Teil des
CAV H.Dv.12 Anlehung Teaser Rädlein

Reiten nach H.Dv.12: Der Weg zur guten Anlehnung

Die richtige Anlehnung mit der Reitlehre H.Dv.12

Was die richtige Zügelverbindung ausmacht und wie Sie Anlehnungsprobleme lösen können – auf Grundlage der besten Reitlehre aller Zeiten: der H.Dv.12.

Im ersten Teil unserer Reihe über die Reitlehre H.Dv.12 haben wir die Methode aus Kavalleriezeiten vorgestellt und gaben Tipp und Übungshinweise zum richtigen Tempo.

Jetzt, im zweiten Teil der Serie, zeigt CAVALLO, wie Sie mithilfe der besten Reitlehrere aller Zeiten die Anlehnung Ihres Pferdes an Ihre Hand verbessern.

Mit den folgenden sieben Tipps erfahren Sie, was die richtige Zügelverbindung ausmacht und wie Sie Anlehnungsprobleme lösen können. Legen Sie los!

Mehr Tipps für besseres Reiten:

CAV H.Dv.12 Anlehung Teaser TL
Dressur

8 Ziele für mehr Rittigkeit: Das optimale Reittraining

CAV Reittraining 1a
Rädlein 1/13 Vorwärts im Takt Bewegt sich Ihr Pferd gleichmäßig im Takt, können Sie leicht die Hinterhand aktivieren. So finden Sie den idealen Arbeitsrhythmus. Den Takt ansagen: Starten Sie im Schritt. Sagen Sie jeden Schritt mit den Worten „Und Schritt“ laut an. Diese Ansage ist mit einem Metronom vergleichbar, das in der Musik den richtigen Rhythmus vorgibt. Welcher der ideale für Ihr Pferd ist, können Sie etwa an der Longe herausfinden: Bewegt es sich losgelassen und fleißig, merken Sie sich das Tempo und nehmen es in Ihrer Ansage wieder auf – in jeder Gangart! Zur Unterstützung können Sie auch ein echtes Metronom verwenden. Für Smartphones gibt es passende Apps. Sagen Sie den Takt aber zusätzlich auch selbst laut an. Dann schwingt Ihr Körper besser mit und Ihr Pferd wird sich harmonischer bewegen. Locker mitpendeln: Noch besser schwingen Sie mit, wenn Sie im Schritt Ihre Hüfte mit den Rückenbewegungen des Pferds bewusst und deutlich nach rechts und links sinken lassen. Ob Sie richtig mitpendeln, verrät Ihnen ein Blick auf den Mähnenkamm: Er kippt in dieselbe Richtung wie Ihr Becken. Das Pendant zum Mitpendeln im Schritt ist das geschmeidige, große Aufstehen im Leichttraben. Um auch im Galopp locker mitschwingen zu können, stellen Sie sich vor, Sie würden den Sattel mit weichen Beckenbewegungen von hinten nach vorne auswischen. Das können Sie vorher am Boden üben, etwa auf einem Stuhl oder Ball sitzend.
CAV Reittraining 1a CAV Optimales Training ohne Bügel CAV Reittraining 8 CAV Reittraining 4 CAV Reittraining 5 CAV Reittraining Parade 1 CAV Reittraining Parade 2 CAV Reittraining 6 CAV Reittraining Tempo A CAV Reittraining Tempo B CAV Reittraining Rahmen A CAV Reittraining Rahmen B CAV Universaltraining Teaser

9 Übungen: Bodentraining mit EquiClassic Work

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Rädlein 1/13 Übung 1: Schritt, Stopp & Zurück - Basics im Quadrat Das Pferd soll lernen, willig auf Zügelimpulse und Körpersprache zu reagieren. Sie selbst können Führposition und Handhaltung verinnerlichen.
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10 Übungen für einen starken Pferderücken

Rädlein 1/10 Übung 1: Alle paar Minuten lang machenBevor es an die Longe geht, ein aktueller Tipp: Gleich unten auf dieser Seite kannst Du an unserem Adventsgewinnspiel teilnehmen - und zwar an allen Tagen für alle Tage. Türchen verpassen? Gibt's bei uns nicht mehr! Halten Sie mal eine volle Wasserflasche am ausgestreckten Arm – wetten, dass nach kurzer Zeit Ihre Muskeln anfangen zu zittern? So fühlt sich ein Pferd, wenn seine Muskeln überanstrengt werden. Daher ist das A und O für alle Pferde und Rücken-Patienten im Speziellen: lang machen. Warum dehnen gut tut: Lassen Sie Ihr Pferd regelmäßig vorwärtsabwärts dehnen. Das Nacken- und Rückenbandsystem sorgt in dieser Haltung dafür, dass sich der Rücken aufwölbt. Verkürzte, angespannte Muskelfasern verlängern sich so, werden wieder beweglich und optimal vom Stoffwechsel versorgt. Dann spannen sich die Muskeln locker an und ab, und das Pferd kann sich korrekt bewegen. So geht's: Hals tief, und fertig ist die Dehnung? Ganz so einfach ist es nicht. Gehen Sie bei gleichmäßiger Zügelverbindung mit den Händen vor. So kann Ihr Pferd die Nase vor nehmen und das Genick öffnen. Daraus kann es den Hals fallen lassen und sich dehnen. Das Maul sollte auf Höhe des Buggelenks sein; je tiefer es kommt, umso aktiver müssen die Hinterbeine vorschwingen und umso balancierter muss das Pferd sein. Weitere Merkmale einer korrekten Dehnung: Takt und Tempo sind gleichmäßig, der Schweif pendelt, das Pferd schnaubt ab. Und wie oft sollte der Vierbeiner dehnen? Experten empfehlen: Junge Pferde alle drei bis fünf Minuten, ältere Pferde spätestens nach acht bis zehn Minuten. Diese Regeln gelten für gesunde Pferde. Hat Ihr Pferd Rückenprobleme, sollten Sie es häufiger dehnen lassen, damit es erst gar nicht verspannt – etwa alle zwei bis drei Minuten.
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Von wegen langweilig: Pferde lieben Mathe. Verhaltensforscherin Dr.

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