Konzept Horse Speak Cara Dörpmund
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Pferdesprache: Wie funktioniert Horse Speak?

Pferdesprache für Reiter Wie funktioniert Horse Speak?

Das Konzept Horse Speak der Amerikanerinnen Sharon und Laura Wilsie ist eine Art modernes Pferdeflüstern. Wie schnell lernt man es im Kurs?

Mein Lehrer heißt Platon. Ich stehe auf einer Weide in Norddeutschland, es ist morgens, kalt und nass. Und ich habe den Eindruck, dass Platon zwar sehr viel Geduld mit mir hat, ich aber noch sehr wenig von seiner Sprache verstehe. Als ob ich auf Italienisch zwar in groben Brocken fragen kann, wie es geht – aber von der Antwort nur die Hälfte begreife. Und das, obwohl ich seit Jahrzehnten mit Pferden lebe und arbeite, Verhaltensbiologie studiert habe. Aber das hier ist anders.

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Horse Speak, Pferdesprache, heißt die Methode, die die Amerikanerin Sharon Wilsie entwickelt hat. Ihre Lebensgefährtin Laura Wilsie soll mir diese Sprache auf der Reitanlage Goting Cliff im niedersächsischen Wagenhoff bei einem viertägigen Kurs nahebringen.

Dass Pferde sich über Körpersprache miteinander verständigen, ist an sich natürlich nichts Neues. Doch die Wilsies entschlüsseln die Kombinationen aus Gesten und mimischen Signalen extrem detailliert. Mithilfe von gekräuselten Lippen, Schweifschlagen und Kopfbewegungen in unzähligen Varianten scheinen Pferde da plötzlich in ganzen Sätzen zu sprechen.

Dabei spielen 15 sogenannte Buttons, Punkte am Pferdekörper, eine wichtige Rolle. Da wäre zum Beispiel der "Geh-Weg-Button" an der Ganasche oder der verletzliche "Spring-Auf-Button" im hinteren seitlichen Bauchbereich, an dem Freunde schnüffeln, um ihre Verbindung zueinander zu zeigen.

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Laura Wilsie zeigt CAVALLO-Autorin Jeannette Aretz, wie sie Wallach Platon durch Fingerzeig auf die Ganasche um Raum bittet.

"Der erste wichtige Verständigungs-Punkt am Pferdekörper, den ich kennenlerne, ist der Begrüßungsbutton an der Oberlippe."

Wenn Pferde sich aus größerer Distanz begrüßen, schauen sie sich zunächst an, heben den Kopf, die Nüstern sind weit offen. Das können wir nachahmen, indem wir den Mund wie ein O formen und ausatmen. So beschrieb es mir Sharon Wilsie einmal im Interview. Im Kurs üben wir die Begrüßung aus der Nähe: Ein Nüstern-an-Nüstern können wir imitieren, indem wir die Fingerknöchel zum Pferd strecken und dabei ausatmen. Ich versuche es, Platon grüßt zurück, indem er seine Oberlippe sanft an meiner Hand andockt.

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Wallach Platon wirkt auf der Weide zunächst unzufrieden. Er bewegt seinen Kopf zum Knie von Autorin Jeannette Aretz, stupst es.

Etwas später bewegt er seine Nase zu meinem Knie und berührt es. Laura Wilsie dolmetscht für mich: "Er will, dass du einen Schritt zurückgehst. Das ist ihm gerade zu nah." Ich weiche etwas nach hinten und zur Seite, stehe jetzt neben seinem Widerrist. Platon senkt den Kopf, lässt die Ohren etwas fallen, sie hängen jetzt seitlich, sehen entspannt aus. Sein Maul ist locker, die Augen halb geschlossen. Er wirkt zufrieden.

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Eine freundliche Bitte, ein Stück zur Seite zu gehen – im Horse Speak kommt der Mensch solchen Fragen nach. Platon ist mit mehr Abstand sichtlich entspannter.

