Opti-Ration Lisa Rädlein

Opti-Ration

Online-Tool soll bei der Pferdefütterung helfen

Mit einem Klick zur idealen Fütterung: Das Online-Tool „Opti-Ration“ soll Rationen analysieren und verbessern. In der Praxis zeigen sich Tücken.

Spontane Frage, spontane Antwort: Wissen Sie, was Ihr Pferd täglich zu futtern bekommt? Also nicht nur was, sondern auch in welchen Mengen? Und ob es über diese Futterration mit allen wichtigen Nährstoffen so versorgt ist, dass sein Bedarf damit optimal gedeckt ist – der Haltung, dem Training und dem Alter des Tiers entsprechend? Diese Fragen sind gar nicht so einfach zu beantworten.

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Richtig füttern Was bringt das Online-Tool Opti-Ration?
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Opti-Ration
Lisa Rädlein
Das Start-Up berechnet anhand unterschiedlicher Daten zum Pferd und dessen Futterration die Nährstoffversorgung des Vierbeiners. Die Nutzung der Datenbank mit 1.500 Futtermitteln ist kostenlos. Die einmalige Rationsberechnung kostet 10 Euro, das Jahresabo 5 Euro pro Monat – hier kann die Ration flexibel und so oft wie nötig angepasst werden.

Vermutlich wissen nur die allerwenigsten Pferdebesitzer aufs Mikrogramm genau, wie die tägliche Futterration zusammengesetzt ist. Dabei ist eine aufs Pferd abgestimmte Ration wichtig, damit das Tier gesund bleibt und weder ins Unter- noch ins Übergewicht schlittert. Müssen wir Pferdebesitzer also Fachbücher wälzen und komplizierte Rechnungen anstellen, um das herauszufinden, oder die Ration von Profis analysieren lassen?

Wenige Klicks zeigen, ob die Fütterung passt

Nein, meint zumindest die Entwicklerin von Opti-Ration. Dieses Online-Tool berechnet Futterrationen auf der Basis von neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, und vor allem: Es stellt das Ergebnis so dar, dass es für jeden Reiter verständlich ist. „Man muss als Pferde- besitzer keine 25 Fachbücher mehr lesen, sondern klickt sich durch das Programm, gibt die Daten des Pferds ein – und bekommt am Ende ausgewertet, ob das Pferd gut versorgt ist“, fasst Beate Hecker zusammen. Die 55-jährige Pferdewirtschaftsmeisterin, EU-Besamungswartin und Diplom-Kauffrau hat das Start-Up mit ihrem Mann gegründet. Die Anfänge von Opti-Ration reichen mehr als 20 Jahre zurück. „Ich leitete früher einen Zucht- und Pensionsstall bei Köln“, erzählt Hecker. Sie wollte die Fütterung ihrer Pferde überprüfen und optimieren.

Daher fing sie mit einem Excel-Programm an, in das sie die Bedarfswerte der Pferde und Daten der Futtermittel eingab. „Durch umfangreiche neue Forschungsergebnisse wurde das Programm so groß, dass ein normaler Bürorechner es nicht mehr öffnen konnte.“ Also kam es auf einen Server – und ihr eine Idee: nämlich das Programm so anzupassen, dass es die Daten jedes Pferdebesitzers online erfassen und auswerten kann. Von der Idee bis zur fertigen Umsetzung dauerte es; kein Wunder, basiert das Tool auf einer Datenbank mit 1 500 Futtermitteln von mehr als 120 Herstellern und insgesamt 17 000 Datensätzen, die alle drei Monate aktualisiert werden. Klingt kompliziert, ist es für Pferdebesitzer jedoch nicht.

