Experiment Zügel nachfassen Lisa Rädlein
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Test und Messung: Zügel richtig nachfassen

Test und Messung Zügel richtig nachfassen

Ein feiner Zug oder ein Griff ins Klo? An Methoden zum Nachfassen der Zügel scheiden sich die Geister. Doch was ist maulfreundlich? Wir haben es gemessen.

Heee, nicht nachgrabbeln! Ein Satz, der in Reitstunden immer mal wieder zu hören ist. Beim Zügelnachfassen haben viele Ausbilder eine genaue Vorstellung, wie es korrekt auszusehen hat. Dem gegenüber stehen individuelle Handgriffe, die sich Reiterinnen und Reiter angewöhnt haben, wie etwa das "Nachgrabbeln", ohne beide Zügel in eine Hand zu nehmen.

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Maulfreundlich oder nicht? Wie fassen Reiter die Zügel am besten nach?
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Doch welche Methode ist nun eigentlich akzeptabel, also sanft zum Pferdemaul? Wir haben mithilfe von Sensoren gemessen, welche Kräfte bei verschiedenen Griffen auf die Zügel und damit aufs Pferdemaul wirken. Das Ergebnis überraschte, denn selbst unorthodoxe Methoden sorgten nicht für auffällige Ruckler.

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Die Mess-Sensoren werden zwischen Gebissring und Zügel eingehakt. So können sie erfassen, welche Kräfte auf das Pferdemaul wirken.

Für die Auswahl der Nachfass-Methoden kontaktieren wir Ausbilderin Daniela Wilsing. Die Pferdewirtin mit Schwerpunkt Reiten kennt die klassische FN-Reitweise, fühlt sich aber auch in Légèretè und der spanischen Arbeitsreitweise zu Hause. Sie sagt: "Bestimmte Nachfass-Methoden, die fest einer Reitweise zuzuordnen sind, gibt es nicht." Vielmehr unterscheiden sich die Handgriffe individuell nach Reiter.

Wilsing beobachtet so einiges, wenn sie ihren Reitschülern genau auf die Finger schaut: "Manche wandern am Zügel langsam nach vorne, andere werfen sich die Zügel ein Stückchen weit durch die Hand – ähnlich wie beim Nachgreifen einer Hundeleine" (siehe "Hochscrollen"/"Nachgrabbeln" bzw. "Methode mit Schmiss"). ie kennen noch weitere Methoden? Schreiben Sie uns an: redaktion@cavallo.de.

Pferdewissenschaftlerin Dr. Kathrin Kienapfel ist von der Idee, die Kräfte beim Nachfassen nachzumessen, begeistert. "Das hat noch niemand gemacht, es ist also ein ganz unerforschtes Feld." Für unseren Termin organisiert sie zwei Testreiterinnen, die geübt und fingerfertig sind. Sportreiter, die für den Versuch angefragt wurden, wollten sich nicht beteiligen.

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In Echtzeit beobachtet Dr. Kathrin Kienapfel, was am Zügel beim Nachfassen passiert.

Zwischen Gebissringe und Zügel schnallt Kienapfel Mess-Sensoren ein, die erfassen, welche Kräfte auf das Pferdemaul wirken. Über eine App auf dem Smartphone kann die Forscherin in Echtzeit verfolgen, was sich am Zügel tut.

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Die App zeigt den Zug auf den Zügeln in Kilogramm an.

Die beiden Reiterinnen probieren nacheinander vier unterschiedlichen Methoden aus. Und Kathrin Kienapfel sieht: nichts! "Ich erkenne beim Nachfassen keine Peaks, die Kraftspitzen davor und danach sind genauso hoch oder sogar höher." Lediglich eine kleine Veränderung im Rhythmus ist wahrnehmbar, egal bei welcher Nachfass-Methode. "Die Pferde werden das schon spüren, aber es tut nicht weh", ordnet Kienapfel ein.

Die Zügelverbindung zum Pferd ist nie ganz konstant

Für Kienapfel ist das Ergebnis nicht gänzlich unerwartet. Dass die Zügelverbindung immer deutlichen Schwankungen unterliegt, haben zahlreiche Studien sowie Messungen von CAVALLO gezeigt. Sie vermutete, dass im Moment des Nachfassens eher weniger Zug auf den Zügel kommt – schließlich gibt man ihn kurz aus der Hand, was die Verbindung eher unterbrechen könnte. Doch auch große "Löcher" in der Verbindung sind nicht zu erkennen.

