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Test: Reitschulen in der Südpfalz

Drei Reitschulen im Test in der Südpfalz

CAVALLO hat drei Reitschulen in der Südpfalz getestet. Was kann unsere Testerin berichten?

Unsere Reitschultesterin Miriam Kreutzer erlebt in der Südpfalz Weldwest-Feeling, ein Pferd, das knatter wie ein Moped, und reitet in schwindelerregender Höhe.

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CAV Reitschultest Südpfalz Neustadt
3 Reitschulen in der Südpfalz im Test
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Cowboy-Romantik und harte Arbeit fürs Reiterbecken

Auf dem Reiterhof Giehl darf Miriam Kreutzer mit dem 15-jährigen Quarter-Wallach Paul ausprobieren, ob es auf dem Westernhof fundierten Reitunterricht gibt.

Fliegende Wchsel und ein Schulpferd wie ein Moped

Die freundliche und zurückhaltende Trakehnerstute Amy macht beim Reiten eine gute Figur. Und wie schneidet der Unterricht ab?

Reitstunde mit S-Kracher und Reißverschlüssen

Miriam Kreutzer klettert in den Sattel eines Riesenpferdes. Kommt unsere Testerin mit dem hohen Ross Berlusconi klar?

Reitschultest Südpfalz: Reiterhof Giehl im Test

Schwups! Vorbeigefahren. Erst beim zweiten Versuch finde ich die Einfahrt vom Reiterhof Giehl. Der liegt mitten im Ort, versteckt hinter einem Tor. Wer hier reiten möchte, muss klingeln, damit jemand öffnet.

„Isch bin de Stefoon“, begrüßt mich Stallbesitzer Stefan Giehl im breitesten Pfälzisch. Von irgendwoher dudelt Countrymusik. Rauchschwaden von Stefans Zigarre steigen über dem Hof auf. Hier soll es fundierten Reitunterricht geben oder nur Cowboy-Romantik?

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CAVALLO
Links ist der Eingang zu Pauls Paddock, rechts die Reithalle.

Der Braune steht mit seiner Gruppe auf einem Paddock. Paul ist ein etwa 15-jähriger Quarter-Wallach. Sein genaues Alter weiß Stefan nicht. Während ich putze, erzählt Stefan von sich. Mit dem Hof hat er sich vor allem auf Kinder spezialisiert. Die meisten Schulpferde sind daher Ponys, die in Offenställen gehalten werden. Vor etwa fünf Jahren hat Stefan Giehl den Hof gekauft und ist nach 30 Jahren Festanstellung als Entwickler in der Autobranche ausgestiegen. Statt Motoren bestimmen jetzt Pferde sein Leben. Um Technik geht es aber immer noch – die korrekte Technik beim Westernreiten. Er ist Trainer C im Westernreiten und Hippolini-Lehrkraft: Das ist ein spezielles Reitpädagogik-Konzept für Kinder und Jugendliche.

Ich werde genau ausgefragt, wo und wie ich bisher geritten bin. Als Paul sauber ist, zeigt mir Stefan haarklein, wie ich satteln und trensen soll. „Achte darauf, dass du beim Zaum das Backenstück nicht übers Auge ziehst“, sagt er. Paul senkt den Kopf beim Trensen ab und lässt sich brav satteln. „Den Gurt nur locker anziehen“, betont der Reitlehrer. Dann geht es in die luftige Reithalle, die ich auf 15 x 30 Meter schätze. Der Sand kommt mir am Testtag recht tief vor. „Es ist etwas viel drin. Wir müssen den Boden wieder wässern und abziehen, dann wird er schön fest. Durch den Frost war das die letzten Wochen unmöglich.“ Bevor ich losreite, soll ich Paul im Stand nachgeben lassen und dazu mit den Fußgelenken wackeln, bis er den Kopf senkt. Erst dann darf ich losreiten.

Stefan Giehl erklärt mir ausführlich, wie das Reiterbecken arbeiten soll. „Je weniger es gekippt wird, desto schneller wird das Pferd.“ Ich soll mein Becken mehr nach vorne oben kippen, sodass ich quasi auf den Hosentaschen sitze. „Schee uff de Bobbes setzen“, erklärt Stefan. Ich merke, dass ich den überwiegenden Teil meines Lebens im klassischen Sattel gesessen habe, mit Fokus auf Sitzbeinhöcker und Schambein. Das Becken die ganze Zeit bewusst nach vorne abzukippen, fällt mir extrem schwer. Ich kann das nicht halten, ohne dabei zu verspannen.