Ich bin verblüfft von der Situation. Ich hätte etwas anderes erwartet: Eher eine Anweisung, Platon aus meinem Bereich zu schicken. Die Aussage, dass er mir zu nah gekommen sei und ich das korrigieren sollte. Doch genau das unterscheidet Horse Speak von anderen Horsemanship-Methoden:

"Es geht auch darum zu verstehen, was dem Pferd wichtig ist – nicht nur dem Menschen. Horse Speak ist kein Training, sondern eine Art der Verständigung."

Außer mir wollen darüber acht Teilnehmer und Teilnehmerinnen und um die 30 Zuschauerinnen beim Kurs mit Laura Wilsie mehr erfahren. Die Gruppeneinheit startet mit viel Theorie und ersten praktischen Übungen ohne Pferd: Wir gehen auf verschiedene Arten, spannen unseren Körper an und ab. Wie fühlt es sich an, mit ausgestreckten Armen zu gehen? Ist man im Stand stabiler mit geballten Fäusten oder mit ausgestreckten Handflächen? Laura Wilsie versucht uns umzuschubsen, um zu testen, wie stabil wir stehen – mit ordentlich Power. Man merkt, dass Wilsie lange als Basketballerin im Leistungssport aktiv war.

Wir sollen ein Gefühl dafür entwickeln, in welcher Körperhaltung wir stehen. Je nachdem ob wir den Rücken runden oder das Brustbein anheben, wirkt sich das aufs Pferd aus: Eine gerundete Haltung, O-Posture genannt, wirkt einladend. Die Haltung mit erhobenem Brustbein, die sogenante X-Posture, sorgt eher für Distanz. Beides brauchen wir für die Kommunikation.

Körperhaltung, Atmung, Hände: All das sind Mittel, um in der Sprache der Pferde mitreden zu können. Pferde reagieren der Entwicklerin von Horse Speak, Sharon Wilsie, zufolge eigentlich auf winzige Handbewegungen. Häufig haben sie aber erfahren, dass Menschen auf ihre Hände nicht achten und ignorieren unser Gewurschtel – wie wir jemanden, der Blödsinn redet. Haben wir dagegen einen Plan, werden die Pferde schnell wieder aufmerksam. Vor allem kommt es im Horse Speak darauf an, mit den Fingerspitzen auf die richtigen Punkte am Pferdekörper zu zeigen.

Das werden wir gleich üben. Im Gänsemarsch laufen wir hintereinander durch die Halle, schön außen rum. Der Schimmel Platon geht währenddessen frei in der Halle umher. Schließlich stellen wir uns in einer Reihe an die Bande und Platon geht von Mensch zu Mensch, um Guten Tag zu sagen.

Als er zu mir kommt, begrüßen wir uns zunächst ganz unkompliziert Hand an Nase. Doch beim zweiten Schritt des Begrüßungsrituals stocke ich: Wie zeige ich aus dieser Position mit dem Finger auf seine Ganasche, um ihn um Raum zu bitten? Seine Nase ist viel zu dicht vor mir.

"Was bei Laura Wilsie so einfach aussieht, eine fließende Abfolge von Gesten, ist für mich neu und noch nicht intuitiv."

"Geh einen Schritt zur Seite", rät mir die Kursleiterin. "Jetzt kannst Du ihn von der Seite mit der anderen Hand fragen, ob er Platz macht." Das funktioniert.

Später treffe ich Platon auf der Weide wieder, wo wir noch Aufnahmen der verschiedenen Kommunikations-Gesten mit Laura Wilsie machen wollen. Während die Fotografin den Auslöser drückt, aktiviere ich, ohne es zu merken, einen der so wichtigen Buttons am Pferd. Prompt will Platon an mir knibbeln. "Du bist an den Play-Button gekommen", sagt Laura Wilsie. Der liegt am Maulwinkel, meine Hand streifte den Punkt, als ich Platon begrüßte. Meine unbeabsichtigte Spiel-Einladung hat er sofort angenommen.