Natürlich sind die Ergebnisse nicht wissenschaftlich belastbar, unser Vorgehen ähnelt dem einer Pilotstudie. Weitere Untersuchungen könnten auswertbare Daten liefern. "Außerdem können wir nur Eindrücke für feine Reiter liefern, denn beide Reiterinnen hatten generell wenig Gewicht auf dem Zügel und eine feine Anlehnung", erklärt Kienapfel. "Wie es bei mehreren Kilos auf beiden Zügeln aussieht, wissen wir nicht. Ich vermute aber, dass auch dann im Moment des Nachfassens keine größeren Kräfte auftreten als davor und danach", sagt die Wissenschaftlerin.

Entscheidend für die Kräfte nach dem Nachfassen könnte sein, warum die Zügel verkürzt werden. "Mache ich das mit der Intention, endlich vermeintlich richtig durchzukommen oder um das Pferd zusammenzuziehen, werden die Kräfte natürlich höher sein", meint die Expertin.

Ansonsten mündet das Zügelnachfassen nicht zwingend in eine stärkere Anlehnung, wie unsere Messungen zeigen. "Die Pferde richten sich dann mehr auf und die Intensität der Anlehnung bleibt gleich." Auch umgekehrt kommt der Ablauf vor: Das Pferd versammelt sich mehr, richtet sich auf, der Reiter passt sein Zügelmaß entsprechend an.

Sanftes Nachfassen ist also immer auch abhängig von der Ausbildung von Pferd und Reiter. "Ein zügelunabhängiger Sitz ist fürs Nachfassen wichtig", betont Daniela Wilsing. Der Reiter muss seine Hände und Arme unabhängig vom restlichen Körper bewegen können. Je besser dies gelingt, desto weniger Veränderung im Sitz des Reiters wird das Pferd spüren.

"Das ist auch ein Aspekt beim Nachfassen – am Zügel nach vorne zu wandern, ohne die Zügel in eine Hand zu nehmen, ist zwar nicht gern gesehen, braucht aber kaum Veränderung der eigenen Körperhaltung", so Wilsing. "Das ist ein Vorteil." Sie weist darauf hin, dass bereits kleinste Änderungen der Handhaltung den Sitz verändern. Tragen Reiter ihre Fäuste etwa aufgestellt, kommt mehr Spannung in den Körper; Becken, Oberschenkel und Brustkorb öffnen sich. Bei verdeckten Fäusten hat der Reiter automatisch weniger Körperspannung. "Das kann man durchaus auch mal bewusst einsetzen", so Wilsing.

Beide Hände gleichzeitig zu öffnen, ist weniger sicher

Ein weiterer Aspekt beim Nachfassen: die Sicherheit. Öffnet der Reiter beide Hände, wie beim "Nachgreifen mit Schmiss", könnte das Pferd in diesem Moment theoretisch beide Zügel aus der Hand ziehen. Beim "Hochscrollen" hat der Reiter zumindest den Daumen drauf, öffnet aber dennoch beide Hände. Am sichersten sind die Varianten, bei denen eine Hand beide Zügel im Griff hat – doch Umgreifen ist auch hier im Anschluss nötig.

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Eine feine Verbindung: Bei gut ausgebildeten Pferden und Reitern bleibt die Verbindung auch nach dem Nachfassen leicht.

"Generell scheint es bei den strengen Regeln zum Nachfassen eher um das Einhalten von Ritualen zu gehen als ums Pferdewohl", folgert Dr. Kienapfel aus den Messergebnissen. Verschiedene Methoden zu üben, dürfte positiv sein – um Feinmotorik und Fingerfertigkeit zu schulen, die wir fürs Reiten brauchen.

Fazit

Kein Ergebnis ist auch ein Ergebnis! Unsere Messung deutet klar darauf hin, dass unterschiedliche Nachfass-Methoden fürs Pferd kaum ins Gewicht fallen. Bedeutender sind da die generellen Schwankungen in der Anlehnung durch die Bewegung des Pferds und des Reiters. Das sollten wir Reiter uns immer wieder bewusst machen und an einem zügelunabhängigen Sitz arbeiten.

Auch wenn Regeltreue beim Reiten hoch geschätzt ist, macht man also weder mit klassischem noch mit Nachfassen "auf einen Streich" oder "Hochscrollen" etwas falsch. Denn wir würden sagen: Erlaubt ist, was dem Pferd gefällt! Lediglich das "Werfen" der Zügel ist aus Sicherheitsgründen weniger zu empfehlen. Natalie Steinmann, CAVALLO-Redakteurin

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Natalie Steinmann, CAVALLO-Redakteurin.

