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Beim Spendenritt für pferdegestützte Therapien kommen 8.000 Euro zusammen

Ein ganzes Wochenende lang machten sich Pferde und Reiter an etwa 20 Orten in Deutschland auf den Weg. Ihre Mission: Die Öffentlichkeit über die Möglichkeiten pferdegestützter Therapien aufmerksam machen, die meistens nicht von den Krankenkassen unterstützt werden.

Mehr als 90 Ross-Reiter-Paare legten ein ganzes Wochenende lang eine Strecke von über 1.400 Kilometer zurück und konnten dabei Spendengelder in Höhe von 8.000 Euro sammeln. Bei dieser bundesweiten Aktion, die bereits zum vierten Mal stattfand, nahmen Teams an etwa 20 Orten in ganz Deutschland teil.

Die Teilnehmer schmückten ihre Pferde festlich und stellten mehrere Informationsveranstaltungen auf die Beine. An Infoständen entlang des Weges, Attraktionen auf Reiterhöfen oder in Einkaufszentren zeigten sie, wie Pferde bei Therapien eingesetzt werden können.

Ziel des Spendenritts ist es, pferdegestützte Therapien bekannter zu machen. Sie werden meistens nicht von den Krankenkassen übernommen, sind aber sehr hilfreich. Therapiepferde helfen nicht nur Menschen mit Ängsten, sondern auch Kindern mit ADHS. Die Spenden kommen gemeinnützigen Vereinen zugute, die Betroffene bei der Finanzierung therapeutischer Angebote unterstützen.

Die Aktion initiierte das Institut für Pferdegestützte Therapie (IPTh). Noch mehr Infos finden Sie auf der Seite des Veranstalters: http://spendenritt.ipth.de

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