Der Reiter beantwortet zuerst 17 Fragen zu seinem Tier; beispielsweise zum Alter, Gewicht, Rasse, dem Trainings- und Fütterungszustand oder der Art der Haltung. Anschließend erfasst er die Fütterung – wie viel Heu und Stroh bekommt das Pferd, gibt es dazu noch Kraft-, Misch-, Mineral- oder sonstiges Futter? Opti-Ration berechnet anhand dieser Daten den täglichen Bedarf des Tiers und analysiert die Ration. Der Reiter bekommt anschließend über ein Schaubild 17 Futterwerte aufgelistet – von Trockensubstanz und Rohfaseranteil über umsetzbare Energie und dünndarmverdauliches Eiweiß bis zu Vitaminen, Mengen- und Spurenelementen wie Natrium, Zink oder Selen.

Das Tool zeigt dabei übersichtlich an, ob der Ist-Wert jeweils im grünen, gelben oder roten Bereich liegt. Schön, wenn das Pferd überall im grünen Bereich ist. Doch was, wenn nicht, sondern wenn der Vierbeiner von einigen Nährstoffen zu viel oder zu wenig bekommt? Auch in diesem Fall soll Opti-Ration helfen: „Mein Ziel war nicht nur, dem Pferdebesitzer mitteilen zu können, dass die Fütterung nicht passt. Sondern ihm auch Vorschläge zu machen, wie die Ration verbessert werden kann“, so Beate Hecker. Ist die Ration bei einigen Punkten gelb oder gar rot, kann der Reiter die Fütterung manuell über Schieberegler anpassen oder vom Programm optimieren lassen – und erhält so einen angepassten Fütterungsvorschlag.

Futterexperten sehen die Analyse kritisch

Klingt genial, und vor allem genial einfach. Ist das Tool in der Praxis so gut, wie es verspricht? CAVALLO hat das nachgeprüft: Wir ließen Opti-Ration die tägliche Futtermenge mehrerer Testpferde analysieren. Die Pferde unterscheiden sich hinsichtlich Alter, Rasse, Training, Temperament und Haltung. Die Ergebnisse von Opti-Ration werteten anschließend zwei Fütterungsexpertinnen für CAVALLO aus: Dr. Anne Mößeler forschte lange an der Universität Hannover zum Thema Fütterung.

Die Fachtierärztin für Tierernährung und Diätetik machte sich 2017 mit einer eigenen Praxis selbstständig und berät Pferdehalter deutschlandweit in punkto Fütterung. Letzteres macht auch Constanze Röhm: Die Pferdewissenschaftlerin aus Boos in der Eifel ist im gesamten deutschsprachigen Raum als Futterberaterin unterwegs. Beide Fütterungsexpertinnen bekamen von uns die Daten, die Opti-Ration für die Pferde erfasste, sowie die Auswertungen der Rationen. Und beiden Expertinnen fielen zwei Punkte sofort ins Auge: Was die „umsetzbare Energie“ betrifft, wurden die Rationen der übergewichtigen Pferde vom Tool im grünen Bereich gesehen. „Dabei liegt der Ist-Wert bei diesen Pferden 20 bis 30 Megajoule über dem, was sie eigentlich bekommen sollten“, sagt Constanze Röhm.

„Dem Pferdebesitzer wird so suggeriert, dass alles okay ist. Aber wenn die Pferde weiterhin so gefüttert werden, nehmen sie erst recht zu.“ Das sieht auch Dr. Anne Mößeler so und ergänzt: „Immer mehr Pferde sind übergewichtig. Da müsste vonseiten des Programms ein Warnhinweis kommen.“ Der Punkt Übergewicht wird von Opti-Ration berücksichtigt: „Der Soll-Wert an Energie wird dann um 10 bis 20 Prozentpunkte heruntergerechnet“, sagt Beate Hecker. Gleichzeitig solle ein Pferd nicht auf Radikaldiät gesetzt werden, sondern stattdessen mehr gearbeitet werden. Doch dieser Hinweis fehlt noch. Dazu kommt: „Viele Pferdebesitzer erkennen nicht, dass ihr Tier zu dick ist“, so die Erfahrung von Constanze Röhm. „Geben sie bei der Berechnung an, dass ihr Pferd normalgewichtig ist, obwohl alles schwabbelt, stimmt die Analyse nicht. Und es kann gefährlich fürs Pferd werden, wenn es noch dicker wird.“