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Gleich wollen Pferd und Mensch zusammen losgehen. Laura Wilsie zeigt, wie man die Hand hebt, um dazu einzuladen.

Pferde reagieren sensibel darauf, welche Punkte wir ansprechen. Kein Wunder, schließlich reicht in der Herde schon ein Zucken der Haut für eine Aufforderung. An Schulter oder Widerrist kann es zum Beispiel bedeuten: "buddy up with me", lass uns Kumpels sein. Der Schulter-Button verbindet Pferde, aber auch Mensch und Pferd, wenn sie sich gemeinsam vorwärtsbewegen.

Noch intimer ist der "Folge-mir-Button", der im Genick liegt und den Mutterstuten verwenden, um ihr Fohlen zu beruhigen und zu leiten. Eine sanfte Berührung durch den Menschen an diesem Punkt wirkt ähnlich und lädt das Pferd ein, den Kopf zu senken und sich zu beruhigen.

Lernt der Mensch diese Punkte zu nutzen, passiert ganz viel auf der Beziehungsebene. Pferde werden sicherer, öffnen sich, schließen sich an, beruhigen sich. Eindrücklich zeigt sich das bei einem Dressurpferd im Kurs. Seine Besitzerin beschreibt den Wallach als ängstlich und angespannt, er orientiere sich wenig an ihr. Als draußen Pferde zu hören sind, ist das deutlich zu sehen: Seine Muskelspannung steigt sofort, er nimmt den Kopf hoch, spitzt die Ohren. Seine Aufmerksamkeit ist komplett nach außen gerichtet.

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Ist ein Pferd abgelenkt, signalisiert Laura Wilsie ihm mit einem Fingerzeig, dass sie den Reiz auch wahrgenommen hat.

Laura Wilsie wendet eine Gestik an, die dem Pferd Sicherheit gibt: Sie zeigt mit ausgestrecktem Arm in Richtung der Reize, vor dem Kopf des Pferds. So signalisiert sie, dass sie die Pferde draußen ebenfalls wahrnimmt und im Griff hat. Mit der anderen Hand wischt sie langsam vor ihrem Körper von oben nach unten – gleich einem ruhigen, einmaligen Schweifschlagen, das ausdrückt: "Das kümmert uns nicht." Oder, in Laura Wilsies Worten: "We are not talking to them", wir sprechen nicht mit ihnen.

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Laura Wilsie in der Arbeit mit Klara, einer selbstbewussten Kaltblutstute.

"Mit Gesten wie Nicken, Kauen und Blinzeln kann die Besitzerin ihrem Wallach signalisieren, dass sie sich um ihn kümmert."

Üben soll sie das in einer Situation, in der ihr Pferd auf etwas Neues, potenziell Gefährliches stößt. Sie führt den Wallach zu einer Tonne, fasst diese zuerst selbst an, lässt ihn dann das unbekannte Objekt beschnuppern. Sie soll währenddessen neben dem Pferd stehen, beiläufig kauen, mit den Augen blinzeln. "Wiege deinen Körper dabei von einem Bein aufs andere, auch das signalisiert ihm, dass er sich entspannen kann", rät Laura Wilsie. Tatsächlich gelingt es der Besitzerin, dem Wallach so mehr Sicherheit zu vermitteln. Jeden Tag des viertägigen Kurses schenkt er ihr mehr Aufmerksamkeit, vertraut sich ihr auch dann an, wenn er unsicher wird.

"Ich bin begeistert davon, was hier passiert. Auch wenn ich merke, dass ich selbst noch wenig wirklich kann in dieser neuen Sprache."

Dabei ist Horse Speak an sich handfest, eine Art Vokabelkasten. Doch manches kann man wohl erst ausdrücken, wenn man sich in dieser Sprache wirklich zuhause fühlt. Laura Wilsie jedenfalls scheint intuitiv die richtigen Worte für jedes Pferd zu finden.