Wir arbeiten auch an der Lenkung. Der Reitlehrer erklärt, wie ich das Pferd durch Sitz und Blickrichtung lenken kann. Klappt das nicht, soll ich abbiegen, indem ich den Zügel an den Hals lege – das sogenannte Neck Reining. Stefan Giehl erklärt sehr viel, was gut ist. Ich bin irgendwann allerdings mit den vielen Infos überfordert und habe das Gefühl, alles falsch zu machen. Er erkennt, dass ich total verspannt bin. Die Sitzhaltung ist für mich völlig ungewohnt.

Mein Becken sei auch der Grund, warum Paul im Trab weglaufe, statt langsam zu joggen. Also alles auf Anfang – ich reite wieder Schritt und kreisel um den Reitlehrer. Paul biegt sich zu beiden Seiten gleich gut und man merkt ihm eine gute Gymnastizierung an. Er ist ein sehr gutes Schulpferd und bekommt vier Hufeisen für seine Leistung.

Stefan Giehl ist sehr kompetent und ein Reitlehrer, der viel erklärt. Mir war es zwischendurch jedoch zu viel Input. Es frustrierte mich, dass ich nicht gleich alles umsetzen konnte. Ich gebe dem Westerntrainer drei Hufeisen für seinen Unterricht, der mich 35 Euro kostete.

Auch der Reitbetrieb punktet. Er ist top organisiert, das Equipment der Schulpferde ist sehr gepflegt. Allein der tiefe Sandboden kostet ein halbes Hufeisen Abzug. Bleiben dreieinhalb Hufeisen.

Bis auf Paul und ein weiteres Pferd, die nachts in Innenboxen wohnen, stehen alle Tiere in kleinen Gruppen in sauberen Offenställen. Die Tiere machen einen sehr zufriedenen Eindruck. Pauls Barhufe sind ausgefranst, daher drei Hufeisen für Pflege und Haltung. Nett: Zum Abschied werde ich zum Tor hinausbegleitet.

Bewertung:

Schulpferd: vier von vier Hufeisen
Reitlehrer: drei von vier Hufeisen
Reitbetrieb: dreieinahlb von vier Hufeisen
Pflege & Haltung: drei von vier Hufeisen

Kontakt:

Reiterhof Giehl
Obere Hauptstraße 105
76863 Herxheim
Telefon: 0157 / 36 36 40 00
www.reiterhof-giehl.de

Reitschultest Südpfalz: Reitclub Neustadt im Test

Unsere Amy ist eine ganz tolle Stute – die hat auch schon Platzierungen im Springen„, schwärmt Reitlehrer Anton Gelfert vom Reitclub Neustadt. Seine Augen leuchten geradezu, als er von der Trakehner-Stute spricht. “Aber auch unsere anderen Schulis sind toll, ich liebe alle unsere Schulpferde„, sagt er. Meine Erwartungen sind groß. Ob Amy wirklich so ein Träumchen im Umgang und beim Reiten ist?

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CAVALLO
Schulpferd Amy ist eine freundliche und zurückhaltende Trakehner-Stute.

Als ich zu ihrer Box komme, sieht die Stute gar nicht arbeitswütig aus. Im Gegenteil: Sie hält ihren Mittagsschlaf und liegt. Eigentlich hab ich ein schlechtes Gewissen, sie aufzuwecken, aber es hilft ja nichts. Da ich noch etwas Zeit habe, können die dunkelbraune Stute und ich uns in Ruhe kennenlernen. Anton Gelfert gibt noch Unterricht und beschreibt mir kurz, wo ich alles finde. Da ich mich als erfahrene Reiterin angemeldet hatte, geht das in Ordnung. Amy ist zurückhaltend, wirkt fast schüchtern. Sie lässt sich brav putzen und die gepflegten Hufe auskratzen. Satteln und Trensen klappen problemlos. Das Sattelzeug wirkt dagegen nicht so gepflegt. Zudem fällt mir auf, dass der Sattelgurt an Amys Bauch nicht optimal liegt, sondern etwas zu weit hinten. Ihr Zaumzeug passt, jedoch ist die Schnalle am Kehlriemen kaputt, sodass ich ihn nur lose durchfädeln kann.

“Heute machen wir eine Einzelstunde, dann schauen wir, in welche Gruppe du passt„, meint Anton Gelfert in der Reithalle. Der RC Neustadt hat zwei davon. Meine Stunde findet in der neuen, luftigen 25 x 40 Meter großen Reithalle statt. “Ich sag erst mal gar nicht viel und du reitest einfach so warm, wie du es kennst„, schlägt der Reitlehrer vor.