Manche Optimierungen werfen Fragezeichen auf

Dr. Anne Mößeler probierte bei einem dicken Pferd zudem aus, wie sich die Ration verbessern lässt. Vorschlag: Das Pferd solle drei Kilo Kraftfutter bekommen. „Das Programm versucht, den Bedarf an Nähr- und Mikronährstoffen aus den Futtermitteln zu decken, die der Pferdebesitzer angegeben hat“, erklärt die Tierärztin. „Das ist eine rein rechnerische Ermittlung, widerspricht aber dem Grundsatz: so viel Raufutter wie möglich, so wenig Kraftfutter wie nötig.“ Die Rationen der untergewichtigen Pferde wurden von Opti-Ration als optimal bewertet. „Die Tiere bekamen mehr Energie, als sie benötigten. Da würde ich fragen: Warum nehmen die trotzdem nicht zu?“, grübelt Constanze Röhm.

Die Futterberaterin sieht zudem Schwächen beim Punkt Haltung. „Hier werden nur Boxen-, Offenstall- und Weidehaltung erfasst. Es macht aber einen Unterschied, ob ein Pferd in einer kleinen, ruhigen Gruppe lebt oder in einem großen Aktivstall“, findet sie. Auch die Weidehaltung kann sich unterschiedlich auswirken: „Bei manchen Pferden steigt der Energiebedarf um bis zu 50 Prozent, weil sie viel toben und rennen, während sich bewegungsfaule Tiere dort eher Übergewicht anfuttern“, erklärt Dr. Anne Mößeler. Die Tierärztin reicht die Einteilung in Groß- oder Kleinpferd anhand der Stockmaßgrenze von 1,48 m nicht aus. Constanze Röhm fehlt dazu eine detailliertere Einteilung in punkto Rasse.

„Die genetische Varianz wird nicht berücksichtigt, etwa ob ich einen Haflinger vom alten Schlag füttere oder einen modernen Sporthaflinger.“ Was Dr. Anne Mößeler noch auffiel: „Die Ist-Werte von Natrium und Vitamin A entsprachen exakt den Soll-Werten.“ Das Programm gehe vermutlich davon aus, dass das Pferd den Bedarf über Salzleckstein und Heu deckt. „Man müsste aber überprüfen, ob das Pferd den Salzleckstein wirklich nutzt, und bei hohen Schweißverlusten mitunter loses Salz zusätzlich füttern.“ Sei das Heu zudem ausgeblichen, könnte das Pferd den Vitamin-A-Bedarf auch nicht mehr so gut decken.

Gut für Pferdebesitzer – mit Einschränkungen

Eignet sich Opti-Ration also als praktikables Tool für Pferdebesitzer? „Um einen ersten Eindruck von der Fütterung zu bekommen, ist das Programm ganz gut“, findet Dr. Anne Mößeler. Pferdebesitzern wird die Ration übersichtlich ausgerechnet. „Viele Unwägbarkeiten werden aber nicht erfasst“, findet Constanze Röhm. Der Pferdebesitzer ist daher ge- fordert, sein Tier realistisch einzuschätzen – gerade was den kritischen Punkt Übergewicht angeht. Wiegt das Pferd zu viel, zu wenig oder hat gesundheitliche Probleme, sollte auf jeden Fall ein Futterexperte eingeschaltet werden.

3 Beispiele

10-jähriger Hannoveraner

Der Wallach lebt nachts in der Box, ist tagsüber etwa drei Stunden auf der Weide und die restliche Zeit auf einem Paddock mit Heuraufe. Er wiegt rund 610 Kilo, wird leicht gearbeitet und ist etwas übergewichtig. Sein Speiseplan: 15 Kilo Heu, Stroh als Boxeneinstreu, 300 Gramm Heucobs, 200 Gramm Mischfutter (Brandon XL), 100 Gramm Ergänzungsfutter (Mühldorfer Revitopur), 70 Gramm Mineralfutter (Marstall Force) und ein Salzleckstein zur freien Verfügung.