So auch beim fünfjährigen Fuchswallach Sugar, der in sich gekehrt und kaum ansprechbar wirkt. Dabei ist er brav, tut, was er soll. Bevor sein Besitzer ihn kaufte, wurde er offenbar schnell als Westernpferd zurechtgemacht und erwartet von Menschen nichts Gutes. Als sein Besitzer versucht, in Dialog mit ihm zu treten, dämmert Sugar weg oder reagiert über. Auf die Bitte hin, rückwärts zu weichen, stürmt er meterweit rückwärts, statt einen zur sanften Aufforderung passenden Schritt nach hinten zu machen.

Der Besitzer ist noch unerfahren und Sugar noch nicht lange bei ihm. Sein Wunsch ist, auf Sugar gemeinsam mit Frau und Tochter und deren Pferden auszureiten – ein Familienpferd soll er werden.

An vier Tagen arbeitet Laura Wilsie mit den beiden. In der letzten Session spricht sie Tacheles: Der Wallach sei noch nicht als Reitpferd geeignet. "Er braucht Zeit zum Heilen. Ich möchte, dass du deinen Traum mit ihm lebst, aber er ist noch nicht so weit."

Schließlich nutzt sie eine Geste, die das Pferd in seiner Ganzheit ansprechen soll, die alle 15 Buttons am Pferdekörper miteinander verbindet. Aus einiger Entfernung zum Pferd nimmt sie den Arm hoch, fährt auf einer imaginären Linie in der Luft von Kopf bis Schweif des Pferds, einmal hin, einmal zurück, über alle Buttons hinweg. "I see you", ich sehe dich, sagt sie dabei.

Sugar dreht seinen Kopf in ihre Richtung, schaut sie an – zum ersten Mal mit einem klaren, wachen Blick. Laura Wilsie versteht es als Aufforderung, streckt ihm ihre Hand zum Begrüßen hin – und Sugar berührt ihre Hand. Es ist wie ein Vergewissern: Du bist doch da, wir sind doch ein Team. Ein gutes, vertrautes Zeichen.

Laura Wilsie beendet die Einheit daraufhin, sagt, sie brauche ein paar Minuten. Sie geht aus der Halle. Wenig später kommt sie wieder.

"Die Reaktion des Wallachs, seine plötzliche Veränderung, hatte die Kursleiterin so berührt, dass sie weinen musste."

Wochen nach diesem Kurs schreibt Laura Wilsie mir über die Situation: "Ehrlich, dieser Moment hat mein Leben verändert. Wenn ich nur daran denke, kommen mir die Tränen. Als meine Fingerknöchel sein Maul berührt haben, habe ich ganz klar ‚Danke!’ gehört. Ich wusste in diesem Moment ohne jeden Zweifel, dass die Pferde uns verstehen – und zwar sowohl körpersprachlich als auch das, was wir sagen. Sie fühlen uns. Unsere Worte haben Kraft."

Das hat der Kurs auch mir deutlich gezeigt. Wie schade wäre es doch, diese kraftvolle Sprache nicht fließend sprechen zu lernen.

Respektvolle Begrüßung

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Respektvolle Begrüßung.

Jeder Kontakt zum Pferd ist ritualisiert und beginnt mit einer Begrüßung. Der Mensch steht vor dem Pferd. Er bietet dem Pferd die geschlossene Hand, Fingerknöchel oben, in Richtung Nase an und atmet selbst aus. Die Körperhaltung soll einladend sein, leicht gekrümmt. Die Pferde atmen auf die geschlossene Hand, das ist das höfliche Hallo-Sagen. Das Ritual endet damit, dass man sich seitlich des Pferdekopfs platziert und mit einem Finger auf die Ganasche zeigt. Die Pferde drehen daraufhin den Kopf vom Menschen weg. Der Mensch tut dies daraufhin auch. Diese Geste markiert den persönlichen Abstand, den jeder Partner braucht.

