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Porträt: Der Horsemanship-Trainer Walter Gegenschatz

Ein Schatz aus den Bergen

Der Schweizer Walter Gegenschatz ist einer der besten deutschsprachigen Parelli-Trainer. Seine Devise: Das Pferd soll sich wohlfühlen.

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Udo Schönewald
Blondes Doppel aus der Schweiz: Ausbilder Walter Gegenschatz schmust mit einem Nachwuchspferd.

Tabaco geht in die Luft. Aber nur ein bisschen. Langsam verlagert der Lusitano-Schimmel das Gewicht auf die Hinterbeine und drückt sich dann vorne vom Boden ab. „Braver Junge“, lobt Walter Gegenschatz den Neunjährigen für die Levade. „Ganz schulmäßig war das noch nicht“, gesteht der Horsemanship-Trainer. Das ­liege aber eher am Reiter als am Pferd: „Alles, was Tabaco kann oder nicht, geht auf meine ­Kappe“, sagt Gegenschatz.

Damit stellt er sein Licht bescheiden unter den Scheffel. Der 37-jährige Schweizer aus Wald im Kanton Appenzell Ausser­rhoden lernte sein Handwerk immerhin bei Pat Parelli in den USA. Vier Jahre verbrachte er bei dem Ausbilder in Pagosa Springs / Colorado und lernte dabei seinen Landsmann Michael Wanzenried kennen.

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Eine vielseitige Ausbildung ist das Ziel

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Parelli-Trainer Walter Gegenschatz verbindet Elemente der Freiheitsdressur mit der klassischen Reitweise, wie beim Spielen mit Tabaco und Butzi in der Halle.

„Pats Methode ist eine gute Basis für die klassische Reiterei“, sagt Gegenschatz. „Schließlich geht es auch bei den Klassikern um die feine Kommunikation mit dem Pferd.“

Es gibt aber auch ganz handfeste Ähnlichkeiten zwischen beiden Schulen. Die klassische Langzügelarbeit findet man auch bei Parelli. Nur tragen die Pferde dabei ein Knotenhalfter. „Wichtig ist doch, dass die Vertrauensbasis stimmt“, sagt Gegenschatz und zählt gleich lehrbuchartig die drei Hauptvoraussetzungen dafür auf: „Liebe, eine gemeinsame Sprache und Respekt.“

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Walter Gegenschatz beim Halsring-Ausritt im Schnee.

Der ist offenbar zwischen ihm und seinen Pferden vorhanden. Nach dem Ausflug ins reiterliche Barock tobt er mit Tabaco ausgelassen durch die Reithalle ­seines Betriebs. Dass auch Stute Soberbia dabei ist, stellt kein Problem dar: „Solange beide wissen, dass ich das Alphatier bin“, sagt Walter Gegenschatz und gibt „Butzi“ ein Küsschen auf die Blesse.

Dann springt er mit der Stute noch ein paar Mal um die Wette über Cavalettis. Butzi macht mit, ohne dass Gegenschatz oben sitzt oder sie am Halfter führt. „Du musst den Spieltrieb der Pferde nutzen und ihnen Freiheiten gönnen. Das heißt aber nicht, ihnen alles durchgehen zu lassen“, erklärt der Ausbilder später seine Philosophie.

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Ein Hang zu spanischem Blut

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Walter Gegenschatz bei der Schul-Lektion am langen Zügel.

In der Stierkampfarena galoppiert das Pferd in geringem Abstand seitlich vor dem Stier her. „Das müssen unheimlich wendige und sensible Pferde sein, so wie Butzi“, sagt Walter Gegenschatz mit einem bewundernden ­Seitenblick auf die zehnjährige Cruzado-Stute.

„Pat Parelli und ich besuchten Alvaro Domecq“, erzählt der Schweizer. „Wir tauschten uns mit ihm über Reitweisen aus und ritten ein paar Pferde ein. Dabei fiel mir die Fuchsstute auf. Ich dachte gleich: Die möchte lieber im Appenzeller Land leben. Zusammen mit Tabaco nahm ich sie mit.“

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Zwei auf dem Sprung: Erst geht es ein paar Mal über Cavalettis, dann ins Gelände.

„Butzis Problem war, dass sie schlecht relaxen konnte“, erzählt der Trainer. „Sie musste erst Vertrauen aufbauen. Da hakt es bei vielen Pferden, weil ihren Reitern einfach der Zugang fehlt. Sie betrachten die ­Situation nie aus dem Blickwinkel des Pferds, weil sie glauben, dass es wie ein Mensch denkt. Tut es aber nicht.

Viele Reiter würden daher an Symptomen herumdoktern. „Sie erkennen nicht, dass etwas Grundlegendes schiefläuft. Wenn das Pferd dann vor der Pfütze scheut oder nicht auf den Hänger will, weil es Angst hat, wird ihm das als Trotz ausgelegt und mit Druck reagiert. Das ist falsch, man darf ein Pferd nie zwingen, etwas zu tun.“ Wie zum Beweis pfeift Gegenschatz Butzi herbei und knuddelt die freundliche Stute.