Diese Methoden, Zügel nachzufassen haben wir getestet:

"Auf einen Streich"

So geht’s: Diese Methode eignet sich sowohl zum ersten Aufnehmen als auch zum Nachfassen der Zügel. Eine Hand greift dabei beide Zügel auf Höhe der Zügelschnalle (beim Aufnehmen) oder auf der vorherigen Höhe beider Hände (beim Nachfassen). Die andere, freie Hand gleitet an beiden Zügeln entlang, bis das gewünschte Zügelmaß erreicht ist. Dann kommen die Zügel wieder in beide Hände.

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Eine Hand greift dabei beide Zügel auf Höhe der Zügelschnalle (beim Aufnehmen) oder auf der vorherigen Höhe beider Hände (beim Nachfassen).

Pro und Contra: Die Methode ist bei vielen Ausbildern (z.B. aus der Western- oder Klassikszene) beliebt und etabliert. Sie ist sicher, da beide Zügel während des Nachfassens fest in einer Hand bleiben. Weiterer Vorteil: Beide Zügel werden gleichmäßig und gleichzeitig verkürzt, das Vorgleiten am Zügel erlaubt ein Nachfassen mit Gefühl und nach Maß. Allerdings ist eine gewisse "Strecke" nötig, für ganz kleine Nachfass-Nuancen ist die Methode weniger geeignet.

Das sagt die Messung: Das Nachfassen mit dieser Methode fällt im Kräfte-Diagramm kaum ins Gewicht, lediglich eine kleine Veränderung des Rhythmus ist zu erkennen. Interessant ist, dass auch während des Vorgleitens Unterschiede zwischen linkem und rechtem Zügel zu erkennen sind. Dies könnte mit der Handhaltung beim Vorstreichen zusammenhängen.

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Das Nachfassen zeigt sich nur als minimale Rhythmus-Veränderung. Druckspitzen am rechten Zügel gibt es, da das Pferd nach rechts drängte.

"Der Klassiker"

So geht’s: Beide Zügel kommen bei dieser Methode in eine Hand, die andere greift den Zügel zum Nachfassen weiter vorne. Danach greift diese Hand beide Zügel und die andere, freie Hand fasst den anderen Zügel nach. Danach werden die Zügel wieder in beide Hände genommen.

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Beide Zügel kommen bei dieser Methode in eine Hand, die andere greift den Zügel zum Nachfassen weiter vorne.

Pro und Contra: Die Standardvariante unter den Nachfass-Methoden ist relativ sicher, da die Zügel die meiste Zeit fest im Griff einer Hand sind – manche Reiter fassen den zweiten Zügel allerdings auch nur mit Daumen und Zeigefinger. Ein Nachteil: Die Zügel werden einer nach dem anderen verkürzt und sind dadurch einen Moment unterschiedlich lang bzw. der Reiter muss zum Ausgleich den Arm gestreckt halten.

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Danach greift diese Hand beide Zügel und die andere, freie Hand fasst den anderen Zügel nach.

Das sagt die Messung: Wider Erwarten ist das zeitversetzte Nachgreifen von linkem und rechtem Zügel kaum anhand des Kraftdiagramms erkennbar. Sanft ausgeführt, ist auch diese Methode fürs Pferd unproblematisch.

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Das Messdiagramm beim klassischen Nachfassen: Es sind nur kleine Abweichungen im Rhythmus zu sehen.

"Hochscrollen"/"Nachgrabbeln"

So geht’s: Hier bleiben die Zügel in zwei Händen, während sie verkürzt werden. Der Reiter schiebt die Zügel mit den Fingern weiter nach oben, ähnlich dem Scrollen am PC. Die Hände "wandern" dadurch Stück für Stück nach vorne.

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Hier bleiben die Zügel in zwei Händen, während sie verkürzt werden. Der Reiter schiebt die Zügel mit den Fingern weiter nach oben.

Pro und Contra: Bei vielen Reitlehrern ist die Methode als "Nachgrabbeln" verpönt. Da die Hände gleichzeitig geöffnet werden müssen, könnte das Pferd die Zügel plötzlich aus der Hand ziehen. Vorteil der Methode: Das Zügelmaß kann in sehr kleinen Schritten angepasst werden, beide Zügel werden gleichzeitig und gleichmäßig verkürzt. Mit Zügelstegen geht das noch einfacher.

Das sagt die Messung: Entgegen des schlechten Rufs zeigt sich bei der Messung kein Nachteil fürs Pferdemaul: Wie die anderen Methoden fällt das Hochscrollen kaum ins Gewicht.

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Hier zu sehen: Das Nachfassen im Vergleich zu einem Kopfschütteln des Pferds, das um ein Vielfaches höhere Kräfte verursacht als das Nachgreifen.