Wie Freunde gemeinsam gehen

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Wie Freunde gemeinsam gehen.

Das gemeinsame Gehen ist unter Pferden eine freundschaftliche Handlung, die die Beziehung stärkt. Auch der Mensch kann mit dem Pferd gehen: Er bewegt sich auf Schulter- und Widerristhöhe des Pferds mit und blickt in die Richtung, in die das Pferd schaut. Die zum Pferd gewandte Hand wird entweder auf den Widerrist aufgelegt oder neben dem Pferd angehoben. Der Mensch passt seine Schritte an die des Pferds an, fühlt dessen Energie.

Mehr Raum einnehmen

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Mehr Raum einnehmen.

Auf Halshöhe des Pferds und ihm zugewandt stehend zeigt man zunächst mit den Fingerspitzen auf die Ganasche und darauf folgend mit der anderen Hand auf Hals/Schulter. Dann tritt man mit einem Bein vor. Wendet sich das Pferd nur einen Zentimeter ab, dreht der Mensch seinen Bauchnabel weg und positioniert sich neutral.

Um Rückwärtsweichen bitten

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Um Rückwärtsweichen bitten.

Die Handfläche zeigt nach oben, Finger geschlossen – wie zum Wasserschöpfen. Sie zeigt auf die Brust, wo die Muskulatur ein Dreieck bildet. Die Fingerspitzen berühren das Pferd. Der Mensch beugt sich leicht vor und schaut auf die Hüfte des Pferds. Er löst die Geste auf, atmet aus und wendet sich ab, wenn das Pferd sein Gewicht nach hinten verlagert.

Schweifschlagen gegen Ablenkung

Das "Schweifschlagen" gegen Ablenkung erinnert ein bisschen an eine wegwischende Handbewegung. Um zu sagen "Das interessiert uns nicht", imitiert man nämlich eine langsame, große Schweifbewegung. Zunächst zeigt man dem Pferd, dass man den Reiz ebenfalls wahrgenommen hat, indem man in dessen Richtung deutet. Dann hebt man die andere Hand vor den Körper – sie ist der "Schweif".

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Schweifschlagen gegen Ablenkung.

Dann wird die Hand nur einmal in einer weichen, langsamen Bewegung von oben über vorne

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Schweifschlagen gegen Ablenkung.

nach hinten-unten geführt.

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Schweifschlagen gegen Ablenkung.

Die zeigende Hand wird zum Schluss ebenfalls abgesenkt.

Fazit

Ich war neugierig, jetzt bin ich hungrig. Ich möchte mehr lernen! Die Idee, als Mensch Körpersprache, Gestik und Mimik der Pferde mit dem eigenen Körper möglichst exakt zu imitieren, ist etwas Neues in der Pferdewelt – vor allem in der detaillierten Ausarbeitung der Wilsies. Ich finde es beachtlich, dass sie diese Körpersprache in ein strukturiertes Lehrsystem gefasst haben. Was diese Art der Kommunikation bei den Pferden auslöst, hat mich wirklich berührt. Horse Speak hilft, zu erreichen, wonach sich viele sehnen: eine engere Beziehung zum Pferd.

Konzept Horse Speak
privat
Jeannette Aretz, CAVALLO-Autorin.

Jeannette Aretz, CAVALLO-Autorin

Kontakt & Info

Weitere Infos zu Horse Speak finden Sie unter www.sharonwilsie.com – auf der Seite gibt es auch zum Teil kostenlose Videolektionen sowie einen Live-Videokurs im Abo. Der von uns besuchte Kurs fand auf dem Hof von Svea Kreinberg und Stefan Schiefelbein in Norddeutschland statt. Für den Sommer 2022 sind hier weitere Horse Speak-Kurse mit den Wilsies geplant: www.goting-cliff.de

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