Also zirkel ich in großen Wendungen und teste, wie gut sich die Stute im Schritt im Genick stellen lässt. Sie nimmt meine Hilfen gut an und geht fleißig voran. “Amy ist wie ein Moped. Kurze Gänge, fleißig, aber nie schnell„, sagt Anton Gelfert, der hier den gesamten Reitunterricht betreut. Er ist Pferdewirtschaftsmeister und reitet im Turniersport bis Klasse M.

Immer wieder macht er Vorschläge, was Amy und ich alles probieren können. Dabei unterstützt er mich mit kleineren Sitzkorrekturen: “Jetzt ein bisschen mehr inneres Bein und mehr äußerer Zügel.„ Was noch nicht so gut gelingt, ist eine konstante Anlehnung zu Amy. Ich frage um Rat. “Vom Sitz her ist das bei dir ganz ordentlich, aber deine Hand ist noch zu unruhig.„

Ich soll Amy angaloppieren, danach sei sie immer lockerer. Die zehnjährige Stute springt zuverlässig an und hat einen angenehmen Galopp. “Sie wechselt auch fliegend, probier es ruhig aus„, schlägt Anton Gelfert vor, den alle Toni nennen. Ich lasse Amy ein paar Mal wechseln; meist springt sie hinten nach. “Da müssen wir an der Durchlässigkeit arbeiten„, sagt der Reitlehrer. Um den Galopp mehr zu setzen, verlangt er Außengalopp auf dem zweiten Hufschlag. Ich habe Schweißperlen auf der Stirn, aber mächtig Spaß mit Amy. Nach dem Galopp wird Amys Trab runder, raumgreifender und sie dehnt sich besser ans Gebiss. Anton Gelfert hat recht: Amy ist ein tolles Schulpferd und holt sich heute alle vier Hufeisen.

Anton Gelferts Unterricht ist gut. Er hat drei Hufeisen verdient. Um regelmäßig zu reiten, müsste ich sofort Mitglied werden, die heutige Schnupperstunde ist kostenlos. Jedoch gibt es zurzeit eine Warteliste. Aktive Mitglieder zahlen 240 Euro im Jahr, 90 Euro Aufnahmegebühr kommen obendrauf und 30 Arbeitsstunden stehen an. Die Zehnerkarte kostet 170 Euro.

Gut gefällt mir der nette Ton, die hohe Wertschätzung der Schulpferde und die gute Stimmung. Der Betrieb ist top organisiert, die Anlage mit zwei Hallen, mehreren Plätzen und Weiden gepflegt. Abzug notiere ich wegen Amys Sattelzeug: drei Hufeisen für den Betrieb.

Amy lebt wie die anderen sechs Schulpferde in einer Innenbox, die groß genug ist, jedoch vergittert. Im Winter kommen sie auf Matschpaddocks, im Sommer haben sie ihre eigene Weide, auf der sie vormittags grasen.

Amy hat eigenes Putzzeug, ihr Sattelzeug ist beschriftet. Die Gurtlage des Sattels sollte bei Gelegenheit überprüft werden. Ich vergebe zwei Hufeisen für Pflege und Haltung und bringe Amy zurück in ihre Box. Am liebsten hätte ich die sympathische Stute gleich mitgenommen.

Bewertung:

Schulpferd: vier von vier Hufeisen
Reitlehrer: drei von vier Hufeisen
Reitbetrieb: drei von vier Hufeisen
Pflege & Haltung: zwei von vier Hufeisen

Kontakt:

Reitclub Neustadt
Branchweilerhofstraße 250
67433 Neustadt an der Weinstraße
Telefon: 06321 / 12 710
www.reitclub-neustadt.de

Reitschultest Südpfalz: Reit- und Fahrverein Rheinzabern

Was hat der ehemalige italienische Ministerpräsident Berlusconi mit einem 1,80 Meter großen Schulpferd gemeinsam? Rein gar nichts, außer dem Namen. Denn das Schulpferd des Reit- und Fahrvereins Rheinzabern ist im Gegensatz zum kleinen Italiener hoch gewachsen und macht keinerlei Eskapaden. “Wir nennen ihn nur den ‚Fuchs‘„, sagt Andrea Wagner, die heute unterrichtet.

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CAVALLO
Die meisten Pferde leben in Paddockboxen und genießen die Sonne.

Ich sitze im Sattel des Riesen und finde es ganz schön hoch hier oben. Eine große Umstellung für mich als jahrelange Ponyreiterin. Berlusconi ging Dressurturniere bis Klasse S. Da der 15-Jährige Probleme mit dem Kreuzdarmbein hatte, ist er aus dem Sport ausgeschieden und arbeitet jetzt als Lehrpferd. Ich bin gespannt, wie ich mit dem Riesen klarkomme. Ob ich die schwungvollen Gänge sitzen kann?

