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Test: 3 Pferde und Bioresonanz

Das Bioresonanz-Experiment

Wie wirkt die Bioresonanz-Therapie? Bei unseren drei Test-Pferden zeigte die Methode erstaunliche Ergebnisse.

Bei welchen Beschwerden hilft die Bioresonanz-Therapie? Wir probierten die Methode bei drei Pferden aus. Jetzt können wir berichten, wie es den Pferden mit der Schwingungsmedizin ergangen ist.

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Das macht Bioresonanz für Pferde

Kurz etwas zur Methode: Ein Bioresonanzgerät soll über Schwingungen gesunde und kranke Zellen unterscheiden und zugleich Krankheiten therapieren. Wissenschaftliche Belege für die Wirksamkeit fehlen. Aber Fallberichte zeigen immer wieder erstaunliche Ergebnisse. Das machte uns neugierig. Wir luden Heilpraktikerin Karin Seeberger aus Lauingen (www.horse-and-rider-therapy.de) ein, drei Pferde mit Bioresonanz zu therapieren. Bereits nach dem ersten Termin waren wir überrascht, wie genau die Diagnose teils war und wie entspannt die Pferde auf die Schwingungen reagierten.

CAVALLO-Autorin Alena Brandt wollte wissen, was man dabei fühlt und probierte die Methode, die für Mensch und Tier geeignet ist, selbst aus. Wellen spürte die Autorin nicht, aber sie fing an zu schwitzen. Zudem fühlte sie sich anschließend ziemlich müde. Effekte, die sich auch bei den Pferden gezeigt hatten. Tatsächlich verbesserte sich bei ihr im Laufe der Zeit etwa die Durchblutung: keine Spur mehr von den sonst stets kalten Händen.

Fakt ist jedoch: Unser Experiment liefert einen Eindruck in drei Einzelfällen, aber kein Urteil über die Effektivität der Methode. Am besten machen Sie sich selbst ein Bild auf den folgenden Seiten.

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Calli hat kein Kotwasser mehr

Verdauungsprobleme und Lustlosigkeit sind die Hauptbeschwerden von Wallach Callando, die seiner Besitzerin bekannt sind. Zwischen dem ersten und zweiten Bioresonanztermin hatte das Pferd eine leichte Vergiftung; ebenso wie Testpferd Juli. Kann Therapeutin Karin Seeberger helfen?

Die Diagnose: Karin Seeberger testet mit dem Bioresonanzgerät den Allgemeinzustand des Pferds. „Seine Verdauung ist umgekippt, er scheidet auch gute Stoffe mit aus“, sagt die Heilpraktikerin. Die Werte von Magen und Leber sind schlecht. „Callando fühlt sich, als hätte er einen Kater. Er ist erschöpft und seine Leber muss mehr arbeiten“, resümiert die Therapeutin. Sie meint, das seien die Nachwirkungen der Vergiftung. Was zur Vergiftung geführt hat, spuckt das Gerät nicht aus.

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Karin Seeberger diagnostiziert bei Calli zudem einen unausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt, was am hohen Stresslevel liegen könnte. „Deshalb sind die Leberwerte erhöht, was man auch an Callis geschwollener Zunge sieht.“ Sie stellt zudem Durchblutungsstörungen fest: Calli ist kalt am Bauch, obwohl er in der warmen Sonne steht. Die Besitzerin soll darauf achten, wie sich das entwickelt.

Wie reagiert Calli auf die Therapie? Karin Seeberger will nun die negativen Zellschwingungen ausgleichen. Calli ist währenddessen entspannt, seine Unterlippe ist auf Höhe der Oberlippe. „Das sehe ich bei ihm eher selten, das Maul ist oft etwas verkniffen“, sagt seine Reiterin. Laut der Heilpraktikerin geht der Schimmel mit Kotwasser und Selbstvertrauen „in Resonanz“. „Das bedeutet, dass er die Heilung annimmt“, sagt sie. „Ich kann nur ausgleichen, was der Patient annimmt.“

Wie entwickelt sich Calli? Bereits am Abend fühlt sich Calli nicht mehr kalt an. Seine Durchblutung bessert sich deutlich, was auch mehrere Wochen später anhält. Zudem ist das Kotwasser fast verschwunden – das immer ein Dauerbrenner war.

Die Besitzerin beobachtet, dass die Zunge schmaler geworden ist. Beim Reiten und Spazierengehen zeigt Calli mehr Freude. Er bewegt sich dynamischer.

Fazit: Nach der ersten Behandlung hatte die Besitzerin bei Calli kaum Veränderungen festgestellt. Nach dem zweiten Termin zeigen sich bei ihm jedoch deutliche Verbesserungen.

Juli wurde selbstbewusster

Stute Juli zeigte schon nach der ersten Behandlung mit Bioresonanzwellen mehr Selbstbewusstsein in der Herde. Drei Wochen später hat sie eine starke Vergiftung. Sie kolikt und bekommt Infusionen. Zeigt sich davon noch etwas bei der Diagnose mit dem Bioresonanzgerät?

Die Diagnose: Beim ersten Bioresonanztermin hatte Karin Seeberger Müdigkeit bei Juli festgestellt und geraten, sie nachts von der Weide in die Box zu holen. Der Herz-Kreislauf-Wert der Stute war schlecht, beim zweiten Termin hat er sich gebessert. Karin Seeberger diagnostizierte damals Streptokokken auf der Lunge. „Das verursacht Husten“, sagt Seeberger.