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Auf Augenhöhe mit den Pferden

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Spielerei mit Hintersinn: Walter Gegenschatz nutzt bei der Arbeit die Neugier der Pferde. Stute Butzi und Hengst Tabaco lassen sich auch auf Pfiff dirigieren.

Deswegen quengelte er mit elf Jahren so lange, bis ihm seine Eltern schließlich Milena kauften, ein mazedonisches Kleinpferd: "Schrittweise hat mich mein ­Vater ans Pferd geführt, obwohl er damit eigentlich gar nichts zu tun hatte. Er ist Rinderwirt.“

Dafür war seine Lehrmethode vorbildlich. „Ich musste das Pferd morgens, mittags und abends immer selbst tränken. Später führte mein Vater das Tier, irgendwann übergab er es an mich. So tat er das auch mit dem Aufsitzen, bis ich selbst reiten konnte. Wie das geht, hatte ich vorher bei einer reitenden Nachbarstochter mit Trockenübungen geprobt. Ein Heuballen ersetzte dabei das Pferd“, erzählt Walter Gegenschatz.

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Vom Landwirt zum Pferdetrainer

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Mit Tabaco arbeitet der Schüler von Pat Parelli und Philippe Karl auch dressurmäßig.

„Ich kaufte mir zwei trächtige Freiberger-Stuten, Fleurette und Fidèle. Mit denen ritt und fuhr ich dann freizeitmäßig, bis ich auf einer Veranstaltung eine Parelli-Vorführung sah“, erzählt der Pferdetrainer.

Walter Gegenschatz war begeistert, kaufte sich die gesamte Parelli-Ausrüstung, machte zu Hause alles nach. 1997 folgte ein Kurs bei Instruktor Bernie Zambail. Ein Jahr später lernte er Pat Parelli kennen, der gerade in Europa unterwegs war. „Er lud mich in die USA ein, und da bin ich halt hin“, sagt Gegenschatz lakonisch. „Eigentlich wusste ich nicht ­genau, worauf ich mich da einlasse.“ Wenn er von der Zeit bei Parelli erzählt, schwingt immer noch die Bewunderung für den Amerikaner mit. „Er ist einfach ein perfekter Horseman, der Pferd und Reiter dort abholt, wo beide stehen“, sagt Gegenschatz.

Trotzdem kehrte er 2003 nach Europa zurück: „Meine Wurzeln sind schon in der Schweiz, und ich wollte etwas Eigenes auf­bauen.“ Mit seiner Frau Barbara verwandelt er seit drei Jahren den 25 Hektar großen ­Familienhof mit Rinderhaltung nach und nach in einen Fohlen- und Ausbildungsstall. Rund 20 fremde und zehn eigene Pferde stehen derzeit in mehreren Gruppen im Offenstall.

Darunter auch seine alten Freiberger-Stuten Fleurette und Fidèle. „Die sind jetzt beide 20 und langsam in Rente“, sagt Gegenschatz, während er über den Hof schlendert. Butzi läuft nebenher, im Hintergrund ein Bild wie aus einem Prospekt des Schweizer Tourismusverbands: links ein Berg, rechts ein Berg, und das Ganze auch noch mit Schnee überzuckert.

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Udo Schönewald
Butzi rennt: Nur mit Halsriemen toben Pferd und Ausbilder ausgelassen durch den Schnee.

Gegenschatz brezelt mit Butzi ohne Sattel und nur mit Halsring im Galopp durch den tiefen Schnee den Hang rauf und runter. Die beiden haben sichtlich Spaß. „Ja super“, sagt der 37-Jährige. Butzi schnaubt zufrieden, dann gibt es wieder Küsschen auf die Nase.

„Ich weiß, das wirkt etwas komisch, und der Mickey Wanzenried macht das auch“, meint er verlegen. „Aber das ist nicht typisch für Parelli-Leute. Das ist nur so eine Eigenart von uns. Man muss seine Pferde einfach lieb haben, sonst funktioniert das alles nicht.“

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Adrian Heinen urteilt: „Ein Pferdemann“

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Wolschendorf
Parelli-Instruktor Adrian Heinen.

Walter Gegenschatz habe ich zum ersten Mal 1996 gesehen – in einer Zeitschrift. Da war er im Leichten Sitz mit einer seiner Freiberger-Stuten über dem Sprung zu sehen. Ich sage es mal so: Federico Caprilli, der den modernen Springstil erfand, hätte seine Freude gehabt.

Ein Jahr später lernte ich Walter bei Pat Parelli in den USA persönlich kennen. Er ist ein Pferdemann erster Güte, ist fast zu jeder Zeit für einen Spaß zu haben und hat eine absolut praktische Ader.

