Profi-Coach für Reiter: Probleme im Sattel lösen

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Foto: cavallo CAVALLO Profi-Coach für Reiter

Profi-Coach: Schwung und Losgelassenheit

CAVALLO-Aktion: Reiter haben Träume. Dressurlektionen beherrschen, mehr Abwechslung in der Reitstunde, mehr Mut bei Geländeritten. Doch oft fehlt der Plan, damit solche Träume wahr werden. Die Pferde-Profis von CAVALLO unterstützen Sie und Ihr Pferd!

Profi-Coach: Schwung und Losgelassenheit

Anfangs im Schritt und Trab an der langen Seite immer wieder 20 Meter geradeaus, dann eine Kehrtvolte und wieder 20 Meter geradeaus. Diese Übung dehnt die Außenseite des Pferds.

Profi-Coach: Schwung und Losgelassenheit

Pferde, die im Schritt zackeln und daher mit dem Hinterbein zu schnell sind, müssen langsamer im Tempo werden. Hier hilft selbst schon der Ansatz zum Kurzkehrt.

Profi-Coach: Schwung und Losgelassenheit

Der Sattel ist der Reiterin etwas zu kurz. Und die Kissen stören Zandokan, der einen leichten Senkrücken hat, hinten im Rücken. Besser wäre ein Sattel mit französischen Kissen. Sie sind kürzer und bieten dem Pferd mehr Bewegungsfreiheit.

Profi-Coach: Schwung und Losgelassenheit

Um Pferde zum Vorwärts-abwärts zu ermuntern, hilft es, die Trittlänge zu vergrößern. Das Pferd wird dabei im Hals länger. Gibt der Reiter nun die Hände vor, soll sich das Pferd nach vorne und unten dehnen.

Profi-Coach: Schwung und Losgelassenheit

Für die Anlehnung ist es wichtig, dass das Pferd aktiv ans Gebiss herantritt. Dazu die Zügel aus der Hand kauen lassen, nach einer Pferdelänge aufnehmen und wieder herauskauen lassen. Häufig wiederholen.

Profi-Coach: Schwung und Losgelassenheit

Damit das Pferd von alleine an den Zügel herantritt, sollte der Reiter den Daumen anheben. Dadurch nimmt er Druck vom Zügel, so dass das Pferd ihn sich leichter holen kann.

Profi-Coach: Schwung und Losgelassenheit

Auch im Galopp ist Dehnung wichtig. Unbedingt auch dann die Zügel nachgeben, wenn das Pferd schneller wird. Meist verlangsamt es nach ein paar Galoppsprüngen.

Profi-Coach: Schwung und Losgelassenheit

Das Pferd muss kauen können. Dazu braucht es Platz. Das Reithalfter muss über dem Nasenrücken oder unter dem Unterkiefer unbedingt Luft für einen Finger bieten.

Profi-Coach: Schwung und Losgelassenheit

Für die Dehnungshaltung soll die Reiterin die Zügel ruhig auch einmal ganz hingeben. Dabei leicht mit den Fingern vibrieren. Die Zügel gleiten so reibungsloser durch die Hand, was angenehmer fürs Pferd ist.
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