Opti-Ration
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Der Wallach lebt nachts in der Box, ist tagsüber etwa drei Stunden auf der Weide und die restliche Zeit auf einem Paddock mit Heuraufe.

Opti-Ration bewertet die Ist-Werte der täglichen Ration gut – der Wallach liegt in allen Punkten genau im Soll.

Das sagt Dr. Anne Mösseler: Der Wallach bekommt 15 Kilo Heu, also mehr als 1,5 Kilo pro 100 Kilo Lebendmasse – und dennoch zeigt die Auswertung, dass der Bedarf an Trockenmasse noch höher sein könnte. Die Energiezufuhr ist zudem 46 Prozent höher als der Bedarf; das ist zuviel für ein übergewichtiges Pferd.

Das sagt Constanze Röhm: Das Pferd nimmt 30 Megajoule täglich mehr auf, als es laut Tool benötigt, ist übergewichtig – und trotzdem wird die Ration im grünen Bereich gesehen. Abnehmen wird das Pferd so aber nicht, im Gegenteil: Es wird weiterhin zunehmen. Ich würde zudem das Kalzium-Phosphor-Verhältnis als nicht optimal bewerten; das ist vom Tool als gut dargestellt.

19-jähriger Holsteiner-Wallach

Der Wallach wiegt schätzungsweise 620 kg. Er wohnt nachts in einer Box und kann sich täglich etwa 14 bis
16 Stunden auf einem Auslauf mit mehreren Heuraufen oder der Koppel bewegen. Er ist momentan etwas untergewichtig und sollte Masse aufbauen. Sein Speiseplan sieht folgendermaßen aus: Heu ad libitum, Stroh als Boxeneinstreu, 1,2 Kilo Kraftfutter (Hafer),
 80 Gramm Mineralfutter (Marstall Force), 100 Gramm Zusatzfutter (Marstall Amino-Muskel-Plus), 80 Milliliter Leinöl und ein Salzleckstein zur freien Verfügung.

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Der Wallach wiegt schätzungsweise 620 kg. Er wohnt nachts in einer Box und kann sich täglich etwa 14 bis 16 Stunden auf einem Auslauf mit mehreren Heuraufen oder der Koppel bewegen.

Opti-Ration sieht den Wallach überall im grünen Bereich, was Rohfaseranteil, Energie und die Versorgung mit Vitaminen und Nährstoffen wie Magnesium, Zink und Kupfer angeht.

Das sagt Dr. Anne Mösseler: Das Pferd bekommt fast 50 Prozent mehr Energie als es laut Bedarf braucht – und dennoch ist es zu dünn. Da sollte ein Hinweis kommen, ob es wirklich so viel Heu frisst oder ob Zahn- oder andere Probleme vorliegen.

Das sagt Constanze Röhm: Laut Tool benötigt das Pferd täglich 85 Megajoule (MJ) Energie, es bekommt über die Ration aber 125 MJ. Das wird vom Tool als okay bewertet. Nur: Wenn das Pferd davon nicht zunimmt, würde ich mich fragen, woran das liegen könnte. Frisst das Pferd wirklich so viel
wie angenommen? Stimmt der Bedarf? Sind die Zähne in Ordnung, oder ist das Pferd ernsthaft krank? Werden diese Fragen nicht gestellt, könnte der Pferdebesitzer durch die Berechnung im „grünen Bereich“ übersehen, dass da eigentlich was im Argen liegt.

12-jähriger Isländer-Wallach

Der Wallach wiegt ca. 320 Kilo. Er lebt in einer Offenstallhaltung und ist täglich etwa fünf Stunden auf der Weide. Er ist normalgewichtig, normal bemuskelt und leistet täglich mittlere Arbeit. Sein täglicher Speiseplan: etwa 9 Kilo Heu, 1,5 Kilo Mischfutter (Josera Kraut & Rüben), 45 Gramm Mineralfutter (30 Gramm Josera Mineralcobs, 15 Gramm IPEA Vitalis Sport) und
ein Salzleckstein zur freien Verfügung.