Der Verein hat zurzeit rund sechs Schulpferde. Am Testtag teile ich mir die Gruppenstunde bei Andrea Wagner mit zwei weiteren Reitschülern.

Berlusconi geht im Schritt fleißig voran. “Manchmal driftet er auf den Zirkeln über die äußere Schulter weg, da musst du gut den äußeren Zügel dranlassen„, warnt mich Andrea Wagner. Ich komme gut klar und lenke den Fuchs problemlos durch die Halle, die ich auf 20 x 60 Meter schätze.

Wir traben an und ich stelle mich auf große Bewegungen ein. Die kommen auch, doch Berlusconi bewegt sich dabei so leichtfüßig, dass er angenehm zu traben ist. “Er dürfte noch mehr vorwärtsgehen„, rät Andrea. Als er nicht gleich auf meinen Schenkel reagiert, tippe ich ihn mit der Gerte an. Er zuckt mächtig zusammen und ich entschuldige mich gedanklich. “Es reicht, sie anzulegen„, korrigiert mich die Reitlehrerin.

Wir reiten Schritt-Trab-Übergänge und ich soll darauf achten, dass der Fuchs an den äußeren Zügel tritt. Durch das schiefe Becken fällt ihm das auf einer Hand schwerer. Da schleichen sich auch kleine Taktfehler ein. Das Aussitzen geht leichter als gedacht, trotzdem gibt Andrea mir einen Tipp: “Stell dir vor, du möchtest beim Aussitzen den Reißverschluss deiner Reithose nach vorne oben bewegen.„ Dieses Bild hilft mir, geschmeidiger zu sitzen, und ich fühle mich pudelwohl. Selbst der Galopp ist kein Problem und ich darf zum Schluss der Stunde Schulterherein im Trab reiten, was gut gelingt. Ich mag gar nicht mehr runter von meinem hohen Ross und notiere vier Hufeisen für den feinen Lehrer, der auch im Umgang ein Schatz ist.

Andrea Wagner gibt zwar wenige Tipps, holt mich jedoch gut ab. Der Unterricht hätte bei nur drei Reitern aber intensiver sein dürfen. Die Reitlehrerin ist viel beschäftigt: Sie ist nicht nur für den Unterricht zuständig, sondern versorgt alle Pferde, inklusive Misten. Zusätzlich fährt sie zu externen Schülern. Andrea ist Quereinsteigerin und reitet selbst Springen. Ich gebe ihr zwei Hufeisen.

Um hier regelmäßig zu reiten, müsste ich Mitglied werden, was mit 65 Euro im Jahr überschaubar ist. Einzelunterricht kostet als Mitglied 35 Euro, eine Zehnerkarte für Gruppenstunden 170 Euro. Der Betrieb ist gut organisiert, ich konnte mit einem Anruf eine Stunde vereinbaren. Die Trainingsbedingungen sind sehr gut: Es gibt einen großen Dressur- und Springplatz, zwei kleine Abreiteplätze, ein Paddock und einen Longierzirkel. Die Anlage wirkt gepflegt. Weiden stehen wenige zur Verfügung. Ich gebe dem Betrieb drei Hufeisen.

Berlusconi lebt in einer kleinen Box, die ich auf 3 x 3 Meter schätze. Dahinter schließt sich ein Paddock mit etwa 3 x 4 Metern an. Das ist recht klein für den Riesen. Man merkt, dass die Anlage in einer Zeit gebaut wurde, in der diese Boxengröße üblich war. Laut Leitlinien für Pferdehaltung sollte die Box für ein Pferd in Berlusconis Größe (2 x Widerristhöhe)² sein. Das wäre eine Fläche von rund 13 Quadratmetern bei einem Stockmaß von 1,80 Meter. Die Schulpferde dürfen zusätzlich auf den Paddock oder in der Halle frei laufen. Sattel und Zaumzeug passen und sind sehr gepflegt. Ich gebe zwei Hufeisen für Pflege und Haltung.

Bewertung:

Schulpferd: vier von vier Hufeisen
Reitlehrer: zwei von vier Hufeisen
Reitbetrieb: drei von vier Hufeisen
Pflege & Haltung: zwei von vier Hufeisen

Kontakt:

Reit- und Fahrverein Rheinzabern
An der Freizeitanlage 14
76764 Rheinzabern
Telefon: 0173 / 36 62 470
www.rfv-rheinzabern.de

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