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Reaktionen der Psyche

Beim zweiten Termin nach der Vergiftung stellt die Heilpraktikerin erhöhte Leberwerte fest. Das Gerät zeigt zudem Krämpfe an wie bei einer Kolik. „Das ist vom Chakra eher noch im Kopf, aber nicht mehr im Körper“, meint die Therapeutin. Das Blutbild vom Tierarzt zeigt ebenfalls keine kritischen Werte mehr.

Was genau die Vergiftung ausgelöst hat, ist unbekannt. Das Pferd stand zu dem Zeitpunkt auf der Weide. Das Bioresonanzgerät zeigt Wiesenpflanzen als Störfaktor an. Welche Pflanze konkret für die Vergiftung verantwortlich ist, kann auch Karin Seeberger nicht sagen. Sie sieht die Warze auf Julis Nase. „Die könnte aufgrund der Vergiftung gewachsen sein“, meint die Heilpraktikerin.

Was bekommt Juli als Therapie? Die Therapeutin will mit den Bioresonanzschwingungen vor allem Immunsystem, Lymphfluss und Leber stärken. Für die Psyche bekommt Juli Aura-Soma über das Gerät. „Das sind energetische Öle“, erklärt Karin Seeberger. Beim ersten Termin hatte Juli Bachblüten bekommen für mehr Ausgeglichenheit. „Sie nimmt Durchsetzungskraft an. Das heißt, sie sollte deutlich selbstbewusster werden“, meint die Therapeutin.

Wie wirkt die Bioresonanztherapie beim Pferd?

Wie wirkt die Therapie bei Juli? Die Besitzerin der Stute ist am Folgetag der ersten Behandlung überrascht: Als sie ihre Stute morgens in die Herde lässt, beobachtet sie ein völlig neues Verhalten. Juli geht in die Gruppe, als sei sie die Leitstute. Über feine Körpersignale verschafft sie sich Platz an der Futterraufe – und ein anderes Pferd, das im Rang über ihr stand, macht Platz. „Beim Reiten merke ich das Selbstbewusstsein nicht, aber in der Herde hält es bis heute an“, so die Besitzerin.

Die Warze der Stute ist nicht weitergewachsen, aber auch nicht deutlich kleiner geworden. Das Abhusten am Anfang des Trainings ist zwischenzeitlich verschwunden. Einige Wochen später zeigt es sich ab und an wieder.

Fazit: Am deutlichsten bei Juli war die direkte Verhaltensänderung.

Taberneros Narbe ist besser

Der Schimmel lebt seit drei Jahren in Deutschland, er wurde aus Spanien importiert. Probleme bereitet die Verdauung. Tabernero hat mehrere große Narben. Vom Wesen wirkt er oft angespannt. Was findet die Bioresonanz-Therapeutin heraus?

Die Diagnose: Karin Seeberger untersucht Tabernero nicht nur mit dem Bioresonanzgerät: Sie schnuppert auch an ihm, genauer gesagt an seiner Narbe. „Nimm es mir nicht übel, aber er stinkt“, sagt sie zur Besitzerin. „Die Narben stören den Energiefluss im Körper“, meint die Therapeutin.

Ihr fällt auf, dass ein Auge kleiner ist als das andere, was auf eine Entzündung deutet. Die Schlauchtasche des Wallachs ist geschwollen. „Hat er Probleme beim Pinkeln?“, fragt Seeberger. Volltreffer! Die Besitzerin beobachtet das schon länger.

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Sofortige Wirkung, aber nicht anhaltend

Aus den Werten der Bioresonanz-Analyse liest die Expertin zudem, dass der Wallach unter einer Schimmelpilzbelastung leidet, was sich auf die Lunge auswirkt. Karin Seeberger vermutet, dass Tabernero mal eine Lungenentzündung hatte. Das Pferd schnauft am Untersuchungstag auch deutlich. „Zudem bekomme ich Schwermut als Info. Das Pferd macht den Eindruck, in sich gefangen zu sein“, sagt die Therapeutin. Sie vermutet zudem, dass das Zwerchfell eingeklemmt ist, was sie osteopathisch checken lassen würde.

Tabernero bekommt Heilung auf allen Ebenen. So heißt das Programm, das die Therapeutin auf dem Bioresonanzgerät wählt. Wie reagiert der Wallach darauf? Tabernero lässt die Unterlippe hängen und schließt die Augen. Er schwitzt. Der Wallach bekommt ein Narbenöl, das die Besitzerin in den nächsten Wochen auf die Narben schmieren soll.

Erste Ergebnisse zeigen sich direkt: Die Augen des Wallachs sind wieder fast gleich groß. Auch später kehrt die Augenreizung nicht zurück. Die Schlauchtasche ist nicht mehr so hart und das Pferd atmet insgesamt ruhiger. Beim Reiten ist Tabernero in den folgenden Wochen motivierter und lässt besser los. Die Narben sind noch sichtbar, aber weniger wulstig. Die Schlauchtasche ist mittlerweile wieder geschwollen. Taberneros Tierärztin vermutet eine Harnwegsinfektion.

Fazit: Die Verbesserungen von Taberneros Zustand zeigten sich teils direkt. Manche Besserungen hielten an, teils kehrten Beschwerden zurück.

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