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Isländer-Wallach: Er lebt in einer Offenstallhaltung und ist täglich etwa fünf Stunden auf der Weide. Er ist normalgewichtig, normal bemuskelt und leistet täglich mittlere Arbeit.

Opti-Ration sieht den Wallach fast überall im grünen Bereich. Einzig der Magnesium-Gehalt im Futter sei etwas zu hoch.

Das sagt Dr. Anne Mösseler: Wenn man Heu, Müsli und Grünfutter zusammenrechnet, futtert das Pferd 3,2 Prozent seiner Körpermasse. Mehr kann ein Pferd fast nicht schaffen – trotzdem liegt der Gehalt an Trockenmasse laut Tool an der unteren Grenze. Das wundert mich.

Das sagt Constanze Röhm: Das Pferd kriegt täglich eine ordentliche Ration. Damit müsste es eigentlich kontinuierlich dicker werden. Wenn es das nicht tut, würde ich mich fragen: Warum nicht? Stimmt da was nicht? Ich finde zudem, dass der Kalziumwert zu hoch ist.

21-jährige Quarter-Horse-Stute

Die Stute wiegt ca. 540 Kilo. Sie lebt im Winter nachts in einer Paddock- Box, ist täglich zwölf Stunden auf der Weide und einer Matschkoppel. Das Tier wird nur geringfügig gearbeitet und ist übergewichtig. Der tägliche Speiseplan: 10 Kilo Heu, Stroh als Boxeneinstreu, 1 Kilo Mischfutter (Brandon XL), 60 Gramm Ergänzungsfutter (Brandon Plus Gastrointestinal), 40 Milliliter Öl und ein Salzleckstein zur freien Verfügung.

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Die 21-jährige Quarter-Stute wiegt ca. 540 Kilo. Sie lebt im Winter nachts in einer Paddock- Box, ist täglich zwölf Stunden auf der Weide und einer Matschkoppel.

Optio-Ration bemängelt im Auswertungsschaubild vier Punkte, die im roten Bereich sind: Die Versorgung mit Kupfer, Zink, Selen und Vitamin E ist zu gering.
Als Verbesserung schlägt das Tool folgende Ration vor: Heu wie gehabt, dazu 2,6 Kilo Brandon XL, 260 Gramm Gastrointestinal, kein Öl, kein Stroh.

Das sagt Dr. Anne Mösseler: Wäre das ein Kundenpferd von mir, würde ich fragen, warum das übergewichtige Pferd Mischfutter bekommt. Besser wäre ein ordentliches Mineralfutter und so wenig energiereiches Kraftfutter wie nötig. Gegebenenfalls müsste sogar das Raufutter noch mehr rationiert werden.

Das sagt Constanze Röhm: Das Pferd wird als übergewichtig eingestuft, bekommt aber übers Futter täglich 20 Megajoule mehr, als es benötigt. Damit würde es noch weiter zunehmen. Hier fehlt meiner Meinung nach ein Warnhinweis vonseiten des Programms, dass es so nicht weitergehen kann.

Opti-Ration

Das Start-Up berechnet anhand unterschiedlicher Daten zum Pferd und dessen Futterration die Nährstoffversorgung des Vierbeiners. Die Nutzung der Datenbank mit 1500 Futtermitteln ist kostenlos. Die einmalige Rationsberechnung kostet 10 Euro, das Jahresabo 5 Euro pro Monat – hier kann die Ration flexibel und so oft wie nötig angepasst werden. www.opti-ration.de

Die Experten

Dr Anne Mösseler ist Fachtierärztin für Tierernährung und Diätetik. Sie ist seit 2017
mit ihrer Praxis für tierärztliche Ernährungsberatung selbstständig. www.praxis-moesseler.de

Constanze Röhm berät Pferdebesitzer im gesamten deutschsprachigen Raum in punkto Fütterung. Die Pferdewissenschaftlerin bildet zudem selbst Fütterungsexperten aus.

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