Das liegt wohl daran, dass er auf dem elterlichen Bauernhof groß geworden ist. Durch den täglichen Umgang mit Tieren und Pflanzen lernt man die Natur zu respektieren und zu verstehen. Ein Bauer weiß, wann es Zeit für die Ernte ist. Der muss dazu nicht erst den Computer anwerfen. So entwickelt sich auf natürliche Weise eine Beobachtungsgabe, die für den ungezwungenen, partnerschaftlichen Umgang mit Pferden unerlässlich ist. Als Städter tut man sich damit meist schwerer. Das ist wie mit dem Lasso-Werfen. Die Kinder von Cowboys können das meist perfekt, ohne groß darüber nachzudenken. Wenn ich das als Erwachsener lerne, muss ich mich etwas mehr anstrengen. Lernen kann ich es aber trotzdem.

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privat
Kennt sich nicht nur mit Pferden aus: Adrian Heinen mit Maultier-Wallach Don Alfredo.

Als Walter vor mehr als zehn Jahren bei Pat begann, hatte er gute Grundlagen, war aber noch ein echter Schweizer Bauernjunge, ein langer, sportlicher Schlaks, der nicht immer ganz feinfühlig im Umgang mit den Pferden war. Im Herzen aber schon, und darauf kommt es an. Heute kenne ich kaum jemanden, der so gefühlvoll mit seinen Pferden umgeht wie Walter und der ihnen so viele Freiheiten und Eigeninitiative lässt.

Sportlich ist er immer noch – und ein Draufgänger auch. Das hat er mit Michael Wanzenried gemeinsam, egal ob beim Skifahren oder mit dem Jet-Ski auf dem Meer. Ich kann mich gut an einen gemeinsamen Ausritt mit den beiden im Gebirge oberhalb des Parelli Centers in Pagosa Springs / Colorado erinnern. Walter und Michael hatten Pferde. Ich ritt auf Cocomo Joe, Pat Parellis Maultier. Walter und Michael hatten einen extrem steilen Gebirgspfad gewählt. Leider fehlte bei Cocomo Joes Sattelzeug der Schweifriemen. Maultiere haben nur einen kleinen Widerrist, sodass der Sattel ständig über denselbigen rutschte. Das war ziemlich adrenalinfördernd.

Als ich entgegen den Erwartungen meiner beiden ortskundigen Mitreiter heil im Tal ankam, warteten Wally und Mickey schon auf mich und lachten sich kaputt über die komische Figur, die ich im Sattel abgab.

Heute treffen wir uns mehrmals im Jahr zu den verschiedensten Anlässen in der Schweiz. Erst kürzlich begegnete ich Walter wieder bei einem Lehrgang von Philippe Karl. Im abschließenden Springtraining ritt er den PRE-Hengst einer Teilnehmerin. Den konnte er zum Schluss so weit unterstützen, dass ihm auch steilere Sprünge keine Angst mehr machten. Wie vielen anderen ist es auch mir immer wieder eine Freude und Inspiration, den Horseman Walter Gegenschatz zu erleben.

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Berni Zambail sagt: „Er hat den Draht zu Jungpferden“

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Rädlein
Berni Zambail, Ausbilder von Walter Gegenschatz.

CAVALLO: Woher kennen Sie Walter Gegenschatz?
Zambail: Von einem Parelli-Tournament Mitte der 90er Jahre. Mit dieser Feier am Jahresende bedanken sich die Instruktoren bei ihren Studenten und zeigen, was mit dem Parelli-System möglich ist. Walter war damals Student. Er war sehr athletisch, hatte ein gutes Gleichgewicht und keine Angst vor Pferden – ein ungeschliffener Diamant eben. Pat Parelli erkannte das drei Jahre später bei einem Besuch in der Schweiz und lud ihn ins Instruktorenprogramm ein.

Was ist denn so besonders an ihm?
Walter hat einen absoluten Draht zu Pferden, besonders zu den jungen. Und er hat den sprichwörtlichen Appenzeller Humor, kann seine Schüler begeistern und motivieren. Er ist einfach ein guter Pferdemensch und kompetenter Instruktor mit großem Wissen.

Wie Philippe Karl?
Sicher. Deswegen macht Walter ja auch eine Ausbildung zum Reitlehrer bei ihm.

Steht das nicht im Widerspruch zu Parelli?
Nein. Manchmal heißt es, Parelli-Leute würden ihre Pferde nur am Boden betüddeln und eher wenig reiten. Das trifft nicht im Geringsten zu, der Eindruck entsteht aber möglicherweise dadurch, dass wir das Vertrauensverhältnis zum Pferd erst am Boden aufbauen. Das wirkt sich sehr positiv auf die spätere Ausbildung aus. Parelli-Studenten lernen durch das Freestyle-Reiten eine zügelunabhängige Kommunikation mit dem Pferd. Das ist die Grundlage fürs Finesse-Reiten mit feinen Hilfen, die Basis für jeden Pferdesport. Walters Herz schlägt für die Dressur nach Philippe Karl. Er will sich wie alle Instruktoren weiterentwickeln und verbessern. Philippe Karl weicht mit seiner Légèreté-Schule wie Parelli von der gängigen Norm ab.

Und wenn er sich am Ende ganz für eine andere ­Reitweise entscheiden würde?
Ich sage es mal so: Für das Parelli-System wäre es sehr schade, wenn ein so begabter Instruktor nicht mehr dabei wäre.

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