TREC-Kurs: Wanderreiten mit Gelände-Prüfung - Orientierungsritt

Fazit: TREC macht Spaß

Wenn Wanderreiter sich im Wettkampf messen, müssen sie auch einen Orientierungsritt und Hindernisse meistern. Doch wie fein wird beim TREC-Kurs geritten?

TREC-Reiten macht Spaß, ist aber kniffliger als gedacht. Sich auf die Rittigkeits- und Geländeprüfung vorzubereiten, ist aufwändig, weil ganz viele unterschiedliche Aufgaben gestellt werden. Die Pferde brauchen eine dressurmäßige Ausbildung, müssen gut erzogen und mutig sein.

Der zweitägige Kurs zeigt Reitern, woran sie feilen müssen und schult feines Reiten. Die Kursgebühr von 150 Euro ist gut investiertes Geld. Auch ohne Wettbewerbs-Ehrgeiz hat TREC seinen Reiz.

Die Tipps von Rainhild Wenzel kommen jedem Reiter zugute. Ich werde künftig mit diesen Hindernissen nicht nur mehr Abwechslung in den Dressuralltag bringen, sondern auch mein eigenes Pferd mit neuen Herausforderungen bei Laune halten.

Die drei Disziplinen beim TREC

  1. Der Orientierungsritt ist das Herzstück. Hier gilt es, nach Karte und Kompass zu reiten und bis zu 40 Kilometer im vorgegebenen Tempo zu bleiben – bergauf wie bergab.
  2. Bei der Rittigkeitsprüfung müssen die Pferde in einer zwei Meter breiten Gasse 150 Meter lang so langsam wie möglich galoppieren und zügig Schritt gehen.
  3. In der Geländeprüfung müssen die Paare Naturhindernisse meistern und Geschicklichkeitsaufgaben bewältigen, die ihnen bei jedem Ausritt begegnen könnten.

Kontakt
Rainhild Wenzel
Rosenhof
54422 Züsch

Tel. 06503-980520
www.reiten-rosenhof.de

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23.08.2012
Autor: Cathrin Flößer
© CAVALLO
Ausgabe 09/2011