"Methode mit Schmiss"

So geht’s: Mit Schwung "wirft" der Reiter die Zügel hier durch seine Hand hindurch nach oben bzw. "springt" am Zügel nach vorne. Die Hände werden dabei kurz geöffnet und das Handgelenk bewegt. Diese Technik funktioniert nur bei relativ loser Zügelverbindung.

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Mit Schwung „wirft“ der Reiter die Zügel hier durch seine Hand hindurch nach oben bzw. „springt“ am Zügel nach vorne.
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Mit Schwung „wirft“ der Reiter die Zügel hier durch seine Hand hindurch nach oben bzw. „springt“ am Zügel nach vorne.

Pro und Contra: Eine unorthodoxe Methode, die aber hin und wieder zu beobachten ist. Beide Zügel werden hier gleichzeitig kurz komplett aus der Hand gegeben, in Sachen Sicherheit ist die Methode eher kritisch. Das "Werfen" erlaubt keine millimetergenaue Kontrolle des Nachfassens, wohl kann der Zügel aber recht kleinschrittig verkürzt werden.

Das sagt die Messung: Ob das "Werfen" für unangenehme Erschütterung und Wackler sorgt? Die Messung deutet nicht darauf hin. Gegenüber der üblichen Bewegung am Zügel hebt sich das Nachfassen mit dieser Methode kaum heraus.

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Gefühlt schlackert der Zügel beim Nachfassen, das Diagramm zeigt aber kaum Spitzen – die vorher, als das Pferd abgelenkt war, sind höher.

Einhändig reiten

Wie der Reiter beim einhändigen Reiten nachfassen kann, hängt davon ab, wie er die Zügel hält. Eine Methode wäre das "Hochscrollen" oder "Auf einen Streich", wenn die andere Hand kurz genutzt wird. Laufen die Zügel über Kreuz unten aus der Hand, muss der Ringfinger die Zügelenden bewegen. Bei dieser Methode nachgemessen, ergaben sich lediglich kleine Rhythmusänderungen.

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Beim einhändigen Reiten sind die Kräfte teils nur halb so hoch wie beim beidhändigen. Das Nachfassen fällt auch hier nicht ins Gewicht.

Feine Nuancen: Beim einhändigen Reiten kann das Zügelmaß auch durch kleine Handbewegungen verändert werden. Wird die Hand verdeckt bzw. gedreht getragen und das Handgelenk nach links oder rechts bewegt, verkürzt sich automatisch ein Zügel leicht, der andere verlängert sich.

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Wird die Hand aufgestellt getragen, ist weniger möglich. Option: Den kleinen Finger zwischen die Zügel fädeln, um auf den ihm naheliegenderen Zügel einzuwirken.

So ist es möglich, auf beide Zügel unterschiedlich einzuwirken. Wird die Hand aufgestellt getragen, ist weniger möglich.

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Wird die Hand aufgestellt getragen, ist weniger möglich. Option: Den kleinen Finger zwischen die Zügel fädeln, um auf den ihm naheliegenderen Zügel einzuwirken.

Option: Den kleinen Finger zwischen die Zügel fädeln, um auf den ihm naheliegenderen Zügel einzuwirken.

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Wird die Hand aufgestellt getragen, ist weniger möglich. Option: Den kleinen Finger zwischen die Zügel fädeln, um auf den ihm naheliegenderen Zügel einzuwirken.

Ebenfalls interessant: Die Zügelkraftmessung zeigt, dass die Kräfte beim einhändigen Reiten nur etwa halb so hoch sind wie beim beidhändigen. "Die Kraft, die wir sonst auf jeden Zügel bringen, verteilen wir beim einhändigen Reiten auf beide Zügel", erklärt Kathrin Kienapfel. Außerdem schult es das Reiten über den Sitz. Grund genug, wieder einmal beide Zügel in eine Hand zu nehmen!

Die Expertinnen

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Dr. Kathrin Kienapfel ist Biologin.

Dr. Kathrin Kienapfel ist Biologin. Sie befasst sich in Studien immer wieder mit den Zügelkräften beim Reiten und setzt sich fürs Pferdewohl ein. Kienapfel arbeitet an der Ruhr-Universität Bochum und am Schweizer Nationalgestüt Avenches. www.drkienapfel.jimdo.com

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Daniela Wilsing ist Pferdewirtin mit Schwerpunkt Reiten.

Daniela Wilsing ist Pferdewirtin mit Schwerpunkt Reiten und beschäftigt sich unter anderem mit der spanischen Reitweise, der Schule der Légèreté und akademischer Reitkunst. Reitschülern schaut sie genau auf die Finger. Sie lebt in Duisburg und gibt deutschlandweit Kurse. www.danielawilsing.de

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