisen.


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Bucks Hufe sind beschlagen, die Eisen schräg abgelaufen. Der Westernsattel passt. Die zwölf Schulpferde leben in einem gepflegten Offenstall und kommen täglich auf die Koppel. Es gibt zwei Reithallen. Der Betrieb erhält zwei Hufeisen.

Reitschul-Test: Reiten im Allgäu

60 Minuten Einzelunterricht kosten 28 Euro. Zu zweit zahlt man 23, zu viert 18 Euro für jeweils 50 Minuten. Der Preis für Einzelunterricht ist an sich gut. Allerdings war das Lehrpferd am Testtag sehr triebig, der Unterricht durchschnittlich. Das Preis-Leistungs-Verhältnis bewerte ich mit einem Eisen.

Bewertung

Schulpferd: ein halbes von drei Hufeisen
Reitlehrer: eins von drei Hufeisen
Reitbetrieb: zwei von drei Hufeisen
Preis-Leistung: eins von drei Hufeisen

Kontakt

Spiegler Ranch
Volkertshofener Straße 2
89284 Pfaffenhofen
Tel. 0172-7133908
www.spiegler-